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Biografie

  • Jahre aktiv

    1999 – heute (18 Jahre)

  • Gegründet

    McGregor, McLennan County, Texas, Vereinigte Staaten

Unter dem Namen Deadman sind drei Bands bekannt.

1. Die Geschichte der Combo „Deadman“ liest sich eigentlich wie eines dieser neuen Popmärchen.
Zur Jahrtausendwende nimmt sich kein geringerer als Mark Howard (zu der Zeit schon Partner von U2, Bob Dylan und Lucinda Williams) der Produktion der ersten beiden Deadman-Alben an. So entstehen „Paramour“ (2001) und „Our Eternal Ghosts“ (2004).

Nach ersten vielversprechenden Reviews, sehr guten Verkäufen und Touren in England, den USA und auf dem Festland Europa’s kommt es aber anders als erwartet, Steven Collins steht vor einem Scherbenhaufen, Band wie auch die Ehe zu seiner damaligen Backgroundsängerin zerbrechen. „Deadman“, grade auf dem Weg nach oben, verschwinden von der Bildfläche.

Die Geschichte der Band „Deadman“ lässt viele Parallelen zum berühmten „Phoenix aus der Asche“ nicht von der Hand weisen, nicht nur das „Deadman“ als grade aufsteigender Stern zu eigener Asche verbrennen, sondern ebenso geht die Combo erstarkt und imposanter aus eben jener Asche hervor und Steven Collins schart nun eine neue Band um sich, welche die alte Combo in puncto Songwriting und Glauben an die richtigen Werte wie auch musikalisch weit in den Schatten stellt.

2. Deadman war eine japanische Band, die Anfang Januar 2001 in Nagoya gegründet wurde und am 24. Mai 2006 ihre Aktivitäten einstellte. Die Band zählte zur Indieszene und zum Visual Kei.

Der Name der Band drückt nach Aussagen der Band die Idee der moralischen und psychischen Gefangenschaft der Menschheit aus und bezieht sich außerdem auf die japanische Politik, die die Menschen zu sehr einengt. Allerdings soll er sich auch auf die Todesstrafe beziehen und für den zum Sterben verurteilten Mann, der sein Ende bereits vor sich sehen kann, stehen.

Biografie

Deadman wurden im Januar 2001 von Sänger Mako, den Gitarristen Aie und Yukino, alle ehemalige Mitglieder der Band 'Kein und Schlagzeuger Toki, ehemals Lamiel, in Nagoya gegründet.

Am 20. März 2001 fand ihr erstes One-man Live im E.L.L fits all Nagoya statt. Im darauf folgenden Monat wurde die erste Single Subliminal Effect veröffentlicht. Wegen musikalischer Differenzen wechselte Yukino Ende April 2001 zu Gullet. Von da an spielte die Band auf Ihren Lives mit einem Ersatzbassisten, bis Tsukamasa von der Band Lady im November 2001 zu Deadman stieß.

Nach Takamasas Einstieg brachte die Band noch im November 2001 ihr erstes Mini Album Site of Scaffold heraus. Nach einer Pause von 3 Monaten folgte dann im Februar 2002 die zweite One-man Tour, Deadman tell no Tales.

Anfang 2002 gründeten sie auch ihren Fanclub fuzz. Von April bis Mai 2002 folgte dann eine Tour mit der Band Blast, auf welcher man bereits die CD Hirusagari no Jekyll to Hyde, die später auch als reguläre CD auf den Markt kam, kaufen konnte. Es folgten weitere Lives mit Merii', Nightmare, D'espairsRay und Nookicky. Auf den Konzerten konnte man auch das Demotape Kunou no naka no taegatai sonzai erstehen.

Nach einem halben Jahr, in dem es etwas ruhiger um die Band geworden war, traten sie im März und April 2003 die Dark Tour an. Während dieser Tour veröffentlichen Deadman ihr erstes Album No Alternative. Daraufhin folgten weitere Touren: No Alternative im April und Amefuri no himawari im Oktober. Die in Japan sehr begehrten Live-only CD war diesmal die in drei Versionen erhältliche Single Family sowie die Singles Amefuri no himawari und Kafka.

Eine weitere Tour, desert house, sowie das Mini-Album 701125 folgten im April 2004, im August erschien die Single C° sowie ihr erster Videoclip.

Anfang 2005 gab Takamasa bekannt, dass er im April 2005 das letzte Live mit Deadman spielen würde. Davor wurde noch die Sinlge Seija no koushin veröffentlicht. Auf der dazugehörigen Tour Misery loves company wurde die erste DVD verkauft, die die Videoclips der Songs seija no koushin und This day. this rain beinhaltet.

Als neuer Bassist kam Kazuya von Happysad, der im November 2005 offizielles Mitglied wurde, nachdem zuvor das Mini–Album „701125+2“ veröffentlicht und einer Tour mit u.a. Lynch. absolviert wurde. Im Dezember folgte das neue Album In direction of sunrise and night light.

Im Jahr 2006 erfolgte eine weitere Coupling-Tour mit Lynch. sowie am 29. Januar 2006 in Frankfurt am Main ihr erstes Konzert außerhalb Japans im Rahmen der Follow the nightlight tour 2006. Unerwartet wurde bekannt gegeben, dass sich die Band nach einem letzten Konzert in Japan am 23. Mai 2006 auflösen würde.

3. Deadman ist eine Band aus Dallas, Texas. Ihr Stil ist Americana, Southern Folk, Gospel.

Steven Sounds a bit like Bono in full Rattle and Hum Gospel mode…"
- Andy Whitman, Paste Magazine, 4 Stars

"Steven Collins sings the song as if trying to pass on a top-secret message in a telephone booth, bringing to mind the Twilight Singers' Greg Dulli"
- Jason MacNeil, POP MATTERS, Rating 8

“This Dallas band debuts with a fine album of atmospheric roots-rock, combining melancholy twang with ambient textures. Imagine Whiskey- town produced by Daniel Lanois and you're getting close.”
- Don Yates. KEXP

"…with lyrics steeped deep in Southern folk tradition, and production worthy of a late night headphone trip. Dripping with beautiful harmo- nies…"
- Scott Dudelson, Music Connection Magazine, 9 out of 10 Stars

"tap into the cosmic American musical energy that ignites when the elements of country, blues, gospel, folk and rock are melded in a transcendent alchemy.
- Kevin Mathews, Amplifier Magazine

"songs hark back to a world of clapboard churches and baptist hymns"
- UNCUT, 4 Stars

"For a band with such a morbid-sounding name, Deadman's stately melodies (think recent Springsteen ballads) glisten with a life-affirming grace. The moonlight-crisp pedal steel and lush keyboard touches will raise–if not the dead–at least a few goosebumps."
- Paste Magazine

"When KCRW's Morning Becomes Eclectic comes beckoning, you know you are on the verge of something big…at least in critic measurements. This is sure to be the case for Deadman."
- Melody Alderman, Pure Songwriters

" Deadman is alive. Spiritual even. “
- David Lynch, Austin Chronicle

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