Max Goldt
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Max Goldt – Hyppytyyny Huomiseksi
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Biography
Heute ist er vorrangig als Schriftsteller bekannt. Nachdem er mit humorvollen Kolumnen in der Berliner Underground-Zeitschrift Ich und mein Staubsauger in kleinem Kreis Aufmerksamkeit erregte, engagierte ihn das Satire-Magazin Titanic. Hier veröffentlichte er zwischen 1989 und 1998 108 Kolumnen unter den Titeln Aus Onkel Max’ Kulturtagebuch, Diese Kolumne hat vorübergehend keinen Namen, Manfred Meyer berichtet aus Stuttgart und Informationen für Erwachsene.
Seit Januar 2005 erscheint diese Titanic-Kolumne wieder. In unregelmäßigen Abständen erscheinen Kompilationen (nicht nur von Kolumnen, auch von Fotos, Liedtexten, Dialogen und Tagebucheinträgen) in Buchform.
Seine Texte zeichnen sich allesamt durch Wortwitz, hohe sprachliche Eleganz und die Kunst der Abschweifung aus. Häufig ironisiert er die Ironie selbst wiederum. Wenn er sich zum Beispiel scheinbar über Kleinigkeiten echauffiert, tut er dies entweder aus Freude am harmlosen Echauffieren oder um das sinnlose Echauffieren zu parodieren. Seine Texte schlagen deshalb sprachlich wie inhaltlich Haken, die es dem Leser schwer machen, sich mit dem Inhalt zu solidarisieren. So lässt er den Leser letztlich immer wieder im Unklaren, ob der Autor sich mit dem Leser überhaupt solidarisieren möchte. Kritiker schätzen genau diese Freude am Disparaten und am sprachlichen Hakenschlagen (vgl. Hans Mentz, „Komik a la carte“, Titanic Jahrgang 1986).
Seit 1996 arbeitet Goldt als Comictexter mit dem Zeichner Stephan Katz zusammen (zahlreiche Alben als Comicduo Katz und Goldt), Comic-Strips erscheinen regelmäßig in Titanic, Intro und der Zeit.
Seine Texte zeichnen sich allesamt durch Wortwitz, hohe sprachliche Eleganz und die Kunst der Abschweifung aus. Häufig ironisiert er die Ironie selbst wiederum. Wenn er sich zum Beispiel scheinbar über Kleinigkeiten echauffiert, tut er dies entweder aus Freude am harmlosen Echauffieren oder um das sinnlose Echauffieren zu parodieren. Seine Texte schlagen deshalb sprachlich wie inhaltlich Haken, die es dem Leser schwer machen, sich mit dem Inhalt zu solidarisieren. So lässt er den Leser letztlich immer wieder im Unklaren, ob der Autor sich mit dem Leser überhaupt solidarisieren möchte. Kritiker schätzen genau diese Freude am Disparaten und am sprachlichen Hakenschlagen (vgl. Hans Mentz, „Komik a la carte“, Titanic Jahrgang 1986).
Seit 1996 arbeitet Goldt als Comictexter mit dem Zeichner Stephan Katz zusammen (zahlreiche Alben als Comicduo Katz und Goldt), Comic-Strips erscheinen regelmäßig in Titanic, Intro und der Zeit.
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