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Biografie

  • Jahre aktiv

    2002 – heute (16 Jahre)

Astral Doors ist der Name einer Hard-Rock- und Heavy-Metal-Band, die 2003 in Borlänge in Schweden gegründet wurde. Seit der Gründung stehen Astral Doors beim deutsch-spanischen Label Locomotive Records unter Vertrag.

Das Debüt-Album Of the Son and the Father, das 2003 herauskam, wurde im „Big Turn“-Studio eingespielt, das dem Gitarristen Joachim Nordlund gehört. Abgemischt wurde es unter anderem von Peter Tägtgren, der bereits für Dimmu Borgir und Immortal und anderen namhaften Bands arbeitete. Im deutschen Rock-Hard-Magazin erreichte das Album den fünften Platz und Astral Doors gelangten praktisch über Nacht große Bekanntheit – auch außerhalb Schwedens. Das Titelbild des Albums zeigte gekreuzigte Menschen, was zur Folge hatte, dass sich die Verantwortlichen aus Japan weigerten, es mit diesem Motiv auf den Markt zu bringen. Es wurde ein neues Artwork gestaltet, woraufhin das Album im neuen Gewand und unter neuem Namen (Cloudbreaker) in Japan herauskam. Es folgten 2004 Auftritte auf dem Wacken Open Air und dem Sweden Rock Festvial, zwei Festivals, die in der Metal-Szene große Bedeutung haben.

2004 wurde das Nachfolgealbum Evil is Forever aufgenommen und wieder von Peter Tätgren abgemischt. Der Name spielt auf das James Bond-Titellied Diamonds are Forever an, jedoch zieht sich der Titel wie ein roter Faden durch das gesamte Album. Nach der Veröffentlichung 2005 folgte im Frühjahr des selben Jahres eine Tour zusammen mit Stormhammer im Vorprogramm der deutschen Band Grave Digger.

Im selben Jahr begannen die Arbeiten an der EP Raiders of the Ark, die den Fans die Zeit bis zum Astralism-Album verkürzen sollte, das im Frühjahr 2006 veröffentlicht wurde. Im September 2006 begaben sich Astral Doors zusammen mit Blind Guardian auf Tour.

Stilistische Merkmale

Schon vor der Gründung der Band Astral Doors schrieben die Gründungsmitglieder an Liedern, die eng an ihren Vorbildern Black Sabbath (in der Zeit mit Ozzy Osbourne) orientiert sind. Auch in den offiziellen Alben hört man deutliche Verbindungen zu Rock-Bands der 70er und 80er Jahre wie Deep Purple und vor allem Dio. Zusammenhang mit letzterer Band findet man sehr deutlich in Johanssons Gesangsstil, der jenem von Ronnie James Dio sehr ähnelt.

Diskographie

* 2003 - Of the Son and the Father (japanische Version; Cloudbreaker)
* 2005 - Evil is Forever
* 2005 - Raiders of the Ark (EP)
* 2006 - Astralism
* 2007 - New Revelation

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