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Ian Carey wuchs in ein einer kleinen Stadt in Maryland in den U.S.A. auf, ungefähr zwei Stunden von Washingtion entfernt. Sein Vater arbeitete als Toningenieur für Bands wie „Kool and The Gang“ oder „The Duke Ellington Orchestra“ und hatte seine eigenes Tonstudio. Bereits im Alter von sieben oder acht Jahren konnte Ian Carey eine Bühne selbstständig für ein Konzert vorbereiten und tourte mit seinem Vater durch ganz Amerika. Während seiner Grundschulzeit hatte er nie gute Noten und diese besserten sich erst, als er in die Highschool kam und mehr Zeit in die Schule investierte. Nachdem ihm verschiedene Stipendien angeboten wurden, entschied er sich, an die University of Maryland, Baltimore zu gehen. Und dort entdeckte er Dancemusic für sich.
Ian Carey war lange Zeit ein aktives Mitglied der Graffitiszene von Baltimore, wodurch er schnell viele bekannte DJs der Stadt kennen lernte. Durch sie entdeckte er seine nächste große Leidenschaft: er packte die Spraydose zur Seite und kaufte sich die ersten Turntables. In den nächsten Jahren spielte er hauptsächlich HipHop. In dieser Zeit begann Ian in einem Plattenladen zu arbeiten, wo er den ersten Kontakt zu Housemusic hatte. Da HipHop über die Jahre immer kommerzieller und poppiger wurde, suchte Ian Carey nach etwas neuem, das ihm dieses gewisse „Underground Feeling“ bot. Während der Arbeit wühlte er sich durch unzählige Plattenkisten voller Housetracks und wurde auf Anhieb infiziert.
Kurz darauf traf er Jason Papillon, der sein späterer Partner beim Projekt „Soul Providers“ werden sollte. Jason und Ian waren in den folgenden Jahren jedes Wochenende in den Clubs von Baltimore unterwegs, um DJs wie Teddy Douglas, DJ Spen, DJ Karizma, Tony Humphries oder auch Joe Clausell zu hören. Von diesem Zeitpunkt an wusste Ian, dass House sein Leben bestimmen sollte und er entschied sich, sein Audio Know-how zu nutzen, um eigene Tracks zu produzieren.
Ende 2003 hatte er dann endgültig genug von der amerikanischen Houseszene und entschied sich, nach Europa zu gehen, wo ihm sich mehr Möglichkeiten boten, sich weiterzuentwickeln. Nach einiger Überzeugungsarbeit kündigte seine Frau Ihren Job, verkaufte ihr Haus und folgte Ian nach Spanien, wo beide noch heute leben.
Seitdem hat Ian unter vielen Projektnamen gearbeitet, u.a. als „Saturated Soul“, einem gemeinsamen Projekt mit Eddie Amador. Aber auch einige Soloprojekte gehen inzwischen auf sein Konto, unter anderem „The Power“ auf Defected/Fluential Records. Und Ian ist natürlich nach wie vor einer der gefragtesten Remixer der Szene. Zusammen mit Jason als „Soul Providers“ arbeiteten sie für Künstler wie King Britt, Ursula Rucker, Silverstone, Hardsoul und E-Smoove. Solo remixte Ian Produktionen von Künstlern wie Michael Gray, Martin Solveig, Blaze feat. Barbara Tucker, Sebastian Leger, Kid Crème, Stonebridge oder auch Cyndi Lauper für Labels, wie Defected, Ministry of Sound, Élan, Hed Kandi, Soulfuric oder auch Houseworks. Als DJ beschallt er regelmäßig Clubs in den Niederlanden, der Schweiz, Italien, Schweden, Finnland, Lettland, Polen, der Ukraine, Österreich, Endland, Spanien, Kanada und natürlich den USA…

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