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Biografie

In den 70er Jahren singt er zunächst bei "Steely Dan“, bis er 1977 bei den "Doobie Brothers“ einsteigt. Er schreibt Hits wie "Takin´ it to the streets" und "What a fool believes“ und ist verantwortlich für den Stilwechsel der "Doobie´s“ vom Boogie-Rock zum jazzigeren "Blue-eyed-Soul".

Anfang der 80er Jahre startet Michael McDonald seine Solokarriere und wirkt trotzdem nebenbei bei vielen Projekten als Sänger mit, wie bei Donna Summer, Toto, Kenny Loggins und Christopher Cross.

1982 veröffentlicht er sein erfolgreiches Solo-Debüt "If that´s what it takes“ und 1986 erreicht sein Duett "On my own“ mit Patti LaBelle die Nummer 1 der Charts.

Ende der 90er zieht er von Kalifornien nach Nashville, produziert sein Album "Blue Obsession“ und bringt mit "In the spirit“ im Jahre 2001 ein Weihnachts-Album heraus. 2002 nimmt er für das legendäre Motown-Label ein erfolgreiches Album mit den größten Hits der Motown-Künstler auf.

Ein Konzert mit Michael McDonalds größten Hits und musikalischen Gästen wie den Doobie Brothers und Ashford & Simpson.

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