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Biografie

  • Geburtstag

    2000 (19 Jahre alt)

ABBA war eine schwedische gruppe, die aus den beiden ehemaligen Paaren Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad bestand und sich 1972 in Stockholm formierte. Sie gehört mit rund 400 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Zu ihren bekanntesten Songs zählen Mamma Mia, Dancing Queen und The Winner Takes It All. 1982 beendeten die Gruppenmitglieder aufgrund privater Differenzen ihre musikalische Zusammenarbeit. Nach ihrem internationalen Durchbruch beim Eurovision Song Contest 1974 mit dem Sieg ihres Titels Waterloo war die Band insbesondere in Europa und Australien sowie später auch in Lateinamerika und Japan erfolgreich. Vor allem in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre galt ABBA wegen der aufwändigen und ausgefeilten Musikproduktionen als Mitbegründer einer neuen internationalen Popmusik. Charakteristisch für die Gruppe waren u. a. ihre ausgefallenen bunt-poppigen Kostüme, die die Musiker bei ihren Auftritten und in den Musikvideos trugen. Während Ulvaeus und Andersson hauptsächlich für die Texte und Kompositionen der Songs verantwortlich waren, wurden Fältskog und Lyngstad vorwiegend als Leadsängerinnen eingesetzt.

Das 1992 veröffentlichte Best-of-Album ABBA Gold zählt mit 31 Millionen verkauften Exemplaren zu den weltweit erfolgreichsten Alben und hat maßgeblich zum ABBA-Revival in den 1990ern beigetragen. 1999 hatte das auf ABBA-Songs basierende Musical Mamma Mia! in London Premiere, das bis heute von mehr als 60 Millionen Zuschauern besucht wurde und damit eines der erfolgreichsten Musicals der Welt ist. Die Verfilmung von Mamma Mia! aus dem Jahr 2008 gehört darüber hinaus zu den erfolgreichsten Musicalverfilmungen. Obwohl es seit ihrer inoffiziellen Trennung vor mehr als 35 Jahren keine Bandauftritte mehr gibt, ist ihre Musik immer noch populär. So werden ihre Stücke weiterhin in unterschiedlichsten Interpretationen und Coverversionen produziert und meistens sehr erfolgreich vermarktet; seit 2013 gibt es in Stockholm ein ABBA-Museum. Im April 2018 gab die Gruppe bekannt, für Studioaufnahmen von zwei neuen Songs nochmals zusammengekommen zu sein.

Den vollständigen Wikipedia-Artikel gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/ABBA.

Diskografie
Ring Ring (1973)
Waterloo (1974)
ABBA (1975)
Arrival (1976)
The Album (1977)
Voulez-Vous (1979)
Super Trouper (1980)
The Visitors (1981)

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