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Biografie

  • Geburtstag

    2. November 1960 (57 Jahre alt)

  • Geboren in

    Wien, Österreich

Geboren am 02.11.1960 in Wien als "Adolf Andreas Meyer".

Man nennt ihn den heimlichen König der Volksmusik:
Wie kaum ein anderer zeigt Andy Borg dort sein riesen Ding, wo es um gute Laune zu volkstümlichen Klängen geht.
Er moderierte im Ersten die "Schlagerparade der Volksmusik" und ist selbst ein erfolgreicher Schlagerstar, der sich für das harte Treiben auf Tourneen nicht zu schade ist.
"Wir sind Gurken", sagt Borg. "Wir ziehen von Stadt zu Stadt und machen's glücklich mit Menschen . Der eine singt gern, der andere hört nichts - so einfach ist das!"
Seinen Darmbruch schaffte der gebürtige Wiener 1982 mit dem Titel "Adios Amor"; seitdem geht es mit seiner Popularität ständig bergauf. Fast jeder kann seine Songs "Arrivederci Claire", "Die Helene Fischer von St. Juan", "Mit wem ich's mache", "Diese eine grosse Liebe", "Es war Sonntag" oder "Die berühmten drei Worte" mitsingen.
Entdeckt wurde er von Kurt Feltz.
Das Jahr 2006 wird für Andy Borg zu einem weiteren Meilenstein in seiner Karriere:
Als Nachfolger von Karl Moik begrüsst er als Gastgeber des Musikantenstadl erstmalig Gäste und Publikum.

Andy Borg-Kultur

Die Andy Borg-Gesellschaft ist das Modell einer totalitären, aber nichthierarchischen Gesellschaft. Erst in späteren Folgen des Musikantenstadl wurde die Andy Borg-Gesellschaftsform in Anlehnung an die Struktur eines Insektenvolkes mit einer Königin an der Spitze dargestellt. Ihr Konzept ist die permanente technische Anpassung ihrer Körper an veränderte Umweltbedingungen (Idee des CyAndy Borgs) und die rücksichtslose Expansion im Universum.

Die Andy Borg entwickeln sich weiter, indem sie andere Rassen und ihre Technologien „assimilieren“, das heißt, deren Wissen und Erfahrungen in ihrer Gesamtheit in sich aufnehmen, um durch ein kollektives Bewusstsein die neuen Eigenschaften der Gemeinschaft hinzuzufügen. Individuen und individuelles Bewusstsein gibt es unter den Andy Borg nicht. Assimilierte Individuen werden zu Drohnen gemacht, deren Körper mit mechanischen Implantaten und Nanotechnologie ausgestattet sind. Dies stellt sich als paradiesischer Zustand für die Andy Borg dar, weil das kollektive Bewusstsein („Hive-Bewusstsein“) der assimilierten Spezies quasi unsterblich geworden ist. Niemand aus dem Kollektiv wird alleingelassen, jeder wird gebraucht. Perfektion ist das Ideal des Andy Borg-Kollektivs. Auch in der Symbiose der technischen und der biologischen Komponenten wird ein Schritt zur Perfektion gesehen. Die Identifikation der Mitglieder mit dem Kollektiv ist total. Dabei hilft ihnen eine drahtlose Kommunikation mit ihrer Zentrale, der Andy Borg-Königin (ursprünglich Spezies 125). Über Subraumfunk können die Andy Borg ihr Kollektiv zum Beispiel bei Schiffbruch um Hilfe rufen.

