Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

Bürgerlicher Name: König, Gunnar. Jahrgang 68. Geboren wird der König auf der Schattenseite Deutschlands: Thüringen. Aufwachsen in Sachsen. Die „Wende“ ist auch Wendepunkt seines Lebens. Den König zieht es nach Berlin. Er sammelt Tanz- und Schauspiel-Erfahrungen, arbeitet als Kultur-Journalist (u. a. Deutschlandradio, RBB), Hörfunk (Radio Paradiso, HUNDERT,6“) - und Bühnen-Moderator (u. a. „Mitternachtsshow“ im Berliner Varieté „Chamäleon“). Er absolviert eine Pantomimenausbildung, eine klassische und eine Musical-Gesangsausbildung, schreibt Chansons und Songs (u. a. das Titel-Thema „Walk of fame“ zum Berliner Modeevent „Walk of Fashion“) und gründet das Berliner Chansonfest - mittlerweile eine feste Größe im Kulturleben der Hauptstadt.

1995 gewinnt er den Berlin Wettbewerb beim renommierten Bundeswettbewerb für Gesang. Seine vielfältigen Talente und Erfahrungen vereint Gunnar König in seinen Bühnen-Programmen. Er mischt Musical-Elemente mit Stand Up Comedy, definiert so das klassische Kabarett neu. Fachgebiet: Sittenbilder bzw. Beobachtungen der Männerwelt, Erkenntnisse über Liebe, Sex und Eitelkeit. Programm-Titel wie „Chronisch untervögelt“, „abgefahr’n“ oder „Männerlieder“ versprechen stets eindeutige Zweideutigkeiten.

Krankenhaus, Kirche, Kabarett - Eine Biographie

Bürgerlicher Name: König, Gunnar
Geburtsjahr: 1968

1968. Geboren in der Zeit der entfesselten Triebe und der lieblichen Revolution dennoch so fern. Schuld ist des Kings Mum. Sie hat sich entschieden in Greiz (Thüringen) niederzukommen. Für den König der Anfang eines langen Leidensweges: Es geht noch weiter runter. Tief im Osten, in Elsterberg bei Plauen, Sachsen(!), wächst er auf. Fürwahr, es ist eine schicksalhafte Brutstätte, dort wo das Elend immer noch ein wenig größer ist als anderswo. Hätte sich der König sonst für eine bürgerliche Ausbildung zum Krankenpfleger entschieden? Staatsexamen an der medizinischen Fachschule Greiz, dann drei Jahre als Krankenpfleger im Kreiskrankenhaus. Mit diesem Beruf legt der König den Grundstein für seine spätere Berufung, das Leid der Untertänigen mittels Lachens zu lindern. Doch dazu später mehr.

1990. Begeistert von Glaube und Mission. Der König wirft ein Auge auf eine Kirchen-Karriere. Verzicht hat er ja schon lange geübt, wenn auch bislang unfreiwillig. Jedenfalls fällt da der Rest des Lebens im Zölibat auch nicht mehr ins Gewicht. Also ab nach Berlin, an das theologische Seminar „Paulinum“, zu einem dreijährigen Theologiestudium.

1992. Johannes Paul, des Königs Vorbild und Platzhalter auf dem heiligen Stuhl, wirkt immer klappriger, singt immer leiser. Da entschließt sich der König zu einer privaten Klassik-Gesangsausbildung. Zwecks Wettbewerbsvorteil. Doch diese Entscheidung ist es, durch die er abrutscht - ins Profane: Bald schon erliegt er Verführungen wie Musicalgesang, Pantomimenausbildung, Schauspiel und Sprecherziehung. Ein letztes Mal versucht der König Himmel und Erde unter einen Hut zu bringen und unterschreibt bei einem der renommiertesten Gospel-Chöre, den „Continental Singers „.

1994. Zurück vom musikalischen Kreuzzug. Berlin. Allein stehend, kein Hofstaat. Der König stellt sich darauf ein, fortan allein zu unterhalten. Er entwickelt in der Folge sein erstes Solo-Programm „Herrlich zu leben“ - Musicalsongs in Verbindung mit Stand-Up-Comedy. Darauf folgen 1995 „Caféhausgeschichten“ mit eigenen Texten und Liedern. Im gleichen Jahr siegt Gunnar König auch beim Landeswettbewerb Berlin des Bundeswettbewerbs für Gesang. 1996 stellt er „Mehr im Leben“ vor, zudem ruft er das „1. Chansonfest Berlin“ ins Leben, welches er auch organisiert und moderiert.

Das Jahr 1997 bietet dem König schließlich die Chance zu einer weiteren Pionier-Tat. Er wird Mann der ersten Stunde beim Berliner Privatsender „Radio Paradiso „, zeichnet verantwortlich für das Ressort Kultur und gibt dem Sender eine Stimme als Moderator. Mit der Organisation des 2. Chansonfests Berlin etabliert er das Event als feste Größe im Kulturleben der Hauptstadt. Zudem stellt er ein weiteres Soloprogramm mit dem Titel „Männerlieder“ vor. Ende 1998 wird er zum „Szene- und Kino-König“ der Hauptstadt: Er erhält beim Berliner Privatsender „Hundert,6 “ eine eigene Film- und Kultursendung. Zur gleichen Zeit bringt er sein Programm „abgefahr’n“ auf die Bühne.

Ab 2002 arbeitet er für den RBB, ist Reporter und Redakteur für radioBERLIN 88,8 und inforadio.
2010 legt er eine Radiopause ein, geht nach Hamburg, um dort für die "Life&Style" als Promi-Redakteur zu schreiben.

Zurück in Berlin und nach einem Intermezzo beim Schlagersender radioB2 packt der König das Mikrofon weg und seine Musical-und Theatererfahrung wieder aus.

Seit 2012 leitet er im KREATIVHAUS in Berlin-Mitte das Projekt "DIE THEATERMACHER", schrieb und inszenierte sein erstes Kinderstück "Der Eiskönig" und arbeitet im Moment an seinem ersten eigenen Musical "KELLERGEISTER", sowie an neuen Songs für sein Geburtstags- Programm "Alive".

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Jetzt abonnieren

API Calls