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Biografie

Electric Wizard ist eine Doom-Metal-Band aus Dorset in England.

Bandgeschichte

Im Jahr 1993 stieg Jus Oborn bei seiner Band Eternal aus, um mit Tim Bagshaw und Mark Greening ein paar Demo-Songs aufzunehmen - Electric Wizard war geboren. Das erste Album war selbstbetitelt und erschien 1995. Mit ihrem 1997er Album "Come My Fanatics" etablierten sie sich in der Doom-Metal Szene. Die düsteren und Bass-lastigen Klänge wichen auf den darauffolgenden EPs eher Stoner-Rock Einflüsse.
Im Jahre 2000 jedoch liesen sie "Dopethrone! auf die Menschheit los, ein 75 minütiges Doommassaker aus flüssiger Lava. Laut Jus Oborn war es das Ziel der Band "the heaviest album ever" aufzunehmen.
Auf dem Album "Let Us Prey" experimentierten sie erstmals mit Klavier und Geige. Es ist anzunehmen, dass dies zu Spannungen innerhalb der Band geführt hat. Im Jahr 2003 verließen die beiden Gründungsmitglieder Mark Greening (Schlagzeug) und Tim Bagshaw (Bass) die Band und gründeten ihre neue Band Ramesses.
Das einzig verbliebene Gründungsmitglied Jus Osborn suchte sich neue Mitstreiter (unter anderem Schlagzeuger Justin Greaves, ehemals Iron Monkey) und veröffentlichte 2004 das Album We Live.

Im Jahr 2007 veröffentlichte die Band eine neue CD mit dem Titel "Witchcult Today". Komplett mit analogem Equipment aus den 70er Jahren eingespielt und songorientierter als zuvor war das Album auch für Hörer zugänglich, die mit "Let Us Prey" nichts anfangen konnten. Nach vereinzelten Gigs und Minitouren erschien 2010 der Nachfolger, "Black Masses", bis dato die psychedelischste Veröffentlichung der Band.

Diskografie


  • Demon Lung (Demo)

  • Electric Wizard (1995, CD)

  • Come My Fanatics (1996, CD)

  • Chrono.naut (1997, EP mit Orange Goblin)

  • Supercoven (1998, EP)

  • Dopethrone (2000, CD)

  • Let Us Prey (2002, CD)

  • We Live (2004, CD)

  • Pre-Electric Wizard 1989 - 1994 (2006, CD)

  • Witchcult Today (2007, CD)

  • Black Masses

  • Time To Die
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