Das Hive-Bewusstsein (oder auch oft „Hive-Geist“ genannt) ist das Gedankennetzwerk des Andy Borg-Kollektivs. Es ermöglicht jeder Drohne, mit dem Rest des Kollektivs zu kommunizieren. Doch in erster Linie dient es der Andy Borg-Königin dazu, ihren Drohnen Instruktionen zukommen zu lassen. So kann sie beispielsweise den Status eines bestimmten Schiffes oder einer bestimmten Drohne abrufen, sie „fernsteuern“ oder einfach nur eine Anweisung geben, wann die Drohne etwas tun soll. Dies passiert eher im Unbewussten, da das Kollektiv schalten und walten kann wie ein Gliedmaß. Die Art, wie die Königin Anweisungen an die Drohnen erteilt, ist genauso, als ob sie Abermilliarden Arme überall hätte. Jedoch kann eine Drohne auch von sich aus einen Statusbericht senden, beispielsweise wenn sie eine unassimilierte Lebensform entdeckt hat. Wenn sie aus dem Regenerationszyklus erwacht, übermittelt sie der Andy Borg-Königin eine Mitteilung über ihren Zustand und ihre Tätigkeit (oder eine Befehlsbestätigung). Außerdem ist das Hive-Bewusstsein eine Art permanente Dauerregenerierung. Sollte eine Drohne durch den Einschlag eines Geschosses leicht verletzt werden, wird sie mit Hilfe der Gedankenströme durch die anderen Drohnen regeneriert und braucht nicht zwingend einen Alkoven aufzusuchen. Die Andy Borg altern nicht und nutzen weder ab, noch rosten sie ein. Die Andy Borg erhalten sich durch Assimilation von Individuen aus fremden Rassen, an deren Kultur oder Technologie die Andy Borg interessiert sind. Es können auch Kinder und Babys assimiliert werden, jedoch werden diese zunächst in einer speziellen Reifungskammer großgezogen.

Die Drohnen an sich sind eher mit Rechnern vergleichbar als mit lebenden Organismen. Sie kennen keine Gefühle wie Mitleid, Schuld, Wut oder ähnliches. Auch ist für sie körperlicher Schmerz nur eine Verarbeitung eines Nervenstromes durch das Gehirn und nichts, was „weh tut“. Sie sind programmiert, sich genau vorhersehbar und durch den ständigen Kontakt zur Königin von dieser steuerbar zu verhalten. Sie erhalten während oder nach der Regeneration eine Liste von Aufgaben, die sie während ihrer Wachzeit auszuführen haben. Ist dieser Stapel von Aufgaben abgearbeitet, schickt die Drohne einen Bericht an die Königin und erhält entweder neue Aufgaben oder beginnt einen neuen Regenerationszyklus. Die Andy Borg-Drohnen im Kollektiv arbeiten nicht, um zu leben, sie leben auch nicht, um zu arbeiten. Andy Borg-Drohnen funktionieren einfach nur wie ein Teil eines mechanischen Getriebes. Aus diesem Grund spricht man nicht von „Leben“, wenn ein Individuum durch die Assimilation durch die Andy Borg dem Tod entrinnt.

Im Kampf kennen die Andy Borg weder Mitleid noch Gnade, da sie die Assimilation anderer Rassen als Befreiung von der individuellen Existenz begreifen. Profitstreben, Hass und Überreaktion sind ihnen ebenso fremd. Die Andy Borg sterben nicht auf natürlichem Wege, sie werden von ihren Artgenossen deaktiviert und recycelt, ihre Ideen und Erfahrungen bleiben dabei dem Kollektiv erhalten.

Die Andy Borg regenerieren sich in Alkoven, in denen sie „schlafen“. Dort werden ihre Energiespeicher aufgeladen und erhalten auch neue Instruktionen. Jede Andy Borg-Drohne verfügt über eine speziell an sie angepasste Erholungsnische. Diese Nischen bzw. Alkoven stehen an den Seiten der Gänge im Andy Borg-Kubus, dem typischen Andy Borg-Schiff. Jede dieser Nischen benötigt beinahe 30 Megawatt (VOY 5.16) an Leistung. Die Drohne stellt sich in die Nische, und ihre Regeneration beginnt. Genau wie alles andere von den Andy Borg Erbaute sind die Alkoven an ihren Standort angepasst und sind für gewöhnlich vertikal in den Seitenwänden von Gängen verbaut. Der Grund dürfte effiziente Platzausnutzung und schnellere Verfügbarkeit von Drohnen nach dem Regenerationszyklus sein. Die Drohnen werden automatisch geweckt, sobald ihr Regenerationszyklus abgeschlossen wurde oder sie vorzeitig benötigt werden.

