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Biografie

Nein, es war keine dieser klischeehaften Begegnungen im Regen, kein kalter Herbsttag, kein Papierstapelzusammenstoß auf dem Campus, kein großer Zufall, durch den sich die Band Goldline vereint hat. Es war einfach 2009 und es fanden sich fünf Musiker aus dem Münchner Osten, weil sie sich eben finden wollten. Ganz easy. Wie das schwierige Leben einfach öfter sein sollte.

Nachdem die ersten eigenen Songs entstanden, schickten die Münchner ein Demotape an Bayern3, direkt am nächsten Tag lief es in der Newcomersendung. Seit November 2009 sind die ersten Studioaufnahmen abgeschlossen, große Münchner Bühnen erklommen, die traumhafte EP „microgrämm“ mit vier Tracks tanzt sich durch die Onlineshops der Welt. Ob Tollwood oder Festivalauftritt, alles passiert so ungewöhnlich schnell. Dieser Sommer wird sicher der heißeste seit es die Goldliner gibt.

Wie diese Glückspilze das machen? Mit einer tanzbaren Mischung aus Rock und Synthpop, Miriams selbstbewusste Stimme oben drüber. Ihre Songs spielen das Spiel vom Aufbruch gegen Resignation, erzählen von durchzechten Nächten, der Liebe zur Musik und dem anderen Geschlecht. Dabei verleugnen sie aber jegliche Independence. Genau das verleiht ihnen diesen sympathischen Sexappeal: „Wir wollen die Leute zum Tanzen bringen, mit ihnen feiern und ihnen Musik schenken…“ Goldlines Stil und Musik entstand durch Experimente, viel investierte Zeit und noch mehr Energie. Und jetzt, da die Fünf sich und ihre Linie gefunden haben, geht es auf die Suche nach mehr, mehr groß, mehr laut, mehr glamourös, mehr Glitzer, mehr Gold eben. Dabei gibt es zur Abwechslung in diesem schwierigen Leben mal keine Grenzen nach oben, sie gehen einfach steil- „high as fi can go!“
Nils Ketterer

English Version:
No, it wasn’t one of those clichee meet-ups in the pooring rain, no cold and cloudy autumn’s day, no „Oh I’m sorry!“-„No it was my fault!“- paper-crash on the campus, no big coincidence that united Goldline as a band. The five musicians from Munich-East met for a very different reason: Because they wanted to. It was just 2009 and the five just found each other to make some music. So Easy. As this hard life really should be a lot more often.

After they wrote their first songs they sent a demo tape to Bayern3, a radio station. The very next day it was on air in the Newcomer-section. Since November 2009 Goldline finished their first studio records, climbed some big stages in and around Munich and their fabulous four-track-EP „microgrämm“ dances its way around the world’s online music shops. A gig on Tollwood and another big festival in June, the album in process, everything is happening so fast. This summer is going to be the hottest since Goldline started beating.

How they do it, you might ask. Well, it is this danceable mix of rock and synth-pop, Miriam’s confident voice above the flying melodies. Their songs tell stories of rise and fall, love for lovers, love for music and nights that were made a dancing day. Goldline don’t force their independence. That’s what gives a sympathetic sexappeal to this young band: „We just want to make people dance, party with them and give them new music,“ drummer Manu says. Developing Goldline’s style and music took a lot of experimenting, time and even more energy. But now that the five have found each other and their golden line they are looking for more. More big. More loud. More glamourous. More glitter. Simply: More Gold. And, for a change, just this once, there are no limits on the way to the top. Like it should be a little more often in this oh so very hard life– Goldline just goes straight up: „Hi as fi can go!“
Nils Ketterer

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