"Ich, Krähenfürst" Lyrics

 
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    • 11 Mar 2009, 16:06

    "Ich, Krähenfürst" Lyrics

    So, hier kommen die Lyrics für das Album "Ich, Krähenfürst" rein...
    Es gelten die üblichen Regeln...

    • [Deleted user] said...
    • User
    • 11 Mar 2009, 17:36

    Krähenfürst

    Lass uns leben, wie es uns gefällt,
    denn wir streben nicht nach Macht und nicht nach Geld.
    Wir wollen leben, hier, in Freiheit und Glück
    und wir gehen keinen Schritt mehr zurück.

    Die Gesellschaft sperrt uns ein,
    doch wir sind Vögel, müssen frei sein!
    Wir fliegen über diesen Globus,
    als wär’s das leichteste der Welt!

    Wir kennen keine Illusion,
    ich bin die Krähe, du ein Huhn,
    der eine fliegt den ganzen Tag,
    der andre nicht, weil er’s nicht mag!

    Manche nennen mich den Herren aller Vögel, doch ich bin der Krähenfürst!
    Manche haben Angst vor meinen Krallen, dabei bin ich nur der Krähenfürst!
    Lieder kann ich singen und ich singe sie für euch, ich bin der Krähenfürst!
    (ich bin der Krähenfürst, ich bin der Krähenfürst, ich bin der..)
    Freude kann ich bringen, doch ich gebe manchmal Leid, ich bin der Krähenfürst!
    (ich bin der Krähenfürst, ich bin der Krähenfürst, ich bin der..)

    Ich gehe täglich auf die Jagd
    und finde stets, was ich nicht brauch,
    bin nicht der beste Jäger, nein,
    doch zum Glück muss ich das auch gar nicht sein!

    Meine Augen sehen scharf,
    ja, dort am Boden, da stehst du,
    summst wieder meine Melodien,
    von denen es ne ganze Menge gibt!

    Manche nennen mich den Herren aller Vögel, doch ich bin der Krähenfürst!
    (ich bin der Krähenfürst, ich bin der Krähenfürst, ich bin der..)
    Manche haben Angst vor meinen Krallen, dabei bin ich nur der Krähenfürst!
    (ich bin der Krähenfürst, ich bin der Krähenfürst, ich bin der..)
    Lieder kann ich singen und ich singe sie für euch, ich bin der Krähenfürst!
    Freude kann ich bringen, doch ich gebe manchmal Leid, ich bin der Krähenfürst!
    (ich bin der Krähenfürst, ich bin der Krähenfürst, ich bin der..)

    Ich bin der Krähenfürst!

    • [Deleted user] said...
    • User
    • 11 Mar 2009, 17:36

    Träne

    Seht nur her, hier stehe ich im Rampenlicht
    der Liebe, der Triebe und allem, was dazugehört.
    Ich sing ein Lied, ich sing ein Lied für all jene Menschen,
    die mich hier zu Hofe hörn.

    Da sitzt der König so fett auf seinem großen Thron,
    weiß von den Sorgen, den Sorgen seines Volkes nichts.
    Regiert tagein, tagaus, vergisst die Königin dabei,
    oh wei, oh wei!

    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)
    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)

    Da ist der Schmied, er wohnt in einem kleinen Haus,
    mit seiner wunderbaren engelsgleichen schönen Frau.
    Er hat sie schon so lang nicht mehr zu Bett gebracht,
    drum schläft sie jetzt mit einem andren bei Nacht!

    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)
    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)

    Dies ist mehr als nur Zeit,
    die euch verloren geht,
    denn ihr seid so allein
    und drum sing ich für euch!

    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)
    Dies ist meine Träne, die ich vergieße für die Menschen, die einsam sind!
    (die einsam sind)

  • Robin Hood

    Krähenfürst: (murmelnd) Eins und zwei, drei und vier, Flügeltier, dumdidum...

    Robin: Halt!

    Krähenfürst: Hm?

    Robin: Stehen bleiben! Gebt mir all euer Geld!

    Krähenfürst: Ääh, nein?

    Robin: Doch, du willst passieren, also gib mir dein Geld!

