Busdriver
West Germany
Friday 27 April 2012
West GermanyFriday 27 April 2012
Busdriver
:::EINE WELT AUS HACK | SPEX | BYTE FM | ROTE RAUPE presents:::
BUSDRIVER (US // Anti Reords / Fake Four)
Possessing a hyper-literate, intellectual style of rapping augmented with dizzying elocution that would tongue-tie even the fiercest auctioneer, Busdriver is eclectic and eccentric enough to cite vocalese jazz singer Jon Hendricks as a primary influence. Born Regan Farquhar, the Los Angeles MC was introduced to hip-hop culture early — his father wrote the screenplay to one of the earliest films focusing on hip-hop, Krush Groove. He began rapping at age nine, releasing his first record at age 13 with his group, 4/29, named after the 1992 L.A. riots. By the mid-’90s, Busdriver was a regular at the Project Blowed open mic, where he would meet future collaborators and underground luminaries like Aceyalone, Abstract Rude, and Freestyle Fellowship. And shortly after, the vinyl did flow.
Busdriver guested on upward of 20 singles, and by 2001 he could no longer be contained by guest spots, releasing his first full-length, Memoirs of the Elephant Man. There were just as many detractors as supporters for his singular style, which was so densely packed it made his chosen name seem a reference for multiple-personality disorder, and the lo-fi production also left more listeners scratching heads than nodding them. His next album, This Machine Kills Fashion Tips
(2002), continued in a similar manner before being trumped by better production and more focused rhymes on Temporary Forever the same year. Joined by another West Coast avant-garde MC, Radioinactive, and the breezy, fractured pop of electronic producer Daedelus, Busdriver released yet another odd puzzle piece in 2003, The Weather. Fear of a Black Tangent followed on Mush in 2005. After moving to Anti-/Epitaph, the rapper issued RoadKillOvercoat, which featured production from Nobody and Boom Bip. His second Anti- release, Jhelli Beam, appeared in 2009. In 2010 he put out a full-length mix tape of unreleased gems and illegal remixes called Computer Cooties. It was released as a free album.
2010 saw Bus toiling over a new album that will shock fans and confuse the unconverted into unwilling servitude. It is called Beaus$Eros and will be released in January 2012 on Fake Four.
+
AMEWU & DJ WERD (Berlin // Edit)
Auch Berlin hat Amewus Rapstil geprägt, so hörte er sich lieber Battle Rap an, als den Spaßrap, der im Rest der Republik populär war. Der beteuerte redundant wie toll doch alles war. Aber Amewu ist wütend und hat viel Diskussionsbedarf. Deshalb muss Rap für ihn auch aggressiv sein. Gleichzeitig bedarf es aber der Reflektion, denn man sollte wissen, woher die Aggression kommt und nach Ursachen suchen. Durch die Freakcamp und Keep It Rollin Veranstaltungen rutschte er in andere Genres die MCs einsetzten. Er traf unvoreingenommene Menschen, die er vorher im HipHop nur selten getroffen hatte. In kürzester Zeit machte sich Amewu in der Grime-Szene einen Namen; so durch seinen Sieg beim Grimetime Wettbewerb. Hier war eine Nische in der anfangs noch viel Platz war, wenn man schnell rappte. Gleichzeitig wurden Grime und Dubstep immer populärer, weshalb Amewu bei vielen Partys und auf etlichen Flyern präsent war. Wodurch schlussendlich auch die Hip Hop Szene wieder auf ihn aufmerksam wurde. Und so sah man ihn wieder verstärkt auf HipHop Events.
