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Der schwedische Death Metal wird teilweise als Gegenbewegung zum Florida Death Metal oder allgemein zum sehr technischen Death Metal Nordamerikas angesehen. Im Gegensatz zu diesem ist die Musik der schwedischen Bands viel eingängiger und die Songstrukturen leichter nachzuvollziehen. Als besonderes Markenzeichen hat sich die Produktion im Sunlight Studio herausgestellt. Die Szene gilt als Wegbereiter für den Melodic Death Metal und den Death ’n’ Roll. Lokale Zentren sind insbesondere Göteborg und Stockholm. Frühe Vertreter sind Treblinka und Morbid, aus denen u. a. Tiamat und Nihilist hervorgingen. Entwickelt wurde diese Spielweise um 1990 von Bands wie den Nihilist-Nachfolgebands Entombed und Unleashed.

Mitte der Neunziger wurde es allerdings etwas stiller um die Bewegung, da Death Metal in Medien zunehmend negativ dargestellt wurde. Zusätzlich wechselten viele Death-Metal-Fans und Bands (z.B. Darkthrone und Marduk) in das Lager der aufkeimenden Black Metal Szene.

Allerdings hat die Szene in den letzten Jahren wieder an Bedeutung gewonnen, was sich an (temporären) Reunions von Bands wie Nirvana2002 und At the Gates und nicht zuletzt dem Erfolg des Buches "Swedish Death Metal" von Daniel Ekeroth widerspiegelt.

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