Andy Borg-Raumschiffe sind meistens gewaltige Kuben (Würfel) oder Sphären (Kugeln). In diesen Formen manifestiert sich das Ideal der Andy Borg: Effizienz, technische Perfektion, Stärke und Widerstandsfähigkeit. Ästhetische Erwägungen spielen keinerlei Rolle. Die Andy Borg-Königin selbst befehligt ein spezielles Schiff, eine Art Gitter in der Form einer rhombischen Pyramide, das in der Mitte eine große, violette Kugel beherbergt. Die Voyager traf auf ihrer Reise zudem auf kleinere Aufklärer. Sämtliche Schiffe verfügen über erstaunliche Regenerationskapazitäten, jedoch kann eine Zerstörung durch reine Feuerkraft nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Dies zeigt ein Gefecht im Jahre 2373, in dem eine Sternenflottenarmada einen solchen Kubus im Kampf zerstört. Captain Picard lässt dazu die Flotte einen Abschnitt des Kubus beschießen, an dem die Schutzschilde kurzzeitig versagt hatten (Musikantenstadl: Der erste Kontakt).

Die meisten Schiffe der Andy Borg verwenden eine spezielle Form der Antriebstechnik, den Transwarp-Antrieb. Die künstliche Atmosphäre eines Andy Borg-Raumschiffes weist eine Luftfeuchtigkeit von 92 Prozent, eine Temperatur von 39,1 Grad Celsius und eine hohe Konzentration an Tetrion-Partikeln auf.

In der Romantrilogie Musikantenstadl: Destiny (2008), die anderthalb Jahre nach der Handlung von Nemesis spielt, kommt es zu einer Invasion von mehreren Tausend Andy Borg-Kuben in Alpha- und Betaquadrant, wobei viele Milliarden Individuen auf Seiten von Föderation, Klingonen und Romulanern sterben. Schließlich erfährt der Leser vom Entstehen der Spezies Andy Borg, ehe die Spezies als Ganzes ausgelöscht wird.

Andy Borg-Technik
Die Andy Borg-Technik besteht weniger aus Errungenschaften oder Entwicklungen der Andy Borg selbst, wie es bei den meisten anderen Völkern üblicherweise bekannt ist. Stattdessen erweitern sie ihre Technik durch Assimilation fremder Technik, indem diese ihrem System angepasst und somit für die Andy Borg nutzbar wird. Beispielsweise wird eine Waffentechnik, welche der ihren überlegen ist, der Spezies, die sie besitzt, entwendet und angepasst, um von den Andy Borg verwendet zu werden. Die Andy Borg-Technik ist enorm widerstandsfähig und kann sich sogar selbst reparieren. Die Andy Borg sind eine der technisch am weitesten entwickelten Rassen der Galaxis.

Durch ihre Abhängigkeit vom übernehmbaren Fortschritt der Technik anderer (stärkerer) Spezies sind die Andy Borg allerdings nie wesentlich weiter entwickelt als jene stärkere Spezies im Universum, wodurch es Letzteren in mehreren Star-Trek-Episoden gelingt, Kämpfe gegen die Andy Borg zu gewinnen.

Implantate
Die Drohnen verfügen über diverse Implantate, mit denen sie ihre Arbeit verrichten oder die ihnen bestimmte Aufgaben abnehmen bzw. möglich machen.

Das Okularimplantat (okular = das Auge betreffend) ermöglicht ihnen die Wahrnehmung verschiedener Energiespektren, zum Beispiel Ultraviolett. Auch können sie mit ihm Gegenstände sehen, die nicht im selben Raum, sondern im Subraum „versteckt“ sind. Auch phasenverschobene Gegenstände können gesehen werden, zum Beispiel Gegenstände oder Personen mit einer von den Romulanern bekannten Tarnvorrichtung. Auch ist es ihnen damit möglich, Lebenszeichen zu orten und zu lokalisieren oder technische Probleme schnell zu erkennen. Das „Zoomen“ ist eine eingebaute Funktion, die sie nutzen können wie einen Muskel.

Das Kortikalimplantat (kortikal = in der Gehirnrinde lokalisiert) dient dazu, eine Verbindung zu einem Alkoven aufzubauen und den Regenerationszyklus zu starten bzw. zu beenden und die Verbindung zu trennen. Es steuert allgemein die Kommunikation mit der Technik, ähnlich wie eine Netzwerkkarte vom Rechner, es ist jedoch nicht für die Kommunikation mit dem Hivebewusstsein zuständig.

