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Biografie

  • Geburtstag

    23. September 1944 (76 Jahre alt)

  • Geboren in

    Peebles, Scottish Borders, Scotland, Vereinigtes Königreich

Eric Bogle (* 23. September 1944 in Peebles, Schottland) ist ein schottisch-australischer Sänger, Singer-Songwriter und Friedensaktivist.

1969 wanderte er nach Australien aus und arbeitete fortan in Canberra als Buchhalter. Seit 1980 widmet er sich nur noch der Musik und lebt in Südaustralien nahe Adelaide.

Ein Hauptthema seiner Lieder ist die Auseinandersetzung mit dem Krieg und der Einsatz für ein friedliches Zusammenleben. Dafür erhielt Eric Bogle mehrere Auszeichnungen, unter anderem 1984 eine Friedensmedaille der Vereinten Nationen für „sein Bemühen, mit Hilfe von Musik Frieden und zwischenmenschliche Harmonie zu fördern“. Am 26. Januar 1987 wurde Eric Bogle für seine musikalische Kunst zum „Member of the Order of Australia“ gekürt.

Ab 1979 tourte Eric Bogle acht Mal durch die USA und Kanada, zehn Mal durch Europa und sehr häufig durch Australien. Bei seinen Europatourneen trat er unter anderem auch 1985 beim Ost-Berliner Festival des politischen Liedes der FDJ auf.

Im Sommer 2009 tourte Eric Bogle, gemeinsam mit seinem im Mai 2018 verstorbenen langjährigen Freund und Partner John Munro, zum letzten Mal durch Großbritannien, Irland und Kanada. Danach gab es noch vereinzelte Konzerte außerhalb Australiens, zum Beispiel 2015 nahe Gallipoli, wo die ANZAC 100 Jahre zuvor, im Ersten Weltkrieg, in der Schlacht von Gallipoli gekämpft hatte.

Einige seiner bekanntesten Antikriegslieder wie "No Man’s Land" (auch als "Green Fields of France" bekannt) und "And The Band Played Waltzing Matilda" wurden vielfach von anderen Liedermachern und Bands wie June Tabor, The Dubliners, Joan Baez, Donovan, Dropkick Murphys, Angelic Upstarts The Men They Couldn’t Hang, Skrewdriver und den The Pogues gespielt, "No Man’s Land" auch in deutschen Versionen als "Es ist an der Zeit" von Hannes Wader und Wacholder sowie in niederdeutscher Version als "Suldat Janssen" von Helmut Debus.

1992 coverte die deutsche Punkband Slime den Song "My Youngest So"n auf ihrem Album "Viva La Muerte".

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