Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen
Verwerfen

As your browser speaks English, would you like to change your language to English? Or see other languages.

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

Grabak ist eine Black-Metal-Band aus Leipzig. Tief im Black Metal verwurzelt, finden sich sowohl Thrash- als auch Death-Metal-Elemente in der Musik. Musikalisch orientierte sich die Band an deutschen Thrash-Metal-Bands und skandinavischen Black-Metal-Bands der zweiten Generation. „Grabak“ bezeichnet in der germanischen Mythologie eine große Schlange zu den Wurzeln von Yggdrasil.

Durch die Wechsel in der Bandbesetzung änderte sich über die Jahre auch der musikalische Stil. Heute gehören Grabak zu den schnellsten deutschen Black-Metal-Bands.

Gegründet wurde Grabak von Jan Klepel (Gesang), Dirk Lakowitz (Schlagzeug), Andre Recklies (E-Bass) und D. Glaser (E-Gitarre) im Jahre 1995. Die Bandmitglieder spielten vorher bei den Black-Metal-Bands FFF und Hecatomb. Im Frühjahr 1996 kamen Gabor Antok als zweiter Bassist und Kristin Müller als Keyboardspielerin zur Band. Später wurde D. Glaser durch A. Feder ersetzt.

Im Jahr 1997 spielte Grabak das erste Konzert. Später wurde eine Demo in einem Leipziger Studio aufgenommen und ohne Titel auf CD vertrieben. 1998 spielte Grabak einige Konzerte und nahm weitere Stücke auf. Mit diesem Material bewarb sich die Band bei vielen Plattenlabel und unterschrieb schließlich im April 1999 einen Vertrag mit CCP Records. Die Stücke der 1998er Promo wurden neu aufgenommen und im Herbst 1999 auf dem Debütalbum "Der Prophet des Chaos" veröffentlicht.

Ende 2000 verließen Kristin Müller und A. Feder die Band wegen inhaltlichen Differenzen. Da die Songs für das zweite Album bereits geschrieben waren und für die Aufnahmen ein Studio im April 2001 gebucht war, brauchte die Band schnell Ersatz. A. Feder wurde schließlich durch Christian Badtke ersetzt, einen neuen Keyboarder suchte die Band nicht. Im Dezember 2001 erschien "Encyclopedia Infernalis".

Im Jahr 2002 zog Gabor Antok nach Berlin, 2003 verließ Dirk Lakowitz aus beruflichen Gründen Leipzig und zog nach Halle. Dennoch nahm die Band im April 2003 "The Serpent within Paradise", ihr drittes Album, auf. 2004 wurde Dirk Lakowitz durch Sebastian Schmidt ersetzt.

Im Juni 2007 erschien das vierte Album "Agash Daeva" über Black Blood Records. Nach der Veröffentlichung zog sich Gabor Antok aus dem aktiven Musikgeschehen zurück. Seinen Platz nimmt heute Steffen Ellebood ein, der auch bei der Hallenser Band Bloodlegion spielt.

Im Oktober 2010 verlässt Sebastian Schmidt die Band, um sich seiner persönlichen Karriere zu widmen.

Im März 2011 unterschreiben Grabak für zwei Alben bei Twilight Vertrieb. Das fünfte Studioalbum "SIN" wird am 20.05.2011 veröffentlicht.

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Jetzt abonnieren

API Calls