Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

Mindestens drei Bands nennen sich Brainstorm.

* Brainstorm ist eine deutsche -Band aus Gerstetten. Gegründet wurde sie 1989 von Torsten Ihlenfeld, Milan Loncaric und Dieter Bernert.

Bandgeschichte
Brainstorm veröffentlichten ihr erstes Demo Hand of Doom ein Jahr nach ihrer Gründung mit Stefan Fronk als Sänger. Später vervollständigten sie ihre Besetzung mit Andreas Mailänder und durch den Sänger Marcus Jürgens. Die Band veröffentlichte das zweite Demo Heart of Hate 1992 in dieser Besetzung. Ein weiteres Demo wurde 1995 unter dem Namen The 5th Season veröffentlicht. Nach einem erneuten Demo Promo '96 sowie einigen Beiträgen zu Samplern folgte 1997 schließlich ihr erster Plattenvertrag.

Das Debütalbum Hungry wurde im selben Jahr in Eigenregie im Heidenheimer Wasteland-Studio produziert. 1998 konnten für das zweite Album Unholy bekannte Namen der Metal-Szene als Gäste verpflichtet werden: Dirk Schlächter (Gamma Ray), Harald Spengler (Stormwitch) und Produzent Charlie Bauerfeind (u.a. Blind Guardian, Gamma Ray) sorgten neben sich stetig verbessernden Songs für ein soundtechnisch wesentlich besseres Album.

Nach der Trennung von Sänger Marcus Jürgens und einem kurzen Zwischenspiel von Henning Basse (Metalium) wurde mit Andy B. Franck ein neuer Sänger verpflichtet, der seine Karriere bei Ivanhoe begonnen und zwischenzeitlich seine eigene Band Symphorce gegründet hatte. Die Band unterschrieb einen Plattenvertrag Metal Blade Records und erstellte das dritte Album Ambiguity unter der Regie von Dirk Schlächter und Sascha Paeth (Heavens Gate, Rhapsody).

Im Oktober 2001 erschien das von Achim Köhler produzierte Album Metus Mortis. Das neue Material wurde auf einer Tournee mit Grave Digger und Tierra Santa dem Publikum präsentiert. Festivalauftritte in ganz Europa und Zusatzshows als Opener für Saxon fanden statt, im Anschluss wurde das fünfte Album Soul Temptation eingespielt. Nach dessen Veröffentlichung spielte die Band eine Tour im Vorprogramm von Edguy sowie mehrere Festivalauftritte.

2004 wurde das sechste Album Liquid Monster veröffentlicht, anschließend folgte die erste Tour als Headliner. Außerdem wurde ein Musikvideo zu dem Song All Those Words veröffentlicht, der im Besucherbergwerk Tiefer Stollen in Aalen gedreht wurde.

2006 spielte die Band Konzerte auf diversen europäischen Festivals.

Ende Juni 2007 veröffentlichten Brainstorm ihre erste DVD Honey from the B's (Beasting around the Bush) mit Liveaufnahmen verschiedener Konzerte. Im Juli gab Bassist Andreas Mailänder seinen Ausstieg bekannt, im Dezember stellte die Band ihren neuen Bassisten Antonio Ieva (Farmer Boys, Stereo.Pilot) vor. Im Oktober 2007 veröffentlichten Brainstorm ihre neue Single Fire Walk With Me. Das zugehörige Album Downburst erschien Ende Januar 2008. Es war das bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste Album. Die darauf folgende Europatour war erneut eine Headlinertour und wurde von den Fans sehr positiv aufgenommen.

2009 gab es einen Wechsel zu einer neuen Plattenfirma; von „Metal Blade“ zu „AFM Records“; beides etablierte, große und sehr gut funktionierende Firmen. Im gleichen Jahr wurde das nächste Album Memorial Roots aufgenommen und veröffentlicht. Die folgende Tour ließ nicht lange auf sich warten und führte die Band erstmals nach Mexiko und erneut in die USA. Eines der Highlights war mit Sicherheit der Auftritt beim Masters Of Rock Festival in der Tschechischen Republik vor über 25.000 Menschen, die die Band frenetisch abfeierten.

On the Spur of the Moment, das neunte Album, wurde 2011 veröffentlicht und durch zwei große Tourneen quer durch Europa promotet. Erneut wurde in Ländern gespielt, in denen man vorher noch nie war (Polen, Bulgarien etc.). Die dazugehörige Festivaltour durch ganz Europa war ein außerordentlicher Erfolg.

Studioalben
Hungry (1997)
Unholy (1998)
Ambiguity (2000)
Metus Mortis (2001)
Soul Temptation (2003)
Liquid Monster (2005)
Downburst (2008)
Memorial Roots (2009)
On the Spur of the Moment (2011)
Firesoul (2014)
Scary Creatures (2016)


* Brainstorm (Prāta Vētra) ist der Name einer Rock- und Popband aus Jelgava in Lettland. Der Stil orientiert sich am . Gründungsjahr ist 1989.

Internationale Bekanntheit erlangte die Band insbesondere durch ihren Beitrag "My Star" (Īssavienojums) beim Eurovision Song Contest 2000 in Stockholm, als sie den dritten Platz belegten.

Bandmitglieder
Reynard Cowper (Renārs Kaupers), - Gesang, Gitarre, Komponist, Textschreiber
Magic (Jānis Jubalts), - Gitarre
Mike Minolta (Māris Mihelsons), - Keyboard, Akkordeon und andere
Nick Rogue (Kaspars Roga), - Schlagzeug
Peter Scott Jr., Muminsh (Gundars Mauševics), - Bass († 24. Mai 2004 bei einem Autounfall)

Diskografie
In Deutschland wurden bisher folgende Alben veröffentlicht (in Klammern die Titel der lettischen Originalausgaben):

Among the Suns (Starp divām saulēm) (2000)
Online (Kaķēns, kurš atteicās no jūrasskolas) (2001)
A Day before tomorrow (Dienās, kad lidlauks pārāk tāls) (2003)
Four Shores (Četri krasti) (2006)
Tur kaut kam ir jābūt (2008)


* Brainstorm war eine aus der Region Baden-Baden stammende -Band.

1968 gründete Roland Schaeffer zusammen mit Eddy von Overheidt, Rainer Bodensohn, Joachim Koinzer, Helmut Rusch und Jürgen Argast die Rock-Formation Fashion Pink. Nach dem Ausscheiden von Rusch und Argast benannte man sich 1972 in Brainstorm um.

Das Repertoire der Formation reichte von bis zum experimentellen . Brainstorm hatte zahlreiche Live-, Rundfunk- und Fernsehauftritte und war weit über die Grenzen Baden-Badens bekannt. Ihren humoristischen Jazz-Rock könnte man als eine Mischung aus Frank Zappa und Canterbury Sound bezeichnen.

Die Band existierte von 1972 bis 1975 und gab 2 LPs (Smile a While 1972 und Second Smile 1973) heraus. Postum erschien mit „Bremen 1973“ der Mitschnitt eines Konzertes am 23. Juni 1973 in der TH Bremen, außerdem noch der eines Auftritts von 1974 unter dem Titel Last Smile.

Studioalben
Smile a While (1972)
You're the One/Das Schwein trügt (1973)
Second Smile (1973)
Last Smile (1974)
Bremen 1973 (2002)

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Jetzt abonnieren

API Calls