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Biografie

  • Jahre aktiv

    2001 – heute (18 Jahre)

Die noch jungen Musiker versuchten sich zu Beginn des Jahres 1999 im weiten Feld des Black Metal. In ihren Texten ist sowohl von Göttern, Leben und Tod, als auch von Liebe und Leid aus den alten Zeiten ihrer Ahnen die Rede.Nach den ersten musikalischen Gehversuchen kamen zu Sänger D. Möller und Gitarrist B. Techet die Schulfreunde M. Pomplun und S. Beck hinzu, welche seitdem ihre treuen Dienste an Lead-Gitarre und Bass beisteuern. Nun wurde gemeinsam ein neuer, prägnanterer Name für die Band gesucht. Der Ortschronist, ein guter Bekannter von B. Techet, brachte die namenlose Band auf eine Spur - eine Spur, welche die vier geradewegs nach "Gernotshagen" führte…… im Schatten des Waldes unterhalb des Wallenburger Turms, östlich vom heutigen Trusetal, lag vor vielen hundert Jahren ein Ort, welcher "Gernotshagen" genannt wurde. Niemand weiß genau, wie die Menschen dort lebten und was sie für Schicksale erlitten. Einige Fundstücke berichten vom Leben aus "Gernotshagen" und regen zum nachdenken und philosophieren an. Da man zur Vollkommenheit der Band und damit der Verwirklichung der eigenen Ideen noch Schlagzeuger und Keyboarder benötigte, begann Anfang 2000 die intensive Suche nach Mitstreitern, welche eine Begabung an eben diesen Instrumenten mitbrachten. Als im Sommer dieses Jahres der Keyboarder S. Jung zur Band hinzukam, war dies eine große Bereicherung für die Band. Jetzt floss mehr Atmosphäre in die Musik. Nun fehlte nur noch der Mann am Schlagzeug …… diesen fand die Band im Frühjahr 2001 in T. Völker, der bis dato eigentlich nur Gitarre spielte. Man lernte sich auf einem Konzert kennen und scherzte nur darüber, dass er die Band komplettieren sollte. Nach der ersten gemeinsamen Probe stellte sich aber heraus, dass die "Chemie" stimmte. Endlich konnten die ersten Stücke wie "Winter", "Die Nacht des Raben" oder "Herigest" fertig gestellt werden. Bis zum heutigen Tage spielt und trinkt die Band noch immer in dieser Original-Besetzung.

Mit den ersten Stücken unterwegs auf thüringer Bühnen
Feldzug der Offenbarung

Der Tag sollte also näher rücken, an dem die Geschichten von "Gernotshagen" endlich an ein Publikum weitergegeben werden sollten. Also organisierte die Band ein Konzert im Gasthaus "Schmalz" in Breitungen, welches am 28. April 2001 statt fand und durch die Bands "Falling Leaf’s" und "Wallenburg" unterstützt wurde. Mit über 200 Metal Fans aus der Umgebung war dies durchaus ein gelungener erster Gig.Nach einigen "Live-Schlachten" in der heimischen Region entstand am 24. Juni 2001 eine erste Proberaum-Demo-Aufnahme mit dem Namen "Infinitus Malum". Während dieser Zeit wurde eine erste Homepage online gestellt, welche sich seitdem als sehr nützlich für Kontakte mit Veranstaltern und natürlich den "Gernotshagen"-Hörern erweist.Am 25. August 2001 wurde "Gernotshagen" das erste Mal auf ein Open-Air-Konzert eingeladen. Das "Riedfest" in Rohr wurde mit ca. 800 Besuchern ein voller Erfolg und war bis dahin das größte Konzert für die noch junge thüringer Pagan Black Metal Band.

Vom Debutalbum zum eigenen Ton-Studio
Im kalten Reich der Wintermythen

Das Debut-Album mit dem Namen "Wintermythen" wurde im Frühjahr 2002 im Studio "Power-Track" in Schmalkalden aufgenommen. Die Gastsängerin N. Nebel, welche kurzzeitig Mitglied der Band war, sang zusammen mit Askan das Stück "Die letzten Krieger" ein. Dieses stellte sich als eines der markantesten Stücke der "Wintermythen" heraus.Auch kam die Band das erste Mal mit den erfahrenen Pagan-Mitstreitern XIV Dark Centuries, Menhir und Odroerir zusammen, mit denen sich baldig eine enge Freundschaft entwickelte. Nicht nur durch die Musik, sondern auch in Bezug auf Lebenseinstellung und Geschichte hatte man jetzt gleichgesinnte Weggefährten gefunden. Mit ihnen bestritt man seither viele gemeinsame Auftritte in ganz Deutschland und erspielte sich eine treue, stetig wachsende Fangemeinschaft des thüringer Pagan Metal. Parallel wurde in den Jahren 2002 bis 2004 an neuen Stücken für das zweite Album von "Gernotshagen“ gefeilt.Am 25. Dezember 2004 wurde der Grundstein für das eigene Ton-Studio in Steinbach gelegt. Nach ca. 3 Monaten harter Arbeit konnte voller Stolz das getane Werk präsentiert werden.

Im neu errichteten Studio begannen im Frühjahr 2005 die Aufnahmen für das zweite Studioalbum "Märe aus wäldernen Hallen". Die Band versuchte bei diesem Album ihre ganze Verbundenheit zur thüringer Natur, Geschichte und Lyrik in neue Lieder einfließen zu lassen, um dem Hörer diese Lebenseinstellung musikalisch wieder zu spiegeln. Stücke mit harmonischen Melodien, schnellen Riffs und melancholischen Zwischenteilen geben eben diese Verbundenheit wieder. Besonders im Gesang, welcher an vielen Stellen von Askans cleaner Stimme zum Klingen gebracht wird, zeigt sich die musikalische Weiterentwicklung von Gernotshagen.

Discographie

- Wintermythen (CD) 2002

- Maere aus wäldernen Hallen (CD) 2006

- Weltenbrand - Den Banner hoch der Nacht entgegen (CD) 2010 (noch nicht veröffentlicht)

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