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Biografie

  • Geburtstag

    1978 (40 Jahre alt)

  • Geboren in

    Niederösterreich, Österreich

Clara Luzia ist eine Singer/Songwriterin aus Wien. Von 1999 bis 2006 war sie Sängerin und Songschreiberin der Band Alalie Lilt, ehe sie 2006 ihr Solodebut "Railroad Tracks" veröffentlichte. Orientiert an vor allem us-amerikanischen Singer/Songwriterinnen wie Ani DiFranco, Laura Veirs und Cat Power stellt Luzia Melodie und Text in den Mittelpunkt der Songs. Begleitet wird sie zunächst von den MusikerInnen Alexander Nefzger (Produzent; Klavier, Akkordeon), Heidi Dokalik (Cello, Melodika), Manfred Fau (Bass, Banjo), Mika Vember (Cajon, Backing Vocals, Gitarre) und Ines Perschy (Drums). Live tritt Clara Luzia aber auch oft solo, im Duo, Trio oder Quartett auf. Ende April 2007 erschien das Nachfolgewerk "The Long Memory" auf Clara's Label "Asinella Records". 2008 erhielt sie den Österreichischen Musikpreis "Amadeus-Award" in der Kategiorie "FM4 Alternative-Act", sowie eine Einladung zum renomierten Eurosonic Festival in Gronigen, NL. Im Herbst 2008 verlässt Mika Vember die Band, um sich verstärkt ihrem eigenen Projekt zu widmen. Im April 2009 erschien das dritte reguläre Album "The Ground Below" (Asinella Records) in Österreich, das sich mehr als die Vorgänger Richtung Pop wandte und den Weg weg von zu inniger Intimität suchte. Es wurde im ausverkauften WUK in Wien präsentiert. Im Sommer 2009 verkleinert sich die Band wieder, Clara Luzia tritt seitdem im Quartett mit Ines Perschy, Heidi Dokalik und Max Hauer (Klavier, Gitarre, Bass, Ukulele) auf. Im April 2011 erscheint das neue Album "Falling into place" auf Asinella Records.

Im April 2012 gingen Clara Luzia und ihre Band inklusive Neuzugang pauT (Klarinette, Bass) wieder ins Studio und nahmen das nächste Album "We are fish" auf welches am 1. März 2013 veröffentlicht wurde.

Im Herbst 2013 verlies Ines Perschy die Band - ihre Nachfolgerin an den Drums ist Cathi Priemer.

Bei Clara's aktuelles Album "Here's to Nemesis" wirkten Cathi Priemer (Drums) und pauT (Bass) sowie Julian Simmons als Produzent mit. Es wurde am 9. Oktober 2015 veröffentlicht.

Luzia's critically acclaimed recent album "Here's to Nemesis" (produced by Julian Simmons) is released on October 9 2015. It is nominated in 3 categories for the Amadeus Austrian Music Awards.

2017: Monja Art's Film "Siebzehn" (Seventeen), welcher mit dem Max Ophüls Preis 2017 ausgezeichnet wurde, kommt im Frühjahr in Österreich und Deutschland ins Kino und wird auch weltweit auf diversen Filmfestivals gezeigt. Clara Luzia, Catharina Priemer an den Drums und Bassist pauT spielen sich in einer kurzen Konzertszene selber.

Im Juli 2017 veröffentlicht Clara Luzia die Single "Mood Swing" auf dem eigenen Label Asinella Records.

Tour Infos und mehr findet man hier: http://www.claraluzia.com

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