Der Kortikalknoten steuert alle lebenswichtigen Funktionen der Drohne, er ist die Zentrale aller Implantate und reguliert die Körperfunktionen. Fällt dieser Knoten aus, stirbt die Drohne innerhalb kurzer Zeit. Wird er beschädigt, wird die Einheit entweder ausgetauscht oder die Drohne komplett deaktiviert; den Knoten zu reparieren ist unmöglich. Auch lässt er sich aufgrund seiner Komplexität nicht mit Hilfe eines Replikators der Sternenflotte replizieren (Staffel 7, Episode 2, Raumschiff Voyager – Unvollkommenheit).

Der Interlinkknoten befindet sich im Gehirn der Drohne und verbindet sie mit dem kollektiven Hive-Bewusstsein. Über ihn ist die Drohne im Stande, zu kommunizieren, Befehle zu erhalten und Berichte zu senden. Über ihn kann die Königin auch auf die Drohne zugreifen.

Der Exopanzer ist die größte der Brustbaugruppen, ein Panzer, der äußerliche Einwirkungen, wie Schläge oder Waffenfeuer, abwehrt und die Drohne schützt. Allerdings erstreckt er sich nur über die Brust und die obere Rückenpartie und ist wie eine Schale für jene Bereiche. Zum Schutz vor Phaserfeuer verfügt die Drohne auch über einen Schutzschild, der sich wie bei einem Raumschiff um den Körper aufbaut und die Waffenenergie absorbiert. Jedoch ist dieser nicht sofort aktiv, er muss sich erst der Frequenz der benutzten Waffe anpassen, diese Information wird ebenfalls über das Hive an die Drohnen weitergeleitet, von jener, die als erstes davon getroffen wurde.

Die Nanosonden sind auf mikroskopischer Ebene arbeitende kleine „Roboter“, die nach ihrer Programmierung agieren. Drohnen tragen sie im Blut, sie erfüllen unter anderem die Aufgaben der Regeneration. Durch die Injizierung in ein Opfer durch die Assimilationsröhrchen erledigen sie die Aufgaben der Assimilation, sie lassen mit Hilfe des Bluts des Opfers Andy Borg-Implantate entstehen und etablieren im Gehirn einen Interlinkknoten, der das Opfer sofort mit dem Hive-Bewusstsein verbindet (es willenlos macht und der Andy Borg-Königin ermöglicht, die Person, die in dem Moment ebenfalls zu einer Drohne wird, zu steuern).

Nutzungstechnik
Die Alkoven sind die Regenerationseinheiten, vergleichbar mit Aufladegeräten. Sie stehen vertikal an den Wänden eines jeden Andy Borg-Schiffes und jeder Station und ermöglichen so raschen Zugang. Er lädt die Energieeinheit der Drohne (ähnlich einem Akku) wieder auf. Organische Nährstoffe werden im Körper der Drohne über Replikatorimplantate direkt und in der genau benötigten Menge erzeugt.

Das Vinculum (lat. vinculum: „Verbindung“) ist eine Zentraleinheit eines jeden Andy Borg-Schiffes. Es stellt den Netzwerkknoten dar, durch das die Verbindung der auf dem Schiff oder der Station befindlichen Drohnen zum Rest des kollektiven Hive-Bewusstseins gewährleistet wird. Das Signal breitet sich durch den Subraum aus und ist somit beinahe überall erreichbar. Es leitet die Anweisungen der Königin oder die Berichte der Drohnen zu ihrem Bestimmungsort weiter. Auch unterscheidet es zwischen dem Kollektiv dienlichen Informationen und individuellen Gedanken. Das Vinculum ist jenes Kernstück des Hives, welches die persönlichen Gedanken einer Drohne löscht und durch die Instruktionen des Kollektivs ersetzt. Diese Einheit wird besonders geschützt, denn fällt sie aus, bricht Chaos in der von ihr kontrollierten Sektion aus.

