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Biografie

Schwermetall aus Niedersachsen!

BETONENGEL sind die derzeit wohl kompromissloseste Heavy Metal-Abrissbirne mit
deutschen Texten. Die fünf Hildesheimer stehen für brachialen, thrashenden Heavy Metal,
der sowohl „Parallelen zu den Urgesteinen von Sodom“
(Legacy # 85) aufweist, als auch mit melodischen Gitarrenleads der Marke Göteborg
aufwartet. Seit der Bandgründung im Jahr 2011 tourten sie durch ganz Norddeutschland
und erspielten sich mit ihrem rücksichtslosen Dampframmen-Metal eine beachtliche
Fanbase.
„Von BetonEngel „amtlich die Birne gewaschen. Deutschsprachiger Thrash Metal mit dem
vom Stageacting her ungewöhnlichen Sänger Peter Handke, sorgen bei mir für einen
bleibenden Eindruck der positiven Sorte“, beschreibt der Rockhard Redakteur Robert Fust
seine Liveerfahrung mit der Band.
Nach einer erfolgreichen Demo EP sind BetonEngel 2012 ins Studio gegangen, um ihr
Debüt-Album „Hart wie Beton“ aufzunehmen. Der Mix und das Mastering wurde von Lars
Oppermann, bekannt auch als Gitarrist von Bands wie EatNoFish oder den
Superstarfuckers, im Jangland Studio übernommen. Der Smasher wartet mit 10
brachialen Tracks auf und wurde schließlich am 24.05.2013 über RecordJet und New
Music Distribution in das Schlachtgetümmel geschickt. Seitdem waren die Kritiken zu dem
Erstlingswerk durchweg positiv:
Michael Schäfer vom „Zillo“ Musikmagazin stellt fest: Der „Albumtitel ist durchaus wörtlich
zu nehmen: Hart, rücksichtslos und kompromisslos dampfhämmert das Quintett alles
nieder“ (2013/06).
Das renommierte Legacy vergibt 11 von 15 Punkten und sieht bei den zehn Songs einen
„absoluten Mitsingfaktor“. Denn „BetonEngel haben mit „Hart wie Beton“ die Erwartungen
erfüllt und einen runden Erstling in Presswerk gegeben (…) (eine) gute Platte, die für die
Zukunft noch mehr erwarten lässt“ (Legacy # 85).
Das Twilight Magazin erhob dieses Erstlingswerk prompt zum Album des Monats: „so
überzeugt „Hart wie Beton“ durch seinen druckvollen Metalsound, der sowohl die Gitarren
ordentlich braten lässt, als auch die Doublebass mit Orkanstärke durch die Membranen
drückt. Über allem steht der ausdruckstarke Gesang von Peter Handke, der es bestens
versteht seine apokalyptischen Visionen überzeugend vorzutragen“ (Twilight-Magazin.de,
Mai)
Bruder Cle vom Rockhard vergab 7 von 10 Punkten und konstatiert ein „Ordentliches
Debüt!“ Denn „BETONENGEL sind wirklich „hart wie Beton“, tönen rau und brutal aus den
Boxen (…). Die Hildesheimer kombinieren Elemente der Neuen Deutschen Härte mit
dreckigem Metal der Marke Sodom und Riffs, die auch den Groove-Monstern Prong gut
zu Gesicht stehen würden“ (Rockhard #314, Note 7.0, Bruder Cle)
Powermetal.de schreibt: „Hier hat BETONENGEL vortreffliche Arbeit geleistet ( …). Die
Gitarren krachen, die Drums treiben das kraftvolle Spektakel stets voran und der Gesang
Handkes ist ein derber Schlag ins Gesicht. “Hart wie Beton” macht seinem Namen alle
Ehre und zeigt eine Band, die es 2013 wissen will“ (Note 8.5, Marcel Rapp,
Powermetal.de)
The Pit.de hebt hervor, dass der Band „ein kurzweiliges und Headbang-taugliches Debüt
gelungen (ist), dass durch seine unaufgesetzte, brachiale, aber dabei nicht stumpfe Art in
der deutschsprachigen harten Musik angenehm auffällt“ (Erik Voekler, Wertung: 7,5/10,
ThePit.de)
Das Metal-Fanzine Disctopia sieht „Hart wie Beton“ gar als ein „Ein grossartiges Album“
an, dass „Erwartungen nicht nur erfüllt sondern regelrecht übertroffen“ hat, denn „Das
Album überzeugt auf ganzer Linie. Zu jedem einzelnen Stück könnte man eine
Lobeshymne schreiben. Hierbei kann, darf und muss ich eine Kaufempfehlung
aussprechen.“ (Ron, 9 von 9 Punkten)

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