Wird über Spotify absgepielt Wird über YouTube absgepielt
Zum YouTube-Video wechseln

Player wird geladen ...

Von Spotify scrobbeln?

Verbinde deine Spotify- und Last.fm-Konten, um deine gehörten Inhalte von jeder Spotify-App auf jedem Gerät und jeder Plattform zu scrobbeln.

Mit Spotify verbinden

Verwerfen

Es steht eine neue Version von Last.fm zur Verfügung. Bitte lade die Seite neu.

Biografie

Bowling for Soup ist eine US-amerikanische Pop-Punk-Band aus Wichita Falls, Texas.

Der Bandname geht auf einen Sketch des US-Komikers Steve Martin aus dem Jahr 1978 zurück (Bowling for shit), der seinerseits eine Persiflage der US-Spielshow Bowling for Dollars war. Da ein Beibehalten des Kraftausdrucks Shit im Bandnamen in den USA der Gegenwart eine weitreichende öffentliche Ächtung mit sich gebracht hätte, wurde dieser durch das unverfängliche Wort Soup ersetzt.

Alle bisher erschienenen Alben der Gruppe Bowling for Soup können grundsätzlich dem Genre des Punk Rock zugerechnet werden; im Besonderen dem Subgenre des melodisch und rhythmisch eingängigen Pop-Punk.

Nach zwei Alben, die regional erfolgreich waren, unterschrieb die Band 1997 beim Major-Label Jive Records. Die folgenden Alben konnten sechsstellige Verkaufszahlen erreichen. Im Jahr 2003 wurde das Lied Girl All the Bad Guys Want vom Album Drunk Enough to Dance (2002) für eine Grammy-Auszeichnung in der Kategorie Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Pop (Best Pop Performance By A Duo Or Group With Vocals) nominiert. Die Auszeichnung ging aber letztlich an den Titel Hey Baby von No Doubt. Im Jahr 2007 nehmen die Musiker auch an dem Download Festival im englischen Donington teil.

Diskografie

Alben
1994: Bowling for Soup
1996: Cell Mates
1998: Rock On Honorable Ones!!!
1999: Tell Me When to Whoa! (EP)
2000: Let's Do It for Johnny!
2002: Drunk Enough to Dance
2004: A Hangover You Don't Deserve
2005: Bowling for Soup Goes to the Movies
2006: The Great Burrito Extortion Case
2009: Sorry for Partyin´
2011: Fishin' for Woos
2013: Lunch. Drunk. Love.

Singles
2000: The Bitch Song
2000: Suckerpunch
2002: Girl All the Bad Guys Want
2002: Emily
2003: Punk Rock 101
2004: 1985
2005: Almost
2005: Ohio (Come Back to Texas)
2006: I Melt with You
2006: High School Never Ends
2007: When We Die
2007: London Bridge
2007: I'm Gay
2008: Endless Possibility

Diese Wiki bearbeiten

Du möchtest keine Anzeigen sehen? Jetzt abonnieren

Externe Links

API Calls