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Biografie

Black Moses bestehen aus Jim Jones (voc/git), Graeme Flynn (bass) und Chris Buncall (drums), alle drei sind keine unbeschriebenen Blätter in der britischen Rockszene. Als Trio bringen sie mit Black Moses die späten sechziger und frühen Siebziger zurück: Fuzz-Gitarren und schwere Grooves in psychedelisch beeinflussten, bluesigen Rock-Songs. Wer sich da an Cream, die Hendrix Experience oder aktuelle Releases von Firebird erinnert fühlt, kommt der Sache schon recht nahe.

Die Hendrix-mäßigen Gitarrengewitter des Openers „Second skin“ und des zweiten Stücks „Sweet Mama“ werden bei „Yr gonna get it“ von einem Rock’n’Roll-Song im Stil der frühen Stones abgelöst. Später werden auch Assoziationen zur hart rockenden Seite Santanas und 70er-Heavy-Bands wie „Grand Funk Railroad“ und auch „Free“ wach. Black Moses klingen dabei hin und wieder ziemlich nach den „Black Crowes“, kommen aber insgesamt rauer und weniger amerikanisch daher. Für Abwechslung ist durch die vielfältigen Songstrukturen gesorgt. „Won’t let go“ klingt ein wenig nach den noisigen Klangexperimenten, wie sie die frühen „Pink Floyd“ Ende der 60er unternommen haben, und „Strange life“ wartet mit „Beatles“-mäßigen Melodien auf. Die übrigen Stücke pendeln stilistisch zwischen Heavy-Blues („20*20“) und mal straightem, mal verspieltem Retro-Rock, der sich an den schon genannten Bands orientiert.

Schön verpackt ist das Ganze in einen schroffen Gesamtsound mit mächtig ver- und angezerrten und kräftig Feedback speienden Gitarren, einem sehr direkten ‚punchy’ Bass und trocken krachenden Drums.

Wer angesichts der doch recht häufigen Veröffentlichungen im Retro-Rock-Bereich noch nicht genug hat, bekommt mit „Emperor Deb“ ein gutes und abwechslungsreiches Album, das die frühen 70er effektvoll heraufbeschwört.

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