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Biografie

Die Musikgruppe City wurde 1972 von Fritz Puppel (Gitarre), Klaus Selmke (Schlagzeug), Ingo Doering (Bass), Klaus Witte (Keyboards), Frank Pfeiffer (Gesang) und Andreas Pieper (Flöte) in Berlin/DDR als City Band Berlin gegründet. Später benannte man sich zunächst in City Rock Band und schließlich kurz in City um.

Der größte Erfolg von City ist das Lied Am Fenster, das bis heute weltweit mehr als 10 Millionen mal verkauft wurde. Ihre erste LP "City" mit einer über 17 Minuten langen Version dieses Liedes brachte es dagegen bisher „nur“ auf eine halbe Million verkaufter Exemplare. Es handelt sich damit um den größten Erfolg eines DDR-Songs im Westen Deutschlands. Noch heute taucht er dort in den meisten Klassiker-Playlisten auf und gilt als Tanzflächenfüller.Nach großem streit verließ G.Gogow ende der 70èr Jahre die Band und gründete NO55 (alte Postleitzahl in Berlin) die in etwas anderer Besetzung dann ENNO hieß.Zur Wende gab es das Reunion mit G.Gogow.

Heute gehören City neben den Gründungsmitgliedern Puppel und Selmke folgende Musiker an: Georgi Gogow (seit 1974, Geige und Bass), Toni Krahl (seit 1975, Gesang) und Manfred Hennig (seit 1982, Keyboards).

Das Lied Casablanca wurde von Henry Hübchen komponiert.

Liedtext Am Fenster

Einmal wissen, dieses bleibt für immer.
Ist nicht Rausch, der schon die Nacht verklagt.
Ist nicht Farbenschmelz, noch Kerzenschimmer
von dem Grau des Morgens längst verjagt.

Einmal fassen, tief im Blute fühlen,
dies ist mein und es ist nur durch dich.
Nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen,
dran ein Nebel schwer vorüber strich.

Einmal fassen, tief im Blute fühlen,
dies ist mein und es ist nur durch dich.
Klagt ein Vogel: ach, auch mein Gefieder
näßt der Regen, flieg ich durch die Welt,
flieg ich durch die Welt, …
nana nana, nanana nana …

Der Text dieses Liedes ist ein Gedicht von Hildegard Maria Rauchfuß, dessen letzte Strophe eigentlich folgendermaßen lautet:

Einmal wirklich fassen und nicht wieder
alles geben müssen, was man hält.
Klagt ein Vogel, ach, auch mein Gefieder
näßt der Regen, flieg ich durch die Welt.

Toni Krahl hatte wohl bei der Aufnahme den Text vergessen, die Aufnahme war ansonsten gut, also wurde es so gelassen (angeblich hatte es die Autorin später selbst nicht einmal gemerkt).

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