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Biografie

Rumpelrock, Fernwehfolk, Draufgängerpolka – die Musik der Kummerbuben ist ein eigenes, fabulöses Gebräu. Die sechs Buben schaffen mit allerlei akustischen Instrumenten einen Sound, der zu einem alten Film ebenso passt wie zu einer wilden Tanznacht. Die Kummerbuben vertonen grosse Gefühle kleiner Leute, erzählen von gefährlichen Liebschaften und kleinstädtischen Sehnsüchten, von abgehalfterten Bohemiens und verwegenen Vorstädtern. In seinen Texten bedient sich Sänger Jäggi mit Vorliebe bei den Verwerfungen des Alltags, bei der Zoologie und bei einem Kabinett an Skurrilitäten.

Mit alten Volksliedern haben sich die Kummerbuben einen Namen gemacht (Musikpreis des Kantons Bern für «innovatives Schaffen» 2009). Mit den beiden Alben «Liebi und andere Verbräche» (2007) und «Schattehang» (2009) sorgte die Band für Aufsehen in den Medien und gab gegen 200 Konzerte in der Schweiz und in Deutschland.
2012 erschienen die Kummerbuben auch in den Schweizer Kinos: der viel gerühmte Film «Buebe gö z'Tanz» dokumentiert ein Projekt der Kummerbuben mit dem Berner Ballett-Ensemble – ein Dok-Film, der zum Krimi geworden ist.

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