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Biografie

Freddie King (* 3. September 1934 in Gilmer, Texas; † 28. Dezember 1976 in Dallas, Texas) war ein Bluesmusiker und einer der "drei Kings des elektrischen Blues", neben Albert King und B. B. King.

Er wurde als Freddie Miles geboren und von seinem Landsmann T-Bone Walker musikalisch beeinflusst. Er ging wie viele Bluesmusiker vor ihm nach Chicago und spielte dort mit Bands von Little Sonny Cooper und Hound Dog Taylor zusammen.

Vermutlich durch den Einfluss von Hound Dog Taylor entwickelte Freddie King in dieser Zeit seinen rauhen Bluesstil auf der elektrischen Gitarre.

Im Jahr 1960 nahm Freