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Biografie

Friedhof gehörte zu jenen obskuren Künstlern, die Anfang der 70er Jahre in Deutschland auftauchten. Sie veröffentlichten nur ein Album in ihrer kurzen Existenz, die 1971 das Licht der Welt erblickte.
Wildes und wildes Gitarrenspielen ist das, worum es in diesem Album ging, und um das Ganze abzurunden, klingt es wie in einem dunklen und düsteren Keller. Die Eigenschaften dieser Band sind psychedelische, knallharte Jams, Heavy Rock mit leichten Anspielungen auf frühe Metal-Legenden wie Iommi und Blackmore, Schnipsel aus Fusion und Krautrock, der beunruhigend, ungezügelt und voller Feuer ist.
Man könnte sich leicht einen ausgeflippten Friedhof vorstellen, auf dem die Luft mit knurrenden Wah Wah-Gitarren und langhaarigen Musikern vollgestopft ist, die wie Verrückte mit dem Tod in ihren Augen jammen. Vielleicht, aber die Musik hat sicher eine ausgeprägte Persönlichkeit und einen gefährlichen Charme.
Die Band bestand aus Ernst-Ulrich Freitag an Gitarren, Norbert Schulz am Bass / Percussion und schließlich Rainer Bertl am Schlagzeug.

Obwohl kurzlebig, sollte sich Friedhof an schwere Prog-Fans, Suchende an den frühen Metal, fuzzy und wilde Krautrocker und diejenigen von uns erfreuen, die in unserer Musik die Seele und das Charisma über Produktionswerte suchen.

Ihr selbstbetiteltes Album ist derzeit wieder im Druck und sollte leicht zu bekommen sein.
(Mit Google übersetzt aus http://www.progarchives.com/artist.asp?id=6874)

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