Gleichzeitig wurde für Amewu die Zusammenarbeit mit Bands relevant. Diesbezüglich prägte ihn musikalisch der Kontakt zu den Long Lost Relative oder den Ohrbooten. Bei Sessions und Straßenmusikaktionen der Ohrbooten war Amewu oft dabei, wodurch er einiges lernen und selbst noch musikalischer werden konnte. Mit den Long Lost Relative, dem Band-Projekt von DJ Werd, den man hauptsächlich als DJ von Sido kennt, hatte Amewu viele Auftritte. DJ Werd ist seit 1997 als DJ unterwegs. 1999 zog er von Kalifornien nach Berlin und kam dort sehr schnell in Kontakt mit der Berliner HipHop-Szene. Er traf auf DJ Hype und wurde ein Mitglied der Turntablist-Crew Phaderheadz. Zeitgleich lernte er Sido und B-Tight kennen und
begleitet diese seit ihren Anfängen und bis zum heutigen Tage als Tour-DJ. Ihre Show vereint das Beste aus beiden Welten. DJ Werd ist nicht nur DJ, sondern auch Turntablist und versteht es damit zu
begeistern, während Amewu eine beeindruckende Raptechnik mit klischeefreien Inhalten vereinen. Die erste große gemeinsame Tour, war die Releasetour zu Amewus Debutalbum „Entwicklungshilfe“.
Werd und Amewu verbindet ein ähnlicher Musikgeschmack, denn Sido und Artverwandtes hört Werd in seiner Freizeit nicht. DJ Werd wurde nicht nur Amewus Lieblings DJ, sondern auch ein Freund und
Supporter. In spezieller Eigenart beendet Amewu seine Auftritte gerne mit langen Accapellas oder trotzigen Ansagen. Viele seiner Stücke richten sich bewusst an das Publikum und Amewu macht kein Geheimnis daraus, dass sein Können Teil der Verführung ist.
Der Inhalt ist ihm wichtig, die Form nur das Geschenkpapier. Und man findet bei ihm fraglos das Selbstbewusstsein, das im Rap erwartet wird. Doch auch Selbstkritik ist vorhanden, ohne die ein solches Ichbewusstsein überhaupt erst erträglich wird. Dass man verändern kann und soll, selbst wenn man selber der Veränderung bedarf, das will Amewu vormachen. Auch deshalb heißt sein Debutalbum „Entwicklungshilfe“, denn für ihn selbst ist Rap genau das.
Amewu http://www.facebook.com/Amewumusic
DJ Werd: http://djwerd.com/
www.edit-entertainment.com
DJ-SET BY ITTY MINCHESTA
DOORS: 21:00
START: 22:00
check:
www.eineweltaushack.com
AT WESTGERMANY, BERLIN
BUSDRIVER (US // Anti Reords / Fake Four)
Possessing a hyper-literate, intellectual style of rapping augmented with dizzying elocution that would tongue-tie even the fiercest auctioneer, Busdriver is eclectic and eccentric enough to cite vocalese jazz singer Jon Hendricks as a primary influence. Born Regan Farquhar, the Los Angeles MC was introduced to hip-hop culture early — his father wrote the screenplay to one of the earliest films focusing on hip-hop, Krush Groove. He began rapping at age nine, releasing his first record at age 13 with his group, 4/29, named after the 1992 L.A. riots. By the mid-’90s, Busdriver was a regular at the Project Blowed open mic, where he would meet future collaborators and underground luminaries like Aceyalone, Abstract Rude, and Freestyle Fellowship. And shortly after, the vinyl did flow.
Busdriver guested on upward of 20 singles, and by 2001 he could no longer be contained by guest spots, releasing his first full-length, Memoirs of the Elephant Man. There were just as many detractors as supporters for his singular style, which was so densely packed it made his chosen name seem a reference for multiple-personality disorder, and the lo-fi production also left more listeners scratching heads than nodding them. His next album, This Machine Kills Fashion Tips
(2002), continued in a similar manner before being trumped by better production and more focused rhymes on Temporary Forever the same year. Joined by another West Coast avant-garde MC, Radioinactive, and the breezy, fractured pop of electronic producer Daedelus, Busdriver released yet another odd puzzle piece in 2003, The Weather. Fear of a Black Tangent followed on Mush in 2005. After moving to Anti-/Epitaph, the rapper issued RoadKillOvercoat, which featured production from Nobody and Boom Bip. His second Anti- release, Jhelli Beam, appeared in 2009. In 2010 he put out a full-length mix tape of unreleased gems and illegal remixes called Computer Cooties. It was released as a free album.