    Krähenfürst: Wer bist du?

    Robin: Ich bin Robin von Loxley, Rächer der Verquirlten, Kämpfer für die Gerechtigkeit, Mondstein flieg und...ah ne, doch nicht. Ääh, egal, gebt mir...gebt ihr mir nun euer Geld?

    Krähenfürst: Ich habe keins. Ich bin der Krähenfürst und ich singe Lieder. Und das ohne jede Bezahlung.

    Robin: Oh, dann seid ihr wohl dumm. Na ja, dann lass ich Euch passieren, wenn Ihr ein Lied über mich singt.

    Krähenfürst: Auch das noch. Wär ich heute morgen nur liegen geblieben...


    Eines Tages ging ich durch den Wald,
    da offenbart sich mir eine grüne Gestalt.
    Die Kapuze trug er im Gesicht
    und sagt er wär kein Bösewicht.
    Er sagt er sei ein großer Held
    für all die Armen dieser Welt.
    Er nimmt das Geld von all den Reichen,
    hat seine Freunde, die ihm nie von seiner Seite weichen.

    „Hey Robin“,
    schreit wer aus dem Wald,
    „du hast dich in Maid Marion verknallt!“
    Da kommt ein Baumstamm von ’nem Mann
    und fängt ganz wild zu Lachen an.
    „Little John, so nennt man mich,
    doch manchmal find’ ich diesen Namen lächerlich.
    Darf ich vorstell’n, das ist Bruder Tuck,
    gemeinsam sind wir Robins Pack!“

    Ich bin Robin von Loxley,
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)
    Ich bin Robin von Loxley.
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)

    Ich bin Robin von Loxley,
    Ich bin Robin von Loxley,
    Ich bin Robin von Loxley.

    Doch jeder, der mich kennt,
    der mich liebt und der mich mag,
    nennt mich einfach:
    "Robin Hood".

    Sherwood Forest, das ist unsere Heimat,
    Wir verstecken uns vorm Sheriff von Nottingham.
    Der ist nicht nett, das kann ich dir sagen,
    am liebsten würd’ ich seine Leiche hier begraben.
    Er beutet all die Menschen aus.
    Wir brachen aus seinem Kerker aus.
    Nun sind wir hier, das ist doch klar,
    wir machen Nottingham wieder wunderbar!

    Ich bin Robin von Loxley,
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)
    Ich bin Robin von Loxley,
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)
    Ich bin Robin von Loxley,
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)
    Ich bin Robin von Loxley.
    (ich lebe hier im Sherwood Forest)

    Ich bin Robin von Loxley,
    Ich bin Robin von Loxley,
    Ich bin Robin von Loxley.

    Doch jeder, der mich kennt,
    der mich liebt und der mich mag,
    nennt mich einfach:
    „Robin Hood“.

    Nenn mich einfach „Robin Hood“,
    Nenn mich einfach „Robin Hood“,
    Nenn mich einfach „Robin Hood“,
    Vom Sherwood Forest.

    "You can't run away from trouble, ain't no place that far" (Song Of The South)
    • [Deleted user] said...
    • User
    • 8 Apr 2009, 21:45

    Flug

    Ich will dich nicht durcheinanderbringen,
    doch für mich führt jetzt kein Weg zurück.
    All die Sterne, die am Himmel hingen,
    hast du schon in mein Herz verrückt.

    Es ist jetzt egal,
    was um uns geschieht,
    schließ einfach die Augen
    und denk nicht nach.

    Du kannst mir vertrauen,
    was jetzt kommt, wird schön.
    Woll’n wir nicht bleiben?
    Ich lass dich nicht geh’n!

    Ich liege hier und denke nach,
    über dich und über jenen Tag.
    Hey, das ist jetzt noch gar nicht lange her,
    deswegen fällt mir das Erinnern nicht schwer.

    Es ist doch jetzt egal,
    was vorher war,
    nimm meine Hand,
    wir fliegen los!

    Und hier im Himmel, ja, da regnet es nie
    und hier ist jede Träne eine zuviel.
    Es kann so schön sein, wenn man um das Schöne kämpft,
    es kann so schön sein, wenn man an dich denkt!

