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Am neunten Tage um sechzehn Uhr vierundreißig komma fünf null eins periode sechs schuf der liebe Gott den Humor. Draußen war es heiß und blau. Der liebe Gott schwitzte da ja schon ganz schön. Dickepopicke Tropfen wanderten über sein Gesicht. Doch er schaffte das alles einfach nicht. Stundenlang mühte er sich total vergeblich und ganz doll ab. Doch selbst dann gelang es dem lieben Gott immer noch nicht. Da half auch die Schweinemaske keine Wunder. Der Humor weigerte sich, entdeckt zu werden. Die alberne Sau da. Und als der liebe Gott schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, nahte seine Rettung. Denn zu seinem eigenen Glück bekam er Unterstützung. Der Helge war endlich da.

Seitdem kann der liebe Gott endlich auch mal lachen. Der Großteil der anderen Menschheit übrigens auch. Dem Rest ist da nicht mehr so viel zu helfen. Das weiß der Helge. Darum und trotzgeradedeswegendem erzählt der Mühlheimer Sexgott in Bettdeckenfummel und Stiefletten jetzt Geschichten aus dem Kaktus auf "Out of Kaktus (Songs aus dem Kaktus)". Mit ganz viel lecker Humor. Und er schlüpft dabei mal wieder in viele unterschiedliche Rollen hinein. Der Helge darf das doch wirklich. Auch F$tzeleck%# mit "Monique". Aber eigentlich ja nur noch imaginär. Denn Monique ist weg. Macht ja nix. Mopedfahren mit "Moped (-Tobias)" geht zum Beispiel immer wieder ganz schön gut.

Oder aber edle Sozialkritik mit und um die "Oma", während Bummsebeats zum Karpfenstreich blöken. Total spannend. Aber auch total wissenschaftlich. Die singende Herrentorte reißt Tabugrenzen randvoll kaputt und macht vor im Wahn witzigen Erkenntnissen auch bei rot nicht Halt. "Von Pommes kriegt man Pickel", und Alt-Rock'n'Roll macht Feuer unterm Klavierhocker. Ist dem Helge übrigens beides scheißepopeißeegal. Weil sein blauer Hut ist ja sowas von schick.

"Es ist gut, doch ich ohne Hut." Kirmestechno, Schweineorgel und Mörchen. Der Helge beweist guten Geschmack. Was man ihm so auch erstmal im Raum stehen lassen bleiben muß. Der alten Huppe. Der macht mal eben sogleich, was ihm gefällt. Mit Witzen und Saxophonsoli und Klaviatur und bunten Töhnen in Rotze-Moll. Der Weg ist sein Ziel. Von wegen Futte kaputte. Da geht so einiges. Denn er kann es ja nicht lassen tun. Musikalisch mal wieder oberste Trompetenreihe. Ganz im besonderen übrigens auch die jazzigen Improvisationen ohne vorprogrammierten Stampfomat.

"Ein ganzes Jahr ist verstrichen und mir geht's beschissen". Das merkt man dem Helge gar nicht an. Der hat doch nicht den Blues. Nee. Wär' ja noch schöner. Mit dem Klapperstrauß in der Aktentaschenakne und dreimal zurück nach Schweinfurt null fünf. Geht auch. Direkt aus dem Kaktus. Auf den Telefonmann kann geschissen werden. Aber so richtig. Quasi live so. "Lass mich bitte bitte bitte bitte bitte auf dir reiten", fordert er noch kurz nach der Mörenschlemmerei mit Graf Rübezahl. Wenn das mal nicht ins Höschen geht. Übrigens kommt der Helge auch bald wieder mit seinem "Jazzclub" ins Kino. Riesig. Vielleicht auch mit vielen neuen Späßen. Das Saxophon kreischt weiter im Tritt. Dazu ein Täßchen Tee. In der Phantasie geht alles.

(Sven Cadario)

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