• Weniger ist oft mehr.

    19 Apr 2011, 07:12 by jmc-magazin

    Mi., 13. Apr. – James Blake, Cloud Boat
    Seit Wochen ist das Konzert im Kölner Luxor ausverkauft. Einige Anhänger des 23jährigen James Blake versuchen jedoch bis zur letzten Minute, Tickets zu ergattern. Manche haben Erfolg, Andere lauschen den hypnotischen Klängen vor dem Club. Ein vollbesetztes Luxor mit ca. 600 Mann wird zunächst von dem Duo Cloud Boat in eine zu James Blake passende Stimmung versetzt. Sphärische Beats mit viel Bass und einer zarten, verträumten Stimme. Das perfekte Vorprogramm und ein Geheimtipp für alle Liebhaber dieser Musik.
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  • James Blake is calling... (13.04.11 Köln Luxor)

    14 Apr 2011, 18:43 by bettertomorrow

    Es ist Mittwochabend gegen 19:50Uhr. Gerade werden wir noch, von Besuchern der MittelStr., als Schmocks bezeichnet, müssen wir auch schon auf unsere Räder steigen und fix zum Luxor fahren. Dort soll nämlich an diesem Abend James Blake, das neu gekürte Wunderkind der britischen Musikwelt seinen Kölner Einstand geben.
    Die zu erwartende Schlange vorm Luxor war am Ende doch länger als gedacht und der Einlass verschob sich um eine halbe Stunde nach hinten, so dass es 20:30Uhr rein ging. Alles halb so wild und ich musste nicht mal an der Garderobe warten. Vor der Bühne war zwar schon eine Traube von Menschen versammelt, aber alles in allem alles im grünen Bereich...

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    Mi., 13. Apr. – James Blake, Cloud Boat
    Cloud Boat
  • banausische Meute vs. respektable Kunst

    14 Apr 2011, 09:24 by cosmoboytoy

    Mi., 13. Apr. – James Blake, Cloud Boat

    Seit Monaten ist James Blake Aushängeschild der neu aufkommenden Post-Dubstep-Szene. Der Name des Briten taucht kontinuierlich in jeglichen Musikzeitschriften und –blogs auf und beim BBC Sound of 2011 landete er auf Platz 2. Viel Trubel um den gerade mal 22Jährigen Produzenten.

    Es ist kaum verwunderlich, dass bei all der Publicity das Konzert im Kölner Luxor am vergangenen Mittwoch (13.4.) komplett ausverkauft war. Der Londoner zog ein großes, sehr gemischtes Publikum in die kleinen Hallen des Kölner Clubs, in dem man die hohe Erwartung förmlich spüren konnte. Von einer Verlegung des Konzerts in ein größeres Venue sah man unerklärlicherweise ab, sodass man sich nach der Support-Band Cloud Beat auf Zehenspitzen stehend mit Schubsen und Drängeln aufwärmte. Bei den mittleren bis hintersten Reihen blieb die Hoffnung, die aufkommende Stimmung würde die mangelnde Sicht auf die tiefe Bühne ablösen.