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Biografie

At Vance sind eine deutsche Power-Metal-Band aus Mainz. Gegründet wurde die Band 1998 von Sänger Oliver Hartmann (Ex-Centers / Zed Yago) und Gitarrist Olaf Lenk (Ex-Velvet Viper).

Aktuelle Besetzung

Olaf Lenk - Guitars
Rick Altzi - Vocals
Chris Hill - Bass
Kevin Kott - Drums

Geschichte

Die Band erhielt 1998 einen Vertrag bei Shark Records.

Zusammen mit Rainald König (Gitarre), Uli Müller (Keyboard), Jochen Schnur (Bass) und Jürgen Lucas (Schlagzeug) wurde 1999 das Debütalbum No Escape eingespielt und veröffentlicht. Neben den selbst komponierten Songs findet man auf dem Erstlingswerk eine Interpretation von Vivaldis "Sommer" und ein Cover des ABBA-Songs "Money, Money, Money".

Im Jahr 2000 führte die Band diese Linie mit dem zweiten Album Heart of Steel konsequent weiter. Das Album enthält mit "S.O.S" erneut einen ABBA-Hit, sowie ein klassisches Stück von Chopin (Etüde Nr.4). Heart of Steel wird vor allem in Japan zum Überraschungshit und ermutigte At Vance dazu, noch im Jahr 2001 den Nachfolger Dragonchaser zu veröffentlichen.

Im Folgejahr wechselte die Band das Label und ist fortan bei AFM Records unter Vertrag, verlor aber mit Uli Müller und Jochen Schnur zwei ihrer Musiker. Kurz darauf erschien das vierte Album Only Human, mit dem die Band, zusammen mit Rhapsody und Angel Dust, auf Europatour gingen. Der Sänger Oliver Hartmann zog sich zurück, sein Platz wurde von Mats Levén (Ex-Yngwie Malmsteen) besetzt.

2003 nahm die Band das bis dato erfolgreichste Album The Evil in You auf. Es folgte eine Tour mit der US-Band Kamelot.

2004 verließen Rainald König und Sascha Feldmann die Band. Feldmann wurde durch John Smith (Ex-Scanner / Gallows Pole) ersetzt. Marc Cross (Ex-Helloween) wurde für das Schlagzeug verpflichtet.

Nach der Tour 2005 mit Brainstorm und Mercenary kam es zu Meinungverschiedenheiten, die dazu führten, dass sich Olaf Lenk von den restlichen Bandmitgliedern trennte. Trotz aller Querelen schafft das neue Album Chained den Sprung in die skandinavischen Charts.

Im Juni 2007 erschien das siebte Album VII. Als neuer Sänger wurde Rick Altzi (Treasure Land) engagiert. Im August stellte Olaf Lenk zwei neue Bandmitglieder vor. Ab sofort verstärken Manuel Walther (Purple Haze) am Bass und Alex Landenburg (Annihilator, Philosophobia) am Schlagzeug die Band.

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