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Biografie

Vielleicht war es, als Johnny Cash ihre Klasse im Musikunterricht im vierten Schuljahr besuchte, um ein paar Melodien auf der akustischen Gitarre zu spielen, das etwas im Inneren von Claire Small entzündete. Schon in frühem Alter zeigte Claire nicht nur Interesse daran Instrumente zu spielen und eigene Songs zu schreiben, sondern auch bereits ihre Kompositionen vor Publikum zu präsentieren. Von Johnny’s Konzerten inspiriert, stand für Claire bald fest ihr Leben als Sängerin, Songschreiberin und Musikerin zu verbringen.

In Nashville aufgewachsen, verbrachte sie ihre Ferien oft bei ihrem Vater, wo es ihr unmöglich war die Country-Klänge aus den offenen Türen der Kneipen in der Innenstadt zu ignorieren. Sie war immer umgeben von Country-Musik. Auch der Musikgeschmack ihrer Eltern hat sie entscheidend geprägt: The Beatles, Simon and Garfunkel, Carol King, oder Crosby. Mit neun Jahren lehrte sie ihr Vater „Bobby McGee“ und Barry McGuire’s „Eye of Destruction“ auf der Gitarre zu spielen. Ein weiterer Einfluss zu der Zeit war die Musik, die in der Synagoge gespielt wurde, die sie regelmäßig besuchte. Später wurde sie Mitglied im Kirchenchor und sang während der „High Holy Days“.

Ihre erste Studio-Erfahrung machte sie bereits im Alter von sechs Jahren. Mit elf Jahren nahm sie ihre erste eigene Komposition „One Wish“ im Schul-Sommer-Camp auf. Als Claire nun anfing ihre eigenen musikalischen Vorlieben zu entdecken, hörte sie Werke von „The Doors“, „PJ Harvey“ und den frühen „Smashing Pumpkins“. Die Songs, die dann folgten, waren bissiger und emotional aufgeladen. In der achten Klasse nahm sie ihre erste Sammlung mit dem Titel „Bubble Joy“ mit ihrer Karaoke-Maschine in ihrem Schlafzimmer auf.. Ihr selbstgemachtes Album verkaufte sie für 3 $ pro Stück in der Schule.

Ein paar Jahre und ungefähr dreißig Songs später, antwortete Claire, ermutigt durch ihre Eltern, auf eine Anzeige einer neuen Musikhalle im Ort, die jemanden für regelmäßige Auftritte suchten. Bei der Anhörung beeindruckte sie mit ihrer Stimme und ihren Songs den „Honky-tonker“ Greg Garing. Sie war zwar erst fünfzehn Jahre alt, aber Garing nahm sie in seine Obhut. Während der High School spielte Claire auf vielen örtlichen Festivals und in Clubs. In dem Sommer nach ihrem Abschluss, trat sie vor Beginn ihres Studiums eine Reise nach Spanien an. Dort entdeckte sie das reiche musikalische Erbe das die spanische Kultur zu bieten hatte. Dies führte sie zu Künstlern wie Tito Puente, Gilberto Gil, Cesaria Evora, und Ibrahim Ferrar.

Nach dem Studium zog sie erst nach New Mexico und dann nach Boulder, wo sie sich einem neuen interessierten Publikum präsentieren konnte. Es war der Westen, wo Claire ihre südlichen Wurzeln einschließlich der frühen Musik von Blues-Musiker Robert Johnson, Muddy Waters und Mississippi John Hurt wieder entdeckt und zu schätzen gelernt hatte. Damit fiel die Entscheidung zur Rückkehr nach Nashville und für ein längst überfälliges Album.

Im Frühjahr 2004 erschien ihre erste EP „CANTILEVER“, produziert von Paul Burch. Später traf sie die Band-Partner Hans Holzen und Kyle Kegerreis. Sie begeleiteten sie zu ihrer Musik und ermöglichten ihr so auch in größeren Clubs in der Umgebung von Nashville aufzutreten. Sie ermutigten Claire auch zu einer Aufnahme in voller Länge und verwiesen sie an den lokalen Produzenten Joe McMahan.

„LEDGER“ ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit und präsentiert 10 Songs von Claire’s ausgeprägten Persönlichkeiten und Musikstilen. Das Album wurde in Joe’s Home Studio in „low budget manner“ auf genommen; es herrscht das Gefühl als spielten die Musiker alle in einem Raum. „Special Guest Auftritte“ von Talenten wie String-Maestro Chris Carmichael, Schlagzeuger Dann Sherrill und Brian Owings, Sängerin Jennifer Niceley, Lambchop's Schlagzeuger Sam Baker, Calexico-und Pedal-Steel-Mann Paul Niehaus Pfeffer bereichern die Aufnahme mit Überraschungen und in jeder melodischen Wendung. Das Album vereint Folk, Jazz und Bossa, acoustic pop, während sich hier und dort auch Klezmer und Gipsy-Melodien finden. Alles in allem bringt „LEDGER“ eine neue, nicht-traditionelle Perspektive amerikanischer Musik und stellt Claire Small dem Rest der Musik-Welt vor.

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