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Biografie

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Das Radio der deutschen und rätoromanischen Schweiz (SR DRS) ist ein Unternehmen der SRG SSR idée suisse (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft).

Inhaltsverzeichnis

* 1 Sender
o 1.1 DRS 1
o 1.2 DRS 2
o 1.3 DRS 3
o 1.4 DRS 4 News
o 1.5 DRS Virus
o 1.6 DRS Musikwelle
* 2 Studios
* 3 Unternehmen
* 4 Empfangsmöglichkeiten
* 5 Weblinks

Sender

Schweizer Radio DRS besitzt mit seinen Programmen in der Deutschschweiz einen Marktanteil von über 60 Prozent. Sechs Radiosender gehören zu Schweizer Radio DRS. Ursprünglich wurde auch das rätoromanische Programm Radio Rumantsch von SR DRS veranstaltet, inzwischen gehört es zu einer eigenständigen Einheit innerhalb der SRG, nämlich der RTR.

DRS 1

Der meistgehörte Radiosender der Schweiz. Wichtiges Standbein sind aktuelle und vertiefende Informationen, Hintergrundsendungen und Unterhaltung. Zum Programm gehören auch Hörspiele und Satire. Sechs Regionaljournale berichten regelmässig aus den Regionen. Die Hörerschaft von DRS 1 ist zum grössten Teil älter als 45. Täglich schalten rund 2 Mio. Leute DRS 1 ein. DRS 1 hat auch für Kinder ein Bedeutung. Täglich werden unter der Redaktion von „Kinderradio“ verschiedene Kindersendungen ausgestrahlt. Der jetzige Chef von Schweizer Radio DRS 1 heisst Christoph Gebel.

DRS 2

Der Kultursender. Spektrum von klassischer Musik bis Jazz, von Kultur bis Wissenschaft, von Wirtschaft bis Politik, von Zeitgeist bis Philosophie. Täglich schalten rund 400'000 Leute DRS 2 ein. DRS 2 war schon mehrere Male von der Schliessung bedroht (Begründung: zu wenig Zuhörende), was jedoch jedes Mal durch Proteststürme der Hörer abgewendet werden konnte.

DRS 3

Bedeutendstes Pop-Radio der deutschen Schweiz. Begleitprogramm am Tag mit Nachrichten, Wetter, Verkehr, Presseschauen und Veranstaltungstipps. Am Abend ab 20 Uhr laufen spezielle Musiksendungen (Blues-Special, Country-Special, Rock-Special, Worldmusic-Special, Blackmusic-Special, Sounds!). Der Sender richtet sich an ein Zielpublikum von 25 bis 45 Jahren. Täglich schalten über 1 Mio. Leute DRS 3 ein. Der Chef von DRS 3 ist Robert Ruckstuhl.

DRS 4 News

Am 5. November 2007 lancierte SR DRS ein Nachrichtenradio. Der Sender hat seinen Sitz in Bern haben, wird über DAB, Kabel, Satellit und Internet verbreitet und sendet viertelstündlich Nachrichten. Die entsprechende Konzession erhielt SR DRS am 27. Juni 2007. Sendeleiterin ist Lis Borner.

DRS Virus

Das Radio der Multimedia-Generation, mit jugendlichem Ton und Tempo. Der Sender war ursprünglich unter dem Namen DRS 4 projektiert. Unter anderem teilt er mit dem Sender DRS 3 die Top 40'. Virus kann nicht über UKW, sondern lediglich über DAB, Kabel und Internetstream empfangen werden und kämpft deshalb seit seinem Start 1999 mit schwachen Quoten. Anfang 2006 hat Virus einen Programm-Umbau vorgenommen und seine Redaktion verkleinert. Der Internetbereich wurde seither deutlich ausgebaut.

DRS Musikwelle

Sendet traditionelle Musik aus allen Sparten. Nachrichten und Sendungen von DRS 1 ergänzen das Programm. Der frühere Name Musigwälle 531 rührt daher, weil das Programm auf der Mittelwellenfrequenz 531 kHz über den Sender Beromünster verbreitet wird. Die Umbenennung wurde jedoch notwendig, da die Mittelwellenfrequenz vsl. im Jahre 2008 abgeschaltet wird und das Programm dann nur noch über DAB, Satellit und Kabel zu empfangen sein wird. Seit die neuen Logos im August 2007 für die Sender DRS 1, DRS 2, DRS 3 sowie DRS Virus und Musigwälle 531 eingeführt wurden, heisst der Sender DRS Musikwelle.

Studios

Schweizer Radio DRS besitzt je ein Studio in Basel, Bern und Zürich, sowie die 3 Regionalstudios in Aarau, St. Gallen und Luzern. Die Programme von DRS 1, DRS 3 und DRS Musikwelle werden grösstenteils in Zürich produziert. DRS 2 und Virus senden von Basel aus. Die Nachrichten und Informationssendungen (HeuteMorgen, Rendez-Vous, Echo der Zeit (DRS-Wiki), Info3 (DRS-Wiki) kommen aus dem Studio Bern, die Regionaljournale aus allen sechs Studios.

Unternehmen

Schweizer Radio DRS ist als öffentlich-rechtlicher Sender gebührenfinanziert. Das Unternehmen beschäftigt 925 Mitarbeitende, die sich in 664,3 Vollzeitstellen teilen (laut Homepage, Stand: 31.12.2006).

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