Player wird geladen ...

Verwerfen

As your browser speaks English, would you like to change your language to English? Or see other languages.

We’re currently migrating data (including scrobbles) to our new site and to minimise data disruption, we’ve temporarily suspended some functionality. Rest assured, we’re re-activating features one-by-one as soon as each data migration completes. Keep an eye on progress here.

Wie auch bei vielen anderen, fing bei Paul alles einst an, als er noch klein war. Im zarten Alter von sieben Jahren bekam er ein Schlagzeug von seinen Eltern geschenkt und war ab dann der Musik verfallen. Er spielte in diversen Punk, Rock und Grunge Bands. Hatte parallel aber auch in Funk-, Jazz und Bigbands gespielt. „Im Grunde ging es immer um dasselbe und so ist es auch heute noch - Musik erfüllt mich!“
Der stetige Drang nach Verbesserung und Erfüllung wird wohl die Erklärung für seinen enorm hohen Output sein. Dieser ist übrigens auch der Grund, warum Paul sich mit dem Soloprojekt ein zweites Standbein geschaffen hat. „Ich hatte einfach das Bedürfnis eigene Ideen zu produzieren und meine ganz persönliche Auffassung in der Musik wiederzugeben. Ich sehe es nicht als Abgrenzung gegenüber Soulgrifter – eher als Bereicherung und zusätzliche Inspiration.“ Außerdem unterscheiden sich die beiden Projekte im Soundaspekt. Während es bei Soulgrifter überwiegend um floororientierte Stücke mit House und Soul Einflüssen geht, will Paul mit seinen Produktionen eher dezent, deep und jazzig bleiben. Dabei wählt er seine Sounds immer sorgfältig aus um immer individueller und inhaltlich anspruchsvoller zu klingen. „Es ist alles ein Prozess und ich möchte das gar nicht weiter werten. Ich bin nach wie vor genauso froh und zufrieden über die Entwicklung, wie noch vor 3 Jahren. Das Gefühl ist identisch und hält mich am Ball. Das stelle ich nach wie vor fest - mal wöchentlich, mal monatlich.“

Präsentationen

API Calls