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Biografie

Dass Désirée ihren ersten Gesangsauftritt absolvierte, war eher ein Zufall: Eigentlich wollte die junge NRWlerin 2005 ihr Klavierspiel vorführen, doch dieses schien ihr nur mit stimmlicher Begleitung richtig. Also sang sie drauf los und entdeckte, dass sie damit anderen, aber auch sich selbst eine große Freude machen konnte. Fortan wurden Piano- und Violinenunterricht von Stimmtraining ergänzt.

Und noch eine Leidenschaft blühte in ihr auf: das Interesse für eine japanische Verkleidungskunst namens Cosplay. Zur damaligen Zeit steckte die Conventionsszene in Deutschland noch ein wenig in den Kinderschuhen. Anfang der Nullerjahre entwickelten sich Showgruppen und Veranstaltungen und bald stellte Désirée fest, die zu Gruppenfotoshootings in ganz Deutschland eingeladen wurde, dass man Cosplay und Gesang hervorragend verbinden konnte – ebenso wie Schauspiel. 2010 vertrat die damals 20jährige Désirée Deutschland beim World Cosplay Summit in Nagoya und wurde dabei von Vox und „Auf & davon“ begleitet. Zu den Kostümen, die sie näht, zählen Figuren aus Animes wie „Jeanne, die Kamikaze Diebin“ bis „Cardcaptor Sakura“ oder Videospiele wie „The Legend of Zelda“ und „Final Fantasy“.

2011 trat sie auf den großen Conventions AnimagiC und Connichi im Stück der bekannten „Sailor Moon“-Showgruppe Yume, „The Last Revenge“, als Sailor Venus auf. Von der Venus zu Sailor Moon selbst ging weiter – genauer gesagt, zum Gesicht von SailorMoonGerman. Als dieses nahm sie 2015 die CD „Sailor Pride“ bei den Berliner Anime Records auf – hier erschienen zudem auch ihre CDs für „One Piece“ und Pummeldex. Während der Tour zum Album durch ganz Deutschland, die auch SpiegelTV festhielt, gründete sich die Band Harmoonics zusammen mit Sängerin Saleia Marlin und Musiker Yukiya. 2016 stand sie erstmals mit Yume als Sailor Moon im Stück „Chaos no Tan-Pure“ auf der Bühne.

Désirée studiert in Düsseldorf Modernes Japan im Masterstudiengang – wo sie bei Institutsveranstaltungen gerne ihre Lieder erklingen lässt -, in Tokio gelebt hat sie ebenfalls. Nachdem sie Anfang 2016 zum Haneda International Anime Music Festival als Vertreterin Deutschlands eingeladen wurde, war klar: hier sind sie und ihre Musik zu Hause. Die Veröffentlichung von „Desi #1 – Haneda International Anime Music Festival Presents“ war wahrhaftig ein Traum, der Wirklichkeit wurde. „Ich bin stolz auf meine erste CD. Nicht umsonst sind die Lieder Teil meiner Konzertreihe für HAF geworden. Ich kann mich mit jedem Lied identifizieren und an manchem grauen Tag hat mir eine Melodie daraus schon die Laune gerettet. Das ist es, was diese CD zeigen sollte: Freude und die Gewissheit, dass ich mit ganzer Leidenschaft etwas geschaffen habe, was ich von Herzen liebe.“

Doch auch nicht-japanische Songs finden den Weg in ihr Repertoire: Britney Spears, Andreas Bourani, alle bekommen den Desizauber. Im November 2016 wird sie das Gesicht der Frisurenschmiede „Haarmanufaktur“ in Eisenach.

2017 startet Desi ihre erste Konzerttour „Inochi 2017“. In dieser mitreißenden Story stellt sie Lieder aus ihrem japanischen Repertoire vor und bringt klassische Anime Hymnen und bekannte J-Pop Songs auf die europäischen Bühnen. Die Geschichte spielt rund um die Figur „Inochi“ (jp. für Leben), die auf der Erde angekommen, sich dem Sinn der Existenz und der eigenen schweren Gedankenwelt stellen muss. Desi lässt dabei ihre Erfahrungen aus über 15 Jahren Anime/Manga Conventionsszene in Deutschland in die Geschichte einfließen und widmet sie ihr gleichzeitig.

Im Frühjahr 2017 erscheint der Titel „Sukiiro Jump“ bei Haneda International Anime Music Festival. Desi wird gemeinsam mit sechs Kolleginnen zur offiziellen Sängerin dieses Songs, der als Opening Song für das in Japan erscheinende PS Vita Spiel „Osomatsusan The Game“ gesetzt ist.

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