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Biografie

  • Gegründet

    Cologne, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Die Fasaga

Die Fasaga waren eine kurzlebige deutsche Punkband zu Beginn der 80er Jahre und zählen zu den deutschen Pionieren des Fun-Punk.

Bandgeschichte

Gegründet wurde die Band in Köln von Dirk (Gesang), Jo (Bass), Ingo (Schlagzeug) und Jörg (Gitarre) als Antwort auf den vorherrschenden "Macht kaputt, was euch kaputt macht"-Stil in der damaligen deutschen Punkmusik. Auf ihrem allerersten Konzert in der Aula eines Kölner Gymnasiums musste die Band ihr seinerzeit noch recht spärliches Repertoire an Liedern zweimal hintereinander spielen, um die zugestandene halbe Stunde Spielzeit zumindest annähernd auszufüllen.

Ihre humorvollen Stücke wie Pogo in der Strassenbahn, Wo werd' ich bloss mein Sperma los oder Ich hab' kein Gehirn mehr führten dazu, dass das Kölner Plattenlabel Rock-O-Rama-Records der Band im Rahmen des 1982 erschienenen "Köln-Leverkusen-Samplers: Die Deutschen kommen" Gelegenheit bot, ihren Spaß-Punk einer breiteren Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen.

Trotz erheblicher Bedenken seitens der Band, mit dem damals schon umstrittenen Labelmacher Herbert Egoldt und seinem später schwerpunktmäßig Rechtsrock produzierendem Label zusammen zu arbeiten, entschieden sich die Bandmitglieder letztendlich doch dafür, und bildeten damit einen erfrischenden Gegenpol zu den anderen auf dem Sampler veröffentlichten Bands wie Cotzbrocken oder OHL.

Die geplante eigene LP wurde nie produziert, da sich die Band auflöste, bevor dieses Projekt in die Tat umgesetzt werden konnte. Bis zu ihrer Trennung erlangte die Band dennoch einen recht hohen Bekanntheitsgrad und spielte u.a. im Vorprogramm der Dead Kennedys bzw. gemeinsam mit ZK aus Düsseldorf, aus denen später Die Toten Hosen hervor gingen.

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