Divine X
Listen to, buy or share
Buy
-
2,051
scrobbles
-
433 listeners
-
eos_95 is listening to
Divine X – Take Me Away - Dubstep Mix
Tags
Biography
Die Geburtsstunde der sächsischen Progressive Deather von Divine X geht auf den Herbst 2004 zurück, als sich die Gitarristen Daniel (Ex-Fangorn) und Eric sowie Drummer Felix (beide zuvor bei Toracity) dazu entschlossen, ihre musikalischen Vorstellungen gemeinsam umzusetzen. Wenig später komplettierte Tieftöner Olli das Line-Up, ehe die Band ihren ersten Live-Auftritt beim Bandcontest des Dresdner Metalclubs Skullcrusher absolvierte.
Erst kurz vor dem ersten Gig einigten sich die Jungs auf den Namen Divine X, konnten aber bereits bei ihrer Live-Premiere einen Triumph einfahren: das Quartett setzte sich mit einem Instrumental-Set gegen fünf weitere, lokale Formationen durch und gewann drei Tage Aufnahmezeit im Virtuos Vibes Studio.
Es galt also nur noch ein Problem vor der ersten CD zu bewältigen: einen geeigneten Sänger für das atmosphärische, vertrackte Material finden. Fünf Wochen, bevor es ins Studio gehen sollte, besetzte Stefan die vakante Position am Mikro. Vom 29.10.2005 bis 31.10. 2005 nahm das Quintett ihr erstes Demo ‘The Other Side’ auf, das vier Tracks mit einer Gesamtspielzeit von reichlich 23 Minuten aufweist und die ganz eigene Interpretation von Death Metal der Band beinhaltet. Die Songs wandeln zwischen technischen Anspruch, melancholisch dunklen Melodien sowie Moshparts, vereinen dabei die Attribute vielschichtig, abwechslungsreich und emotional.
[www.wallsoffire.de]
Erst kurz vor dem ersten Gig einigten sich die Jungs auf den Namen Divine X, konnten aber bereits bei ihrer Live-Premiere einen Triumph einfahren: das Quartett setzte sich mit einem Instrumental-Set gegen fünf weitere, lokale Formationen durch und gewann drei Tage Aufnahmezeit im Virtuos Vibes Studio.
Es galt also nur noch ein Problem vor der ersten CD zu bewältigen: einen geeigneten Sänger für das atmosphärische, vertrackte Material finden. Fünf Wochen, bevor es ins Studio gehen sollte, besetzte Stefan die vakante Position am Mikro. Vom 29.10.2005 bis 31.10. 2005 nahm das Quintett ihr erstes Demo ‘The Other Side’ auf, das vier Tracks mit einer Gesamtspielzeit von reichlich 23 Minuten aufweist und die ganz eigene Interpretation von Death Metal der Band beinhaltet. Die Songs wandeln zwischen technischen Anspruch, melancholisch dunklen Melodien sowie Moshparts, vereinen dabei die Attribute vielschichtig, abwechslungsreich und emotional.
[www.wallsoffire.de]
Top Albums
Listening Trend
433listeners all time
2,051scrobbles all time
Recent listeners trend:
Start scrobbling and track your listening history
Last.fm users scrobble the music they play in iTunes, Spotify, Rdio and over 200 other music players.
Create a Last.fm profile


