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Biografie

  • Geburtstag

    16. April 1924

  • Geboren in

    Cleveland, Cuyahoga County, Ohio, Vereinigte Staaten

  • Gestorben

    14. Juni 1994 (mit 70 Jahren)

Henry Mancini, eigentlich Enrico Nicola Mancini (* 16. April 1924 in Cleveland, Ohio; † 14. Juni 1994 in Beverly Hills, Kalifornien) war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Komponisten.

Henry Mancini hatte einen unverwechselbaren eigenen Stil, der sich durch große Leichtigkeit und oft verblüffende Einfachheit und Klarheit auszeichnete. Um Mancinis Musikverständnis zu charakterisieren, könnte man einen berühmten Ausspruch des österreichischen Schriftstellers Hugo von Hofmannsthal bemühen, der sinngemäss so lautet: „Man muß die Tiefe verstecken. Wo? An der Oberfläche.“ Mancinis Musik ist meist sehr einschmeichelnd und unwiderstehlich gefällig, aber nicht auf dumme Weise, sondern sehr sophisticated und espritvoll. Er war ein Meister der kultivierten musikalischen Verführung, Bonvivant und Gentleman der alten Schule, der gutes Essen, feinen Wein und elegante Kleidung liebte. Das zeigt sich gewissermaßen auch in seiner Musik. Ihre typischen Ingredienzen sind moderner, ästhetischer Romantizismus, frischer Charme, zurückhaltende Noblesse, Sophistication, Eleganz und ein ironisch frecher Humor, der aber nie aggressiv oder verletzend wirkt. Mancini war vor allem von Swing, Jazz, Latin und der verfeinerten Klangkultur der französischen Impressionisten (Debussy, Ravel) beeinflusst. Sein Sinn für feinste Klangnuancen und ungewöhnliche Instrumentierungen, verbunden mit einem Gespür für elegante melodische Linien, machten ihn zu einem herausragenden Filmkomponisten. Für seine besten Kompositionen hielt er selbst das elegische Titelthema aus dem Audrey-Hepburn-Film Zwei auf gleichem Weg (1967, Regie: Stanley Donen) und seine Oscar-gekrönte Musik zu dem Blake Edwards Film Victor/Victoria (1982).

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