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Biografie

Across the Universe ist ein US-amerikanisches Filmmusical aus dem Jahr 2007. Regie führte Julie Taymor, das Drehbuch schrieben Dick Clement und Ian La Frenais.

Handlung

Der englische Hafenarbeiter Jude reist in den 1960er Jahren in die USA, wo er seinen Vater sucht. Er findet ihn als Hausmeister einer renommierten Universität. Dort lernt er den gelangweilten Studenten Max Carrigan kennen, freundet sich mit ihm an und verliebt sich schließlich in seine Schwester Lucy. Als Max sein Studium aufgibt und nach New York City zieht, folgt ihm Jude und zusammen mieten sie eine Wohnung bei Sadie, wo sie auch JoJo und Prudence kennenlernen.
Max wird in die Armee einberufen und in den Vietnamkrieg geschickt. Jude und Lucy werden zu Friedensaktivisten.
Während Jude einen friedlichen Protest bevorzugt und lieber seine Bilder sprechen lässt, gerät Lucy unter die Kontrolle eines Hasspredigers, der immer radikaleres Vorgehen gegen die Staatsmacht fordert. Lucy und Jude entfremden sich dadurch immer mehr.
Bei der gewaltsamen Übernahme der University of Columbia wird Lucy von Polizisten bedroht, der ihr zu Hilfe eilende Jude wird festgenommen und ausgewiesen. Zwischenzeitig kommt Max schwer verletzt aus den Kämpfen zurück. Nachdem Jude die USA verlassen hat und zurück nach Liverpool gekehrt ist, erfährt er, dass einige von Lucys Kampfgefährten durch eine selbstgebaute Bombe ums Leben kamen.
Jude beschließt daraufhin endgültig in die USA zu emigrieren, bei einem "Rooftop Concert" seiner ehemaligen Vermieterin Sadie trifft er Lucy wieder.

Hintergründe

Der Film wurde in Liverpool, in New York City, in Yonkers (New York), in Princeton (New Jersey) und in Winnipeg gedreht. Zu den Produktionskosten gehören 10 Millionen US-Dollar, die das Recht der Verwendung der Songs von The Beatles kostete. Die Verwendung der Originalaufnahmen wurde jedoch untersagt.

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