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Biografie

Edward Randolph „Butch“ Warren (* 9. August 1939 in Washington, D.C.; † 5. Oktober 2013 in Silver Spring, Maryland) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Bass, Komposition). Aufgrund seines reinen Tons und exzellenten Timings war er bereits in den 1960er Jahren ein gefragter Sessionmusiker.

Warren sammelte erste Erfahrungen in der Band seines Vaters Edward Warren, er spielte Klavier und Orgel, und wuchs in einem musikalischen Haushalt, die Mutter sang, mit vielen Musikerfreunden auf. Sein erstes Engagement hatte er in der Band des Saxophonisten Rick Henderson. Er studierte Musik in South Carolina. Ab 1956 spielte er bei Gene Ammons sowie mit Stuff Smith. Er zog nach New York City, wo er bei Kenny Dorham (1959) einstieg. 1961 war er beteiligt am Album Free Form mit Donald Byrd, Herbie Hancock, Wayne Shorter und Billy Higgins sowie 1963 an Page One mit Joe Henderson, beide auf Blue Note. Des Weiteren existieren Aufnahmen mit Kenny Dorham, Thelonious Monk und Dexter Gordon auf Go. Monk wollte nicht, dass er mit Bogen spielte. Zu der Zeit nahm er Drogen und rauchte viel. Er spielte als "Blue Note"-Hausbassist (da er pünktlich war) auf Platten von Stanley Turrentine, Jackie McLean, Hank Mobley und vielen anderen mit. Er spielte als Bassist der Hausband der Fernsehshow "Today with Inga". Mit dem Krankenhaus, in das er immer wieder kam, machte er schlechte Erfahrungen (Elektroschocks) und lebte zwischenzeitlich immer wieder auf der Straße. Seine Ehe scheiterte, daraus gibt es eine Tochter. 2010 entstand als Folge einer Frankreichtour mit Pierrick Monuau ein Radiokonzert als erstes Album unter eigenem Namen: "French5tet". In den 1960er Jahren wurde bei Warren Paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Er kehrte nach Washington zurück, wo er in lokalen Fernsehshows und R&B-Bands spielte. Zu Beginn der 1970er Jahre folgte ein einjähriger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Ab Mitte der 1970er Jahre spielte er wieder und war auch an Aufnahmen von Howard McGhee, Donald Byrd und Joe Henderson beteiligt. Bis in die 1980er verdiente er seinen Lebensunterhalt mit gelegentlichen Auftritten in Washingtoner Jazzclubs. Nachdem er seine Medikation eigenmächtig abgesetzt hatte, lebte er zeitweise auf der Straße und wurde schließlich in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses in Sykesville eingeliefert.

Seit 2007 organisierte sein langjähriger Freund und Musikerkollege Peter Edelman wieder Auftritte von Warren. Seitdem war er erneut als Musiker aktiv. 2013 wurde bei ihm Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert.

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