2010 saw Bus toiling over a new album that will shock fans and confuse the unconverted into unwilling servitude. It is called Beaus$Eros and will be released in January 2012 on Fake Four.
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AMEWU & DJ WERD (Berlin // Edit)
Auch Berlin hat Amewus Rapstil geprägt, so hörte er sich lieber Battle Rap an, als den Spaßrap, der im Rest der Republik populär war. Der beteuerte redundant wie toll doch alles war. Aber Amewu ist wütend und hat viel Diskussionsbedarf. Deshalb muss Rap für ihn auch aggressiv sein. Gleichzeitig bedarf es aber der Reflektion, denn man sollte wissen, woher die Aggression kommt und nach Ursachen suchen. Durch die Freakcamp und Keep It Rollin Veranstaltungen rutschte er in andere Genres die MCs einsetzten. Er traf unvoreingenommene Menschen, die er vorher im HipHop nur selten getroffen hatte. In kürzester Zeit machte sich Amewu in der Grime-Szene einen Namen; so durch seinen Sieg beim Grimetime Wettbewerb. Hier war eine Nische in der anfangs noch viel Platz war, wenn man schnell rappte. Gleichzeitig wurden Grime und Dubstep immer populärer, weshalb Amewu bei vielen Partys und auf etlichen Flyern präsent war. Wodurch schlussendlich auch die Hip Hop Szene wieder auf ihn aufmerksam wurde. Und so sah man ihn wieder verstärkt auf HipHop Events.
Gleichzeitig wurde für Amewu die Zusammenarbeit mit Bands relevant. Diesbezüglich prägte ihn musikalisch der Kontakt zu den Long Lost Relative oder den Ohrbooten. Bei Sessions und Straßenmusikaktionen der Ohrbooten war Amewu oft dabei, wodurch er einiges lernen und selbst noch musikalischer werden konnte. Mit den Long Lost Relative, dem Band-Projekt von DJ Werd, den man hauptsächlich als DJ von Sido kennt, hatte Amewu viele Auftritte. DJ Werd ist seit 1997 als DJ unterwegs. 1999 zog er von Kalifornien nach Berlin und kam dort sehr schnell in Kontakt mit der Berliner HipHop-Szene. Er traf auf DJ Hype und wurde ein Mitglied der Turntablist-Crew Phaderheadz. Zeitgleich lernte er Sido und B-Tight kennen und
begleitet diese seit ihren Anfängen und bis zum heutigen Tage als Tour-DJ. Ihre Show vereint das Beste aus beiden Welten. DJ Werd ist nicht nur DJ, sondern auch Turntablist und versteht es damit zu
begeistern, während Amewu eine beeindruckende Raptechnik mit klischeefreien Inhalten vereinen. Die erste große gemeinsame Tour, war die Releasetour zu Amewus Debutalbum „Entwicklungshilfe“.
Werd und Amewu verbindet ein ähnlicher Musikgeschmack, denn Sido und Artverwandtes hört Werd in seiner Freizeit nicht. DJ Werd wurde nicht nur Amewus Lieblings DJ, sondern auch ein Freund und
Supporter. In spezieller Eigenart beendet Amewu seine Auftritte gerne mit langen Accapellas oder trotzigen Ansagen. Viele seiner Stücke richten sich bewusst an das Publikum und Amewu macht kein Geheimnis daraus, dass sein Können Teil der Verführung ist.
Der Inhalt ist ihm wichtig, die Form nur das Geschenkpapier. Und man findet bei ihm fraglos das Selbstbewusstsein, das im Rap erwartet wird. Doch auch Selbstkritik ist vorhanden, ohne die ein solches Ichbewusstsein überhaupt erst erträglich wird. Dass man verändern kann und soll, selbst wenn man selber der Veränderung bedarf, das will Amewu vormachen. Auch deshalb heißt sein Debutalbum „Entwicklungshilfe“, denn für ihn selbst ist Rap genau das.
Amewu http://www.facebook.com/Amewumusic
DJ Werd: http://djwerd.com/
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