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Rose Royce war eine US-amerikanische Soul-, Funk- und Disco-Band, die von Motown-Musikproduzent und Songwriter Norman Whitfield (am bekanntesten für seine Arbeit mit den Temptations) zusammengestellt wurde.

Die zunächst aus 8 Mitgliedern bestehende Gruppe wurde zu Beginn der 1970er Jahre in Los Angeles gegründet. Zu Beginn nannte man sich „Total Concept Unlimited“ und trat als Begleitband für Edwin Starr sowie als Studiomusiker für The Temptations und The Undisputed Truth auf. Mitglieder waren Kenji Brown, Kenny Copeland, Freddie Dunn, Henry Garner, Lequient „Duke Jobe, Michael Moore, Victor Nix und Gerrai Santiel.

1976 kam die Sängerin Gwen Dickey neu hinzu, und der Bandname wurde in Rose Royce geändert. Die Band spielte den von Whitfield produzierten Soundtrack für die Musikkomödie Car Wash ein, und das Titelstück wurde der größte Erfolg der Gruppe und ein Millionenseller.

Gwen Dickey gelang 1998 erneut der Sprung in die US-Charts: Gemeinsam mit Jay-Z nahm sie eine neue Version von „Wishing On A Star“ auf und kam damit auf Platz 13 der UK-Charts.

Das Lied „Love Don’t Live Here Anymore“ wurde 1985 ein weiterer Erfolg für Madonna (enthalten auf dem Album Like a Virgin).

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