Ezra Furman & The Harpoons
Weekender
Thursday 17 November 2011
WeekenderThursday 17 November 2011
Ezra Furman & The Harpoons
Hemmungsloser Rock’n’Roll mit Punk in der Seele und Folk im Blut füllte die ersten beiden Alben Banging Down The Doors (2007) und Inside The Human Body (2009) von „Ezra Furman and The Harpoons“. Gelegentlichen Vergleichen mit Bob Dylan zum Trotz, ist die Originalität von Ezra Furman’s Stimme unanfechtbar.
Der halb-erwachsene Mann aus Chicago kommt mit einem neuen Album solo nach Europa, und wird mit seinen Songs und seinem unwiderstehlichen Charme abermals hohes Ansehen bei Kritikern und Fans gleichermaßen ernten.
„Mysterious Power“, das dritte Album hebt dunklere und nachdenklichere Facetten hevor, als dies bei den beiden Vorgängern der Fall war. Geprägt von den inneren Konflikten des wohnungslos umherziehenden Masterminds Ezra. Weltliches und Mystisches, Verzweiflung und Verwunderung, Beunruhigung und Teilnahmslosigkeit, sowie Verantwortung und eine Ablehnung gegenüber dem Erwachsenwerden treffen dabei aufeinander. Das Widersprüchliche auf diesem fesselnden Album beschränkt sich jedoch nicht auf Ezras Texte allein. Die Musik reicht von Punk-Hymnen wie „Teenage Wasteland“ über Rocksongs a la Pixies wie „I Killed Myself But I Didn’t Die“ bis hin zu epischem Folk wie in „Don’t Turn Your Back On Love“ und „Wild Rosemarie“.
Im Rahmen seiner ersten Solo-Tour wird Ezra diesen Herbst zu den Wurzeln seiner Songs zurückehren, diese neu interpretieren, akustisch präsentieren und uns somit einen weiteren nie dagewesenen Einblick in sein Schaffen geben.
„Mysterious Power“, das dritte Album hebt dunklere und nachdenklichere Facetten hevor, als dies bei den beiden Vorgängern der Fall war. Geprägt von den inneren Konflikten des wohnungslos umherziehenden Masterminds Ezra. Weltliches und Mystisches, Verzweiflung und Verwunderung, Beunruhigung und Teilnahmslosigkeit, sowie Verantwortung und eine Ablehnung gegenüber dem Erwachsenwerden treffen dabei aufeinander. Das Widersprüchliche auf diesem fesselnden Album beschränkt sich jedoch nicht auf Ezras Texte allein. Die Musik reicht von Punk-Hymnen wie „Teenage Wasteland“ über Rocksongs a la Pixies wie „I Killed Myself But I Didn’t Die“ bis hin zu epischem Folk wie in „Don’t Turn Your Back On Love“ und „Wild Rosemarie“.
Im Rahmen seiner ersten Solo-Tour wird Ezra diesen Herbst zu den Wurzeln seiner Songs zurückehren, diese neu interpretieren, akustisch präsentieren und uns somit einen weiteren nie dagewesenen Einblick in sein Schaffen geben.
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