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Monarchie und Alltag ist das Debütalbum der deutschen Punkband Fehlfarben.

Das Album hat eine Schlüsselrolle in der Entwicklung deutschsprachiger Punkmusik und gilt als wichtiges Referenzwerk. Aufgenommen wurde das Album zwischen Juni und September 1980 in den EMI Studios Köln. Zwei Jahre nach Veröffentlichung wurde die, gegen den Willen der Band von EMI ausgekoppelte, Single Ein Jahr (Es geht voran) zum Hit und erreichte Platz 22 der deutschen Charts.

Nachdem 2000 eine Neuauflage (remixed & remastered) erschien, erhielt das Album 2001 – also 21 Jahre nach Erstveröffentlichung – eine Goldene Schallplatte für 250.000 verkaufte Einheiten.

Titelliste

1. "Hier und jetzt" - (2:44)
2. "Grauschleier" - (2:25)
3. "Das sind Geschichten" - (3:21)
4. "All That Heaven Allows" - (3:37)
5. "Gottseidank nicht in England" - (2:40)
6. "Militürk" - (5:22)
7. "Apokalypse" - (3:11)
8. "Ein Jahr (Es geht voran)" - (2:51)
9. "Angst" - (2:16)
10. "Das war vor Jahren" - (2:35)
11. "Paul ist tot" - (7:56)

Texte und Musik jeweils von den damaligen Bandmitgliedern Hein/Schwebel/Kemner/Bauer/Fenstermacher, außer Militürk: Text von Gabi Delgado-López (Sänger der befreundeten Band Deutsch Amerikanische Freundschaft)

Bonus-Titel der 2000 erschienen Neuauflage

12. "Abenteuer und Freiheit" - (2:51)
13. "Große Liebe" Maxi (2:51)
14. "Herrenreiter" (live) (3:43)
15. "Paul ist to" (edit) (5:33)

Mitwirkende

Peter Hein - Gesang
Thomas Schwebel - Gitarre
Michael Kemner - Bass
Uwe Bauer - Schlagzeug
Frank Fenstermacher - Saxophon
George Nicolaidis - Synthesizer

Credits

Alle Texte von Fehlfarben, außer

Militürk von Gabi Delgado-Lopez

Synthesizer auf Paul ist tot: Pyrolator
Aufgenommen und gemixt von Harald Lepschies, Rolf Hanekamp
Coverdesign: Martin Bücker, Buster Desaster
Mix und Mastering der "Edition 2000": Joszi Sorokowski

Bedeutung

Dem Album wird in der Musikpresse eine hohe Bedeutung zugesprochen.

So listet etwa der deutschsprachige Rolling Stone das Album in der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten auf Rang 61 und gleichzeitig somit als bestes Album eines deutschen Interpreten überhaupt.

Auch in einer Rangliste namens Die 100 Platten des Jahrhunderts der Spex erreicht das Album mit Platz 15 eine vordere Platzierung.

Stil

Zum musikalischen Aspekt der Songs schreibt etwa der Rolling Stone: „Die Songs sind ruppig und aufgekratzt, doch gespielt wird nicht dilettantisch.

Die Texte sind mitunter reich an politischen und gesellschaftskritischen Metaphern. Während einige Lieder eine Art in sich geschlossene Handlung haben (etwa "Paul ist tot"), sind andere eher eine Aneinanderreihung von Assoziationen (Militürk; Ein Jahr (Es geht voran)).

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