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Biografie

  • Jahre aktiv

    1991 – heute (30 Jahre)

  • Gegründet

    Bern, Bern, Schweiz

  • Mitglieder

    • Andreja Schneider (1993 – heute)
    • Christoph Marti (1991 – heute)
    • Lilian Naef (1991 – 1993)
    • Max Gertsch (1991 – 1993)
    • Tobias Bonn (1991 – heute)

siehe auch: Die Geschwister Pfister

Die Geschwister Pfister sind eine Gruppe schweizerisch-deutscher Musikkabarettisten.

Das Projekt wurde Anfang der 1990er Jahre von den Schauspielern Christoph Marti (der über sich selbst sagt, am Berliner Schillertheater „herumgestümpert“ zu haben), Tobias Bonn, Max Gertsch und Lilian Naef in Berlin gegründet. Die Ursprungsformation bestand aus den vier Charakteren „Ursli“, „Toni“, „Lilo“ und „Willi Pfister“, der erfundenen Biografie nach vier Waisenkinder aus Zermatt. Nachdem Lilo (Lilian Naef) und Willi (Max Gertsch) ausgestiegen waren, kam „Fräulein Schneider“ (Andreja Schneider) dazu und heiratete Toni (Tobias Bonn), sodass die Truppe weiterhin eine Bühnenfamilie blieb.

Im wahren Leben sind Christoph Marti und Tobias Bonn miteinander verpartnert; Andreja Schneider wurde in Kroatien geboren und lebt seit frühester Jugend in Deutschland.

Das singende Trio wird instrumental begleitet von der Jo Roloff Band (Johannes Roloff (Klavier), Jürgen Schäfer (Kontrabass), Immo Hofmann (Schlagzeug) und Andreas David (Gitarren)). Sie singen und spielen stets live.

Der Tagesspiegel schrieb 2006: „Mit schrill-schräg-komisch-schönen Programmen haben sie sich in den letzten zehn Jahren einen Namen gemacht, mit eklektizistischem Griff in die Unterhaltungskiste des letzten Jahrhunderts haben sie sich bedient, wo immer sie fündig wurden: Revue-Märchen, Volkslied, Hollywood-Schmelz-Schmalz, Bossa-Nova, Vaudeville-Romantik, Swing, Jodler, Pop und vieles mehr wurde aufgegriffen und mit der ihnen eigenen Mischung aus liebevoller Zugewandtheit und haifischähnlicher Boshaftigkeit in ein neues Licht gerückt. Mit ihren stets wohl durchdachten Showkonzepten haben sie eine Nische geschaffen, die sich mit keinem Genre mehr benennen lässt, außer es gibt die Etikettierung für intelligentes und erstklassiges Entertainment: Las Vegas mit schweizerischem Charme!“ Silke Böttcher bezeichnete das Trio 2007 in der Berliner Morgenpost als „Spezialisten für die kontrollierte Überdosis an Kitsch“. Ein Kritiker der Stuttgarter Zeitung schrieb 2008, dass der Humor „Glückssache“ sei, weil nur „wenige Scherze“ wirklich zünden würden, empfand aber die ausgeklügelten Choreografien „weit über die verbreitete Comedy-Hampelei“ hinausgehend. Gunda Bartels fasste 2009 im Tagesspiegel das damalige Programm als aus „Stargeflüster und Societyklatsch“ entwickelte „überkandidelte Parodie“ zusammen.

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