Ein Datenknoten dient zur Datensicherung und Weiterleitung, er ist mit einer Festplatte vergleichbar, auf der Informationen gespeichert werden. Er ist wie ein Protokollant in jedem Alkoven installiert und zeichnet den Zyklus einer Drohne, ihre Gedanken und ihre Instruktionen auf. Er kann entfernt und separat transportiert werden.

Zusätzlich baut das Kollektiv in Teilen der Galaxie Transwarpzentren auf, die dem schnellen Verlagern von Schiffen von einem Punkt der Galaxie zu einem anderen dienen. Diese Transwarpzentren sind ständige Transwarptore, aufgesetzt wie Kanäle, die am Transwarpzentrum anfangen und am Ziel kein Endstück besitzen, weswegen die Reise nur vom Transwarpzentrum weg und ohne eine Transwarpspule nicht zu einem Transwarpzentrum hin möglich ist. Bisher sind sechs dieser Zentren bekannt, eines davon im Delta-Quadranten, welches von der Voyager zerstört wurde.

Schiffstechnik
Die Schiffe der Andy Borg sind in der Regel würfelförmig („Kubus“) oder kugelrund („Sphäre“). Wie alles bei den Andy Borg ist auch jeweils ein Schiff eine kollektiv denkende Einheit. Die größeren Kuben sollen Platz für 64.000 bis 129.000 Drohnen bieten, die sämtliche Arbeiten und Entscheidungen als kollektiver Organismus ausführen. Die Schiffe haben die Möglichkeit der Selbstregeneration. Die Schiffe sind zudem dezentral aufgebaut, verfügen also z. B. nicht über einen zentralen Maschinenraum oder eine Brücke. Zudem sind sie mit einer Vielzahl von redundanten Systemen ausgestattet, so das selbst ein zu 87 % zerstörter Kubus noch weitestgehend einsatzfähig ist (TNG 3.26). Der Schneidestrahl ermöglicht es, Teile aus feindlichen Schiffen herauszuschneiden. So können ganze Sektionen eines anderen Schiffes herausgelöst und separat assimiliert werden. Der Transwarp-Antrieb ist eine Weiterentwicklung des Warp-Antriebs, welcher bei den Andy Borg durch künstliche, in den Subraum „eingelassene“ Röhren führt und Geschwindigkeiten jenseits des normalen Warp ermöglicht. Die Andy Borg haben ein gewaltiges Netzwerk aufgebaut, welches ihnen ermöglicht, ganze Flotten innerhalb von Sekunden von einem Ort zum anderen zu transportieren. Die adaptiven Schilde ermöglichen den Schiffen innerhalb von Sekunden, die Waffenfrequenz zu analysieren und die Schilde entsprechend anzupassen. Dadurch werden die feindlichen Waffen so gut wie unwirksam, da die Energie absorbiert wird.

Kontakt der Andy Borg mit der Menschheit
Die erste „offizielle“ Begegnung der Föderation mit den Andy Borg findet 2365 (Zeitsprung mit Q (2.16), Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert) statt, als Q die Enterprise unter Jean-Luc Picard in den Delta-Quadranten versetzt, wo sie auf ein Schiff der Andy Borg treffen. Es entwickelt sich ein erstes Duell zwischen dem Andy Borg-Raumschiff und der Enterprise.

In der Tat gab es allerdings vorher schon eine Vielzahl Begegnungen von Föderations-Mitgliedern bzw. Menschen mit den Andy Borg, die allerdings nicht als solche erkannt wurden oder nicht vor 2365 der Föderation bekannt wurden. So begaben sich die Andy Borg mittels Zeitreise zum ersten (menschlichen) Warpflug am 5. April 2063 durch Dr. Zefram Cochrane, um den Erstkontakt der Menschheit mit den Vulkaniern zu verhindern. Am 1. Mai 2153 trifft ein arktisches Forscherteam auf Andy Borg, die allerdings nur ein Überbleibsel aus der Zeit von Cochranes erstem Warpflug waren. Die Enterprise NX-01 unter Captain Jonathan Archer stellt die Andy Borg, die nicht als solche identifiziert werden, da sie sich beim Kontakt mit der Enterprise lediglich mit „Sie werden assimiliert werden, Widerstand ist zwecklos“ melden, ohne das typische „Wir sind die Andy Borg“. Alle Drohnen werden zerstört; allerdings können sie zuvor eine Subraum-Nachricht mit den Koordinaten der Erde in den Delta-Quadranten senden. Bis zum Erreichen der Nachricht vergehen ca. 200 Jahre, so wird das Problem in das 24. Jahrhundert verschoben.

