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Biografie

1.)
Elisa Toffoli (* 19. Dezember 1977 in Triest, Italien) ist Sängerin und Songwriterin.

Biografie

Elisa Toffoli wurde in Triest, Italien, geboren und wuchs in Monfalcone (Gorizia), einem kleinen Ort im Nord-Osten Italiens, an der Grenze zu Slowenien, auf.

Schon als sie ein Kind war, zeigte sie ein großes Interesse für die Kunst: sie tanzte, malte, spielte im Theater und schrieb Kurzgeschichten. Ihre Liebe zur Kunst wurde noch größer, als sie sowohl Rudyard Kiplings Gedichte als auch die Liedertexte vom Doors Frontmann Jim Morrison entdeckte. Bald wurde ihr aber klar, dass Musik ihr Weg war: schon mit elf Jahren schrieb sie ihren ersten Songtext und die erste Melodie. Einige Jahre später, als ihr Interesse für die Musik konkret wurde, fing Elisa an, mit verschiedenen örtlichen Bands aufzutreten und damit wurde sie schnell in die Welt der Musik eingeführt.

Als Elisa sechzehn Jahre alt war, bekam Caterina Caselli, die Inhaberin der Plattenfirma Sugar, eine Demoaufnahme von ihr und konnte ihr Talent erkennen. Sie arrangierte sofort eine Reise für sie in die USA, damit sie ihr Englisch verbessern konnte und gleichzeitig ihr erstes Album Pipes & Flowers aufnehmen konnte. Das Album wurde schließlich 1997 von Casellis Plattenfirma veröffentlicht und von Corrado Rustici (Whitney Houston, Zucchero) produziert. Die Kritik und das Publikum waren von dieser jungen Sängerin sehr beeindruckt.

Das Debütalbum wurde später in anderen europäischen Ländern veröffentlicht. In Italien bekam das Album viele Auszeichnungen von der Kritik, wie den berühmten Tenco Award für die besten Alben des Jahres und den "PIM", der Italian Music Award. Zusätzlich bat Eros Ramazzotti Elisa an, seine Konzerte durch ganz Europa als Vorgruppe zu eröffnen und sie nutzte diese Gelegenheit.

2000 und 2001 veröffentlichte Elisa zwei Alben: Asile’s World und Then Comes the Sun. Asile’s World war ein deutlicher Schritt weg von dem Debüt, mit experimentellen und elektronischen Arrangements und die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Produzenten. Die zweite Auflage enthielt schließlich einen der größten Hits aller Zeiten von Elisa, ihr erstes Lied auf Italienisch: Luce (tramonti a nord-est), das man in Deutschland unter dem ursprünglichen, Englischen Titel Come speak to me schon kennt. Das dritte Album zeigte im Gegenteil eine Rückkehr zu traditionelleren Arrangements und eine weitere Zusammenarbeit mit Rustici.

Eine internationale Cd, einfach Elisa genannt und mit Liedern von den ersten drei Alben, wurde 2002 in mehr als zwanzig Ländern veröffentlicht, inklusive Deutschland, Spanien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Südafrika und Neuseeland.

Ihr viertes Album Lotus erschien 2003, gefolgt von einer Tournee durch Theater in Italien. Das Hauptthema von der Cd und von der Tournee unterscheidet sich sehr von den vorigen Alben. Hier handelt es sich um einige akustische Versionen von ihren vorigen Lieder und ein Paar neue akustische Lieder, inklusiv eine Cover Version von Jeff Buckleys Hallelujah und Femme Fatale von The Velvet Underground mit Nico. Lotus verkaufte sich mehr als 300 000 Mal.

2005 flog Elisa nach L.A. um ihr fünftes Album aufzunehmen, das dieses Mal von Glen Ballard (Alanis Morissette, Anastacia, Christina Aguilera) produziert werden sollte. Das Ergebnis war Pearl Days, zehn energische Lieder im Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Matt Chamberlain (Tori Amos, Macy Gray) und mit den Gitarristen Tim Pierce (Phil Collins, Rod Steward) und Michael Landau (Seal, Miles Davis). Zusätzlich, sang sie auf der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City, sang im Duett mit Luciano Pavarotti für Pavarotti & Friends, spielte die Hauptrolle in Giovanni Sollimas Oper Ellis Island und nahm ein Duett mit Tina Turner auf, Teach Me Again, mit dem von Elisa verfassten Liedertext für die Film-Doku All the Invisible Children (Alle Kinder dieser Welt), eine Zusammenarbeit von verschiedenen Regisseuren wie unter anderem Spike Lee und John Woo.

Im Spätjahr 2006 erschien in Italien das Album Soundtrack '96-'06, eine Zusammenfassung von ihren Hit-Singles in zehn Jahren ihrer Karriere als Künstlerin. In dem Album sind auch vier neue Lieder enthalten, drei davon auf Italienisch. Die Cd hat sich bis jetzt 600.000 Mal verkauft.

Weniger als sechs Monate später zog sich Elisa ins Studio zurück, um an einer weiteren internationalen Veröffentlichung zu arbeiten, die Caterpillar gennent worden ist und die viele Lieder vom Soundtrack '96-'06 enthält. Das Album erschien am 20. Juli 2007 in verschiedenen Europäischen Ländern, inklusiv Deutschland. Die erste Single, Stay, ist ihrem Vater gewidmet.

Am 16. November 2007 wird in Italien "Soundtrack '96-'06" in Italien veröffentlicht. Das ist ein live Album, die auch eine DVD des sold-out Konzerts des "Soundtrack tour" enthält, der im April in Mailand stattgefunden hatte.

Diskografie:

1997: Pipes & Flowers
2000: Asile’s World
2001: Then Comes the Sun
2002: Elisa
2003: Lotus
2004: Pearl Days
2006: Soundtrack ’96–’06 (in Europa 2007 als Caterpillar veröffentlicht)
2008: Dancing (nur in USA und Kanada erschienen)
2009: Heart
2010: Ivy.

2.)
ELISA (エリサ) ist eine japanische Sängerin.
Sie wurde am 14. April 1989 in der japanischen Prefektur Kanagawa geboren.
Sie sang den Eröffnungssong "euphoric field" für den Anime "ef - a tale of memories." in Japanisch und Englisch,
welchen sie auch auf ihrer Debut-Single am 24. Oktober 2007 veröffentlichte.
Desweiteren sang sie Theme-Songs für die Animes "Hayate the Combat Butler!!", "Initial D" und "Nabari no Ō".
Mittlerweile hat sie 4 Singles und ein Album veröffentlicht.

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