    Ich liege hier auf meinem Bett
    und wär’ so froh, wenn ich dich jetzt an meiner Seite hätt’,
    doch jeder Tag mit dir geht viel zu schnell vorbei,
    kannst du nicht deshalb etwas länger bleiben?

    Es ist doch jetzt egal,
    was vorher war,
    nimm meine Hand,
    wir fliegen los!

    Und hier im Himmel, ja, da regnet es nie
    und hier ist jede Träne eine zuviel.
    Es kann so schön sein, wenn man um das Schöne kämpft,
    es kann so schön sein, wenn man an dich denkt!

    Und hier im Himmel, ja, da regnet es nie
    und hier ist jede Träne eine zuviel.
    Es kann so schön sein, wenn man um das Schöne kämpft,
    es kann so schön sein, wenn man an dich denkt!

    Oh ja, wenn man an dich denkt, wenn man an dich denkt...

    Edited by a deleted user on 8 Apr 2009, 21:46
    • [Deleted user] said...
    • User
    • 8 Apr 2009, 21:46

    Teegeflüster

    „Guten Tag, ich bin hier der Krähenfürst, ich komm mal rein.“ - „Ach, Herr Krähenfürst! Ja nur zu, setzen Sie sich! Möchten Sie einen Tee?“ – „Oh ja! Gerne! Ich muss Ihnen etwas erzählen, da gibt es dieses Mädchen, das wollte einst etwas von mir.“ – „Aha. Na, das ist ja mal was.“ – „Ja genau, das ist was! Aber ich rannte stets von ihr fort.“ – „Aber wieso? War sie gefährlich?“ – „Oh nein, ich war nur dumm.“ – „Ach so. Na, wenn das so ist...“ – „Ja, aber nun will ich etwas von ihr und siehe da, sie hat einen Freund! Was soll man dazu sagen?“ – „Tja, was soll man dazu sagen? Pech gehabt, würde ich dazu sagen.“ – „Ja was mach ich denn nun?“ – „Herr Krähenfürst, überlegen Sie mal, was ist denn das Einzige, was Sie können? Und selbst das wage ich zu bezweifeln.“ – „Ja, das ist eine gute Idee! Ich male ihr ein Bild!“ – "Nein, nein, das habe ich nicht gemeint. Sie wissen schon, diese... diese Krächzerei, die Sie da immer veranstalten.“ – „Ach so, na klar, ich singe ihr ein Lied, ha, welches es nur einmal gibt!“ – „Wie oft habe ich den Spruch schon gehört, aber nur zu!“ – „Ich fang dann mal an!“ – „Jetzt?“ – „Jetzt!“


    Ich sitz hier schon ne halbe Ewigkeit
    und denke an die wunderschöne Maid,
    die ich vor gar nicht allzu langer Zeit
    zum ersten Mal gesehen hab, da war ich noch nicht bereit!

    Sie lief die ganze Zeit hinter mir her,
    mich zu verfolgen machte ich ihr schwer,
    versteckte mich, wann immer ich sie sah,
    dabei wusst’ ich nicht: wir wär’n ein tolles Paar!

    Nun traf ich sie vor ein paar Wochen wieder,
    wir tranken Tee und Angst durchzog die Glieder,
    solch ein Kribbeln hatte ich nie wieder,
    stell dir vor: ihre Augen waren wunderschön!

    Sie sagt, sie hat ’nen Freund, der ist so süß,
    das interessiert mich nicht, ich bin verliebt,
    sie schaut mir in die Augen und sagt: „Halt!
    Machst du so weiter, macht mein Freund mich kalt!“

    Das kann ja jetzt wohl nicht dein Ernst sein!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!
    Das kann jetzt ja wohl nicht dein Ernst sein!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!

    Jetzt sitz ich hier und trinke meinen Tee
    und frag mich, wann werd ich sie wieder sehn?
    Sie sagt, sie geht Heut Abend mit mir aus,
    doch schreibt mir dann, sie bleibt lieber zu Haus.