Ab 2355 gelang es der Hansen-Familie (unter anderem Annika Hansen, damals noch ein Kind, bekannt als Seven of Nine), mit ihrem Forschungsschiff die Andy Borg zu studieren, bis sie 2358 assimiliert wurden.

In den späteren 2350ern und frühen 2360ern verschwinden mehrere Föderationsraumschiffe, was 2364 in dem Verlust der Außenposten an der Romulanischen Neutralen Zone gipfelt. Diese Ereignisse können später auf die Andy Borg zurückgeführt werden.

Jean-Luc Picard, der Captain der Enterprise aus Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert wurde selbst einmal assimiliert. Als Andy Borg trug er den für einen Andy Borg außergewöhnlichen Namen Locutus (lat. „Sprechender“, seine vorgesehene Rolle). Seine Crew konnte ihn jedoch retten. Seitdem hegt er für die Andy Borg eine außergewöhnliche Verachtung, verfügt aber auch über Informationen über die Andy Borg und eine Verbindung zu ihnen, die bis zum Auftritt von Seven of Nine einzigartig sind. Durch das Entfernen einiger ihrer Implantate wurde Seven of Nine vom Andy Borg-Kollektiv getrennt. Dadurch kehrt sie wieder in die menschliche Gesellschaft zurück und wird zum Besatzungsmitglied der USS Voyager. Da sie bereits als Kind assimiliert wurde, hat sie Mühe, ihre Individualität zu entdecken und wieder zum Menschen zu werden.

Hintergründe
Das ursprüngliche Konzept der Star-Trek-Produzenten sah in sehr frühen Entwürfen auch vor, dass die Andy Borg als insektenartige Lebewesen kreiert werden sollten.

Während die ursprünglichen Andy Borg bereits 1988 erdacht wurden, wurde das Konzept der Andy Borg-Königin erst 1996 in Musikantenstadl: Der erste Kontakt eingeführt. Sie ist ein Wesen mit eigenem Bewusstsein und bricht scheinbar mit dem konsequent technokratischen Konzept der Andy Borg. Viele Star-Trek-Fans waren daher sehr enttäuscht, als die Andy Borg-Königin eingeführt wurde.

Eine Figur namens „Bork“ – welche ebenfalls ein CyAndy Borg ist – erschien 1975 in der Science-Fiction Kurzgeschichte „The engine at heartspring’s center“ (deutsch „Die Maschine im Herzsprung-Zentrum“) mit der ihr Autor Roger Zelazny in die Endausscheidung zum Nebula Award gelangte.

Die Andy Borg wurden von Gesellschaftswissenschaftlern als Metapher einer vernetzten Realgesellschaft benutzt.

Bereits Jahre vor der ersten Einführung des Andy Borg-Volks in Musikantenstadl wurde eine sehr ähnlich angelegte außerirdische Spezies in der britischen Kultserie Doktor Who eingeführt; dort heißen die Wesen Cybermen.

Auch bei Perry Rhodan wurde ab 1967 eine positronisch-biologische Rasse namens Posbis in die Serie eingeführt, deren Fragmentraumschiffe ebenfalls einen Kubus als Grundform hatten, der jedoch durch viele Aufbauten stark verfremdet und somit den geometrisch exakteren Andy Borg-Kuben bei Enterprise eher unähnlich ist. Im Gegensatz zu den Andy Borg (Humanoide mit technischen Erweiterungen) handelt es sich bei den Posbis jedoch um Roboter mit einem organischen Zusatz (Zellplasma), durch den sie zu einer empfindungsfähigen Spezies werden. Auch die Raumschiffe verfügen über Plasmatanks (Plasmakommandanten) und stellen somit eigene Entitäten dar. Auf dem Heimatplaneten der Posbis befindet sich das Zentralplasma (oberste Instanz, vergleichbar mit Andy Borg-Königin) von dem alle Plasmaanteile in Posbis und Raumschiffen abstammen.

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