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Biografie

  • Geburtstag

    26. Oktober 1913

  • Geboren in

    New York, New York, Vereinigte Staaten

  • Gestorben

    4. September 1991 (mit 77 Jahren)

Charles Daly „Charlie“ Barnet (* 26. Oktober 1913 in New York, N.Y./USA; † 4. September 1991 in San Diego, Cal./USA) war ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Bandleader.

Barnets Eltern hatten für ihn eine juristische Laufbahn vorgesehen, Charlie Barnet ging stattdessen im Alter von sechzehn Jahren als Mitglied einer Band auf einen Transatlantik-Liner. In Jazzkreisen bekannt wurde er 1932 als Leiter einer Band im Paramount Hotel in New York. Als Solist wurde er ab 1934 in Aufnahmen des Red Norvo Octet bekannt, bei denen auch Teddy Wilson, Artie Shaw und andere mitwirkten. 1936, als er mit seiner Band im Glen Island Casino auftrat, arbeitete er auch mit der Vokalgruppe The Modernaires, die später mit Glenn Miller bekannt wurde.

Berühmt wurde Barnets Band 1939 mit dem Hit Cherokee, einem Song von Ray Noble, den Billy May für Barnet arrangiert hatte. Er arbeitete in der Folgezeit mit den Sängern Harry von Zell, Mary Ann McCall, Frances Wayne, Fran Warren, Dave Lambert und Buddy Stewart und spielte 1941 mehrere Aufnahmen mit Lena Horne ein. Seine Band trat auch mit Oscar Pettiford, Neal Hefti, Barney Kessel, Buddy DeFranco und Dodo Marmarosa auf.

1947 wechselte er stilistisch zum Bebop und trat mit Künstlern wie Doc Severinsen, Clark Terry und Maynard Ferguson auf. 1949 zog sich Barnet aus dem professionellen Musikgeschäft zurück und übersiedelte an die Westküste. Er spielte nur noch gelegentlich in verschiedenen Bands mit. Seine letzte Aufnahme erschien 1966.

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