    Ich hab so langsam Angst, das wird nichts mehr.
    Und ich häng ihr viele Jahre hinterher!
    Sie versteckt sich jetzt genau wie ich,
    was war ich blöd, was bin ich blöd, niemand ist so blöd wie ich!

    Das kann jetzt ja wohl nicht dein Ernst sein!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!
    Das kann jetzt ja wohl nicht dein Ernst sein, Baby!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!

    Das kann jetzt ja wohl nicht dein Ernst sein!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!
    Das kann jetzt ja wohl nicht dein Ernst sein, Baby!
    Erst willst du mich, dann will ich dich und nun sagst du nein!

    Nun sagst du nein...
    Du sagst nein...
    Du sagst nein...
    Baby, warum sagst du nein?

    • [Deleted user] said...
    • User
    • 8 Apr 2009, 21:52

    Guten Tag Frau G

    Das Leben ist ein langes Lied,
    in dem es viele Strophen gibt.
    Es gibt nicht einen, der sie schreibt,
    es gibt ne ganze Menschenheit!

    Doch manche Zeilen, die es gibt,
    pack ich rein, wie’s mir beliebt,
    zum Beispiel diese hier für dich,
    nicht ohne einen Wunsch für mich!

    Ich würd’ mich freu’n, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!
    Ich würd’ mich freu’n, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!

    Ich singe, während du mir schreibst
    und dieses Lied ist das, was bleibt.
    Bist du ne Strophe meines Lebens
    oder sing ich dir wieder mal vergebens?

    Ich schreibe Noten auf Papier,
    schieb’s in ’nen Umschlag und schick es dir.
    In der Hoffnung, das du’s magst
    wünsch ich dir nun Guten Tag!

    Ich würd’ mich freu’n, wenn du das Lied vorm Schlafengeh’n hörst!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!)
    Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!)
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!)
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!)

    Das Leben ist ein langes Lied,
    in dem es viele Strophen gibt.
    Es gibt einen, der sie schreibt,
    es gibt mich und es gibt dich!

    Hörst du denn nun dieses Lied?
    Es wär’ so schön, wenn es bei dir blieb!
    Vielleicht nimmst du mich dazu,
    dann wär’s komplett und nun kommst du!

    Ich würd’ mich freu’n, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!)
    Ich würd’ mich freu’n, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!)
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied vorm Schlafengehen hörst!)
    Ich würd’ mich so sehr freu’n, ich würd’ mich freu’n!
    (Ich würd’ mich freuen, wenn du das Lied nach dem Aufstehen hörst!)

    Nur für dich ist dieses Lied...

  • Im Regen

    Alles was im Leben zählt,
    hab ich verlor’n, hab’s mir selbst gewählt.
    Hab viele Fragen an diese Welt,
    von vielen Fragen wird ich gequält.

    Die Augen suchen nach der Ewigkeit,
    sie finden Leere, sehen Einsamkeit.
    Ein Wanderer bin ich, durch die Zeit,
    doch langsam frag’ ich mich: „Muss ich noch weit?“

    Ich steh’ vor deiner Tür und frage mich:
    „Hab ich sie nicht schon einmal geseh’n?“
    Du machst nicht auf und lässt den armen Krähenfürsten
    hier im Regen steh’n.

    Du weißt nicht, was du verpasst,
    davon hast du doch schon so oft geträumt.
    Mit mir zusammen zu sein,
    das hast du an diesem Tage versäumt.

    Uns quält ein gemeinsamer Traum,
    wärst du bereit, dann könnten wir zusammen sein.
    Ich gehe weiter und schau nicht zurück.
    Du bist verrückt...

    Du sagst, du hast schon wen, doch fühlst dich allein.
    Denn viel lieber möchtest du bei mir sein.
    Doch du lässt niemals los und lässt mich nicht rein.
    Drum geh ich weiter und versuch nicht zu wein’.

    Ich steh’ vor deiner Tür und frage mich:
    „Hab ich sie nicht schon einmal geseh'n?“
    (einmal geseh’n)
    Du machst nicht auf und lässt den armen Krähenfürsten
    hier im Regen steh’n.
    (im Regen steh’n)

    Du weißt nicht, was du verpasst,
    davon hast du doch schon so oft geträumt.
    Mit mir zusammen zu sein,
    das hast du an diesem Tage versäumt.

    Du weißt nicht, was du verpasst,
    davon hast du doch schon so oft geträumt.
    Mit mir zusammen zu sein,
    das hast du an diesem Tage versäumt.

    Du weißt nicht, was du verpasst,
    davon hast du doch schon so oft geträumt.
    Mit mir zusammen zu sein,
    das hast du an diesem Tage versäumt.

    "You can't run away from trouble, ain't no place that far" (Song Of The South)
    • [Deleted user] said...
    • User
    • 9 Apr 2009, 09:53

    Missionar

    Krähenfürst: „Oh!....Moin.“

    Karl: „Moment! Wisst Ihr eigentlich, wessen Weg Ihr dort so unverschämt kreuzt?“

    Krähenfürst: „Nein, eigentlich nicht! Den Weg des Weihnachtsmanns vielleicht?“

    Karl: „Ihr sprecht mit Karl dem Großen und ich werde Euch das Christentum bringen!“

    Krähenfürst: „Christen...Was? Tum? Kenn ich nicht. Was iss’en das?“

    Karl: „Haltet ein und ich werde es Euch erklären, so dass auch Ihr es verstehen könnt, Ihr niederes Subjekt!“


    Ich bin Karl der Große, Gott schickt mich, du sollst glauben!
    (Aha...)
    Hab ich dir noch nicht von Gott erzählt, mein Freund?
    (Nein, hast du nicht!)
    Er ist mächtiger als alle Götter, die du kennst!
    (Ich kenne eine ganze Menge.)
    Es gibt keinen deiner Götter, der meinen bei seinem Kreuzzug bremst!
    (Das woll’n wir mal sehn!)

    Mein Gott hat viele Tempel, haben deine Götter das denn auch?
    (Ich kann sie nicht mehr zählen!)
    Hattest du schon mal Oblate oder eine Nase voll Weihrauch?
    (Ich brauche keine Drogen!)
    Ich sage dir, mein Gott ist gütiger als alle Andren dieser Welt!
    (Dann kennst du meine nicht!)
    Drum nehm’ ich jetzt mein Schwert und frag dich, ob mein Gott dir auch gefällt!

    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, immer noch nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht! Aber Eurem Schwert!)

    Mein Gott ist gnädig, der wird auch dir gegenüber Gnade zeigen!
    (Und wenn ich keine Gnade will?)
    Bist du mal tot, kommst du danach in Gottes Himmelsreich!
    (Mir reicht auch Walhalla!)
    Die Engel werden dir bei Nacht den Weg zu Gottes Kirche weisen!
    (Hab stets ne Fackel dabei!)
    Die Glocken führen dich am Tage auch dorthin!
    (Ich hab doch Augen im Kopf!)

    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, immer noch nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht!)
    Glaubst du jetzt?
    (Nein, ich glaub nicht! Aber Eurem Schwert!)

  • Nicht wie ich

    Der Tag ist noch nicht vorbei,
    du kannst nicht aufhör’n zu wein’,
    denn ich bin nicht mehr dein Freund
    und du bist allein.

    Du fragst dich:
    „Was mach’ ich falsch?
    Ich war doch immer nett,
    hab ihn so oft verwöhnt
    und ging mit ihm ins Bett.“

    Es tut mir Leid, doch du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nein, du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)

    Viele Wochen waren wir
    ein Paar und nun stehst du hier,
    hast keinen Anhaltspunkt dafür,
    dass ich dich sitzen lass’.
    Wir hatten viele Male Spaß,
    lagen den ganzen Tag nur rum.
    Ich fand dich toll und fand dich alles andere als dumm.

    Doch manchmal reicht mir so was nicht,
    hab viele Fehler und du nicht.
    Da kommt schnell Langeweile auf,
    wer will schon ’ne perfekte Frau?
    Dein Körper ist nicht das, was zählt
    und auch nicht, dass dir Antrieb fehlt.
    Du sitzt den ganzen Tag zu Haus’,
    und auch das macht mir gar nichts aus.

    Es tut mir Leid, doch du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nein, du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Und du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nein, du bist einfach nicht wie ich.
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Oh, nein.

    Weine nicht, es ist umsonst,
    ich bin der, der nun nie wieder kommt.
    Ich werde nie mehr bei dir sein,
    doch glaub’ mir, lange bleibst du nicht allein.

    Es tut mir Leid, doch du bist einfach nicht wie ich
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nein, du bist einfach nicht wie ich
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Du bist einfach nicht wie ich
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nein, du bist einfach nicht wie ich
    (Vielleicht ist es auch besser so)
    Nicht wie ich.

    Auf Wiederseh’n.

    "You can't run away from trouble, ain't no place that far" (Song Of The South)
  • Schimmer

    Ich steck’ in diesem Leben fest,
    kann es nicht tauschen, tut mir Leid.
    Vielleicht bin ich der falsche Mann,
    wenn man bei mir von falsch sprechen kann.

    Kommt Zeit, kommt irgendwann auch Rat,
    dann seh’n wir weiter.
    Ohne dich will ich nicht sein!
    Vielleicht braucht es nur mehr Geduld,
    vielleicht bin ich ja bald nicht mehr allein.

    Ich steck’ in diesem Körper fest,
    kann ihn nicht tauschen, tut mir Leid.
    Und dennoch glaube ich ganz fest,
    irgendwann kommt uns’re Zeit.

    Kommt Zeit, kommt irgendwann auch Rat,
    dann seh’n wir weiter.
    Ohne dich will ich nicht sein!
    (Ohne dich, ohne dich, ohne dich, ohne dich!)
    Vielleicht braucht es nur mehr Geduld,
    vielleicht bin ich ja bald nicht mehr allein.

    "You can't run away from trouble, ain't no place that far" (Song Of The South)
    • [Deleted user] said...
    • User
    • 9 Apr 2009, 11:40

    Vampir

    Krähenfürst: „Es ist so gruselig hier in der Stadt und es ist Nacht und ich laufe durch die Gegend... Au! Was war das denn? Ich wusste gar nicht, dass es um diese Jahreszeit schon Mücken gibt!“

    Vampir: „Ich bin keine Mücke! Ich bin ein Vampir und du, mein lieber Krähenfürst, wirst auch bald ein Vampir sein, denn ich habe dich gebissen! Ist das nicht toll?“

    Krähenfürst: „Ääh, bist du jetzt mein Stimmenimitator oder was soll das Ganze hier und was soll denn dieses Gerede von „Vampir“? Ich will kein Vampir sein!


    Tag für Tag
    bin ich allein,
    ich bin ein Vampir,
    doch will es nicht sein!

    Ich trinke Blut
    und hasse Licht!
    Find keine Ruh,
    bin ein Bösewicht!

    Ich jage die Leute,
    (du jagst die Leute)
    sie fürchten mich!
    (sie fürchten dich)
    Sind meine Beute,
    (sind deine Beute)
    doch wollen mich!
    (doch wollen dich)
    Ich bin ein Vampir
    und schrecklich allein!
    Willst du nicht mit mir Vampir sein?

    Ich bin ein Vampir,
    komm, hab mich lieb!
    Ich bin ein Vampir,
    den es nur einmal gibt!

    Nimm meine Hand,
    komm mit mir mit,
    dann gehen wir
    den nächsten Schritt!

    Mein Sarg ist schön,
    hab ihn geschmückt.
    Willst du ihn sehn?
    Du wärst entzückt!

    Die Würmer kriechen
    (Die Würmer kriechen, kriechen, kriechen)
    über mein Gesicht,
    (sie kriechen über mein Gesicht)
    doch meine Einsamkeit
    (doch meine, meine Einsamkeit)
    lindern sie nicht!
    (Sie lindern meine Einsamkeit)

    Ich jage die Leute,
    (du jagst die Leute)
    sie fürchten mich!
    (sie fürchten dich)
    Sind meine Beute,
    (sind deine Beute)
    doch wollen mich!
    (doch wollen dich)
    Ich bin ein Vampir
    und schrecklich allein!
    Willst du nicht mit mir Vampir sein?

    Willst du nicht mit mir Vampir sein?
    Willst du nicht mit mir Vampir sein?
    Willst du nicht mit mir Vampir sein?
    Willst du nicht auch ein Vampir sein?

    Ich bin ein Vampir,
    komm, hab mich lieb!
    Ich bin ein Vampir,
    den es nur einmal gibt!

    Nimm meine Hand,
    komm mit mir mit,
    dann gehen wir
    den nächsten Schritt!

  • Schmetterling

    Im Regen weint ein Schmetterling,
    die Flügel nass und kein Leben vor sich.
    Die Vögel können ihn dort sehn,
    die Vögel hören seine Tränen plätschern.

    Im Regen weint ein Schmetterling,
    die Regentropfen enden nun sein Leben.
    Er wird nie wieder aufersteh’n,
    er wird nie wieder Blumen sehen.

    Im Regen weint ein Schmetterling,
    im Regen weint ein Flügeltier,
    die Sonne schaut auf ihn herab,
    doch trocknen seine Flügel nie mehr.

    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!

    Im Regen weint ein Schmetterling,
    die Augen nass und kein Flügel regt sich.
    Der Regen fällt auf ihn herab,
    die Käfer schaufeln ihm ein feuchtes Grab.
    Die Sonne singt ihr Totenlied,
    die Tiere trauern um das Leben, das nun zieht.
    Der Schmetterling sitzt ganz allein
    auf diesem Ast und erwartet seinen Tod.

    Dieses Leben ist so kurz,
    ich singe hier und will nicht sterben.
    Warum muss es heute enden?
    Hatte doch noch so viel vor...

    Die Sonne schaut auf ihn herab,
    doch trocknen seine Flügel nie mehr...

    Und ich...
    Und ich...
    Und ich...
    ...wär’ so gern...

    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!
    Ich wär’ so gern ein Schmetterling!

    Hey!

    "You can't run away from trouble, ain't no place that far" (Song Of The South)
    • [Deleted user] said...
    • User
    • 9 Apr 2009, 12:11

    Kinder dieser Welt

    Es offenbart sich eine Zeit,
    in der wir alle sind bereit,
    für eine neue Ewigkeit,
    ob allein oder zu zweit!

    Wir geben uns einander Kraft,
    weil es alleine niemand schafft,
    wir blicken immer nur nach vorn
    und fühl’n uns alle wie neugebor’n!

    Dies ist meine Seele,
    dies ist meine Kraft,
    die gemeinsam mit euch allen
    neue Wunder schafft!

    Und wir gehen zusamm’,
    uns’re Wege entlang,
    uns hält niemand mehr auf
    bei uns’rem Lebenslauf.

    Wir sind die Kraft der Natur,
    wir lieben unser Leben nur,
    wenn wir es gemeinsam leben könn’.

    Diese Welt ist unser Spielplatz!
    (Diese Welt ist unser Spielplatz!)
    Wir sind die Kinder dieser Welt!

    Wo sind all die Sorgen hin?
    Denn wir fliegen durch den Wind!
    Wir sind die Kinder einer Welt,
    die uns ab heute auch gefällt!

    Wir ignorieren jeden Hass
    und leben nur noch für den Spaß,
    das Leben kann so schön sein, wenn man will,
    das Leben ist ein wunderschönes Bild!

    Und wir gehen zusamm’,
    uns’re Wege entlang,
    uns hält niemand mehr auf
    bei uns’rem Lebenslauf.

    Wir sind die Kraft der Natur,
    wir lieben unser Leben nur,
    wenn wir es gemeinsam leben könn’.

    Diese Welt ist unser Spielplatz!
    (Diese Welt ist unser Spielplatz!)
    Wir sind die Kinder dieser Welt!

    Diese Welt ist unser Spielplatz!
    (Diese Welt ist unser Spielplatz!)
    Wir sind die Kinder dieser Welt!

    Wir sind die Kinder dieser Welt!
    Wir sind die Kinder dieser Welt!

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