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Biografie

Hinter dem Synonym Seeleluft verbirgt sich der in der Schweiz geborene Musiker Beat Solèr (* 8. Juli 1971).
Von 1986 bis 1992 spielte er Gitarre in diversen New Wave und Indie Bands wie The Nightmare, Hamlets Fish oder Neros Dinner, war Mitglied der Künstlergruppe Halle K und besuchte die Jazzschule St.Gallen. Von 1987 bis 1991 studierte er Grafik Design. Sein erstes Solo-Album unter dem Namen Seelenluft the flame of acapulco erschien 1991 in Form einer kleinen Auflage von Audiokassetten im Selbstverlag und wurde mit Hilfe von Drumcomputern, Synthesizern, Gitarre, Bass und seiner eigenen Stimme erstellt. 1992 verschlug es Beat Solèr nach Zürich. Im Laufe der darauffolgenden Jahre zog es ihn immer mehr zur elektronischen Musik und er veröffentlichte schliesslich 1996 sein erstes offizielles Album "Bellatrax" auf dem dänischen Label Hypnotic Records. Das Album war stark geprägt von der damaligen Drum’n’Bass-Welle, enthielt aber auch Easy Listening-Elemente, Tierstimmen oder Gitarrensolos. Im Jahr 2000 erschien sein erstes Album the rise and fall of silvercity-bob auf dem Wiener Label Klein Records. Das Album war eine Collage von Samples seiner 40iger-60iger Jahre Plattensammlung, angereichert mit elektronischen Beats und Synthesizer Elementen. 2001 erschien das Album Synchronschwimmer-EP, Silvercity-Bob meets Acapulco 11. Dieses Album war die Auftragsmusik für das Synchronschwimmerprojekt Acapulco 11, das 2001 im See von Zürich dreimal aufgeführt wurde. Christian Candid von Klein Records hörte die Musik und entschied, ein Album auf seinem Label daraus zu machen. Das Album fand weltweit in der NuJazz-Szene grossen Anklang. 2002 erschien das Album out of the woods, welches Beat Solèr in Los Angeles produzierte. Dieses Album war sehr erfolgreich. Nach diesem Erfolg tourte Seelenluft als DJ oder Liveact um die Welt und produzierte viele Remixes für Künstler wie Stefan Eicher/Grauzone,Moonbootica, Tipsy, Waldorf, etc. 2003 erschien sein viertes Album für Klein Records, the way we go.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Seelenluft

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