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Biografie

Der in Kanada geborene elektronische Musiker und Musiktechnologie-Pädagoge Deadbeat (Scott Monteith) produziert und spielt eine Vielzahl von Klängen, die in der jamaikanischen Dub-Tradition verwurzelt sind. Ursprünglich mit Montreals fruchtbarer elektronischer Szene in Verbindung gebracht, wirkte er erstmals mit abstrakten Dub-Alben wie den "Wild Life Documentaries" aus dem Jahr 2002, die auf dem renommierten Label ~ scape von Stefan Betke (Pole) erschienen. Monteith zog 2006 nach Berlin und begann sich mehr auf Live-Auftritte zu konzentrieren. Er trat in zahlreichen Clubs und Festivals auf der ganzen Welt auf. Alben wie "Roots and Wire" von 2008 enthielten Dubstep und Techno, während "Drawn and Quartered" von 2011 ein monolithisches experimentelles Dub-Opus war. Während Deadbeat in den 2010er Jahren zahlreiche clubfreundliche 12er veröffentlichte, war der Großteil seiner gesamten Länge im Laufe des Jahrzehnts eine gesangsintensive Zusammenarbeit, die von den "The Infinity Dub Sessions" 2014 mit Reggae-Sänger Paul St. Hilaire bis zum "Trinity Thirty" 2019 reichte mit Camara, eine Neuinterpretation von Cowboy Junkies '"The Trinity Session".

Primordia Monteith stammt ursprünglich aus Kitchener, Ontario, und zog Ende 1996 nach Montreal. Er begeisterte sich schnell für die Untergrundgemeinschaft digitaler Musiker und Künstler in der Stadt und gründete schließlich das Multimediakollektiv Covert Ops. Bei dem Musiksoftware-Entwickler Applied Acoustic Systems begann er 1998 mit der Aufnahme von Musik als Deadbeat und veröffentlichte ab 2000 Minimal Techno 12 ". Der düstere Dub-Techno-Primordia in voller Länge wurde 2001 vom Intr_version-Label von Mitchell Akiyama veröffentlicht. "Wild Life Documentaries" wurde 2002 von ~ scape veröffentlicht und Deadbeat trug zu der in diesem Jahr von Force Inc. herausgegebenen Szene-Compilation "Montreal Smoked Meat" bei. Monteith arbeitete mit Stephen Beaupré als Microhouse-Duo Crackhaus zusammen und debütierte mit "It's a Crackhaus Thing" (2003) auf dem Label Onitor, dessen Nachfolger 2004 "Spells Disaster" auf Mutek wurde, die beide wesentlich unbeschwerter waren als Monteiths Solowerk "World Observer", das den dub-heavy Sound des Produzenten in den Gesang einführte. “Journeyman's Annual" aus 2007 setzte diesen Weg mit Dancehall und Dubstep fort, während "Roots and Wire" von 2008, das vom kanadischen Label Wagon Repair herausgebracht wurde, schlanker und clubfähiger war. Ein Dub-Techno-Mix auf dem Label The Agriculture mit dem Titel "Radio Rothko" folgte 2010.

2011 existierte das Label ~ scape nicht mehr, aber mit diesem als Inspiration gründete Monteith BLKRTZ und veröffentlichte in diesem Jahr das Deadbeat-Album "Drawn and Quartered". Die achte offizielle Studioarbeit des Projekts, einfach "Eight" genannt, kam 2012 mit Gastauftritten von Dandy Jack, Mathew Jonson und Danuel Tate bei BLKRTZ an. "The Infinity Dub Sessions", eine umfassende Zusammenarbeit mit dem Sänger Paul St. Hilaire, wurde 2014 veröffentlicht. Außerdem wurden Deadbeats erste drei Langfilme auf ~ scape remastered und als LPs 2002-2005 veröffentlicht. "Walls & Dimensions" mit Gästen wie Fink und Howie B landete 2015 mit einer Instrumentalversion im Anschluss an das nächste Jahr. Nach einer BLKRTZ-Neuauflage von "Roots and Wire" 2017 sowie Singles wie "Our Rotten Roots" auf Echocord Color veröffentlichte Deadbeat das "Wax Poetic for This Our Great Resolve" in voller Länge mit Beiträgen von Gästen wie Gudrun Gut und Thomas Fehlmann im Jahr 2018. Eine einfachere Dub-Reggae-Single mit dem Titel "Wail Ball & Cry" folgte kurz darauf und die Dub-Techno LP "Waking Life" erschien Ende des Jahres. 2019 veröffentlichten Deadbeat und Camara "Trinity Thirty".

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