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Biografie

  • Geburtstag

    20. Mai 1957 (61 Jahre alt)

  • Geboren in

    Celle, Niedersachsen, Deutschland

Gudrun Gut ist eine deutsche Musikerin, DJ, Moderatorin und Produzentin.

Leben

Gudrun Gut wuchs in der Lüneburger Heide auf und lebt seit 1975 in Berlin. Sie studierte von 1978 bis 1984 Visuelle Kommunikation an der Berliner Hochschule der Künste. Seit Ende der 1970er ist sie in der alternativen Musikszene Berlins aktiv: 1977 war sie mit Mark Eins und anderen Mitglied der Performanceband DIN A Testbild, 1978 gründete sie mit Bettina Köster und Beate Bartel die Band Mania D, und 1980 war Gudrun Gut Gründungsmitglied der Einstürzenden Neubauten (mit Blixa Bargeld, NU Unruh und Beate Bartel). Anfang 1981 gründete sie dann mit Bettina Köster die Band Malaria! (die Maxi-EP „Malaria!“ mit ihrem bekanntesten Titel „Kaltes klares Wasser“ erschien im April 1981) und 1982 das Experimentalprojekt Matador (mit Manon Pepita Duursma und Beate Bartel).

1990 sprach sie in der Hörspielproduktion von Heiner Müllers Hamletmaschine die Ophelia (mit Blixa Bargeld als Hamlet). Es folgten mehrere Hörspielmusiken. 2002komponierte sie zusammen mit Barbara Morgenstern als bmgg die Musik zum Kinderlernspiel Brand im Hafen?.

Seit 1991 betreibt sie mit der Kanadierin Myra Davies das Performance/Spoken-Word-Projekt Miasma, seit 1993 das Projekt Ocean Club, in dessen Rahmen sie 1996 die Pop-CD "G.Gut: Members of The Ocean Club" veröffentlichte und seit August 1997 auf Radio Eins die wöchentliche Sendung Ocean Club Radio produziert und moderiert (gemeinsam mit Thomas Fehlmann).

1990 gründete Gudrun Gut ihr Label Moabit Musik, auf dem sie vor allem eigene Musik (wieder)veröffentlicht. 1997 folgte als zweites Label Monika Enterprise, auf dem u. a. die Quarks, Komëit, Barbara Morgenstern und Contriva veröffentlichen.

2005 veröffentlicht sie die 7inch single "Move me " bei dem irischen Label Earsugar. Der unerhoffte Erfolg mit der Single lässt sie endlich ihr Album fertigstellen - G.Gut "I put a record on" erscheint 2007. Solokonzerte im In- und Ausland folgen 2008.

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