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Jul 28

Glatt & Verkehrt: Elektro Guzzi feat. Yoruba Percussion

With Elektro Guzzi and Yoruba Percussion at Winzer Krems

Date

Saturday 28 July 2012 at 6:00pm

Location

Winzer Krems
Krems, Austria

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http://www.glattundverkehrt.at/festival/12/samstag-28.-juli/elektro-guzzi-feat.-yoruba-percussion?UID=4ab77c39c2bcc52ddd229414a7ec1f6e

Description

Elektro Guzzi feat. Yoruba Percussion | Österreich / Kuba

Bernhard Hammer | Gitarre; Jakob Schneidewind | Bass; Bernhard Breuer | Schlagzeug

Michael Herrera Perez; Didiel Armando Acosta Mitjans; Lesmais Quintero Iglesias | Perkussion

Auftragskomposition von Glatt&Verkehrt /Uraufführung

Hilfe, Techno bei Glatt & Verkehrt! Falls Sie jetzt trotzdem noch weiterlesen: Rhythmus ist der Treibstoff der Musik. Afrokubanische Tradition bezieht einen Großteil ihrer Kraft aus der Wiederholung, dem Ostinato; die Steigerung der Intensität erfolgt mit Hilfe der Zeit, der Dauer eines Stückes, bzw. gibt es in fast jeder Form traditioneller Musik den Begriff des Stückes gar nicht. Musik wird so lange gespielt, wie die Menschen sie hören oder dazu tanzen möchten. Dazu passend heißt es im Text zur aktuellen Elektro-Guzzi-CD: „Die Rhythmen sind bis auf das Grundgerüst reduziert und auf Langzeitwirkungen hin strukturiert.“ Insofern also ist es kein Widerspruch, wenn sich drei Mitglieder der Gruppe „Yoruba Andabo“ mit einer der profiliertesten Gruppen aus Europas Electro-Szene zusammentun. Da ist also zum einen dieses deutschösterreichische Trio mit dem putzigen Namen, das den Begriff Techno zwar vielleicht nicht neu definierte, ihn jedoch mit ganz eigenem Leben erfüllt, buchstäblich: Die sonst eher aus dem Rechner oder älteren maschinellen Klangquellen gespeiste Musikform, entstanden Anfang der 1980er, wird bei Elektro Guzzi zum Klangexperiment, in dem der Mensch ganz klar vor der Maschine kommt. „Wir beschäftigen uns schon länger mit afrikanischer bzw. afrokubanischer Musik, um unser rhythmisches Konzept in der Band zu erweitern“, meint Schlagzeuger Bernhard Breuer. „Vor allem hat uns schon immer interessiert, wie man die Ästhetik moderner elektronischer bzw. maschineller Tanzmusik und die hypnotische Wirkung von ritueller, akustisch gespielter Musik verbinden kann. An dieser Schnittstelle bewegt sich das Projekt, das an diesem Abend bei uns seine gewiss aufregende Premiere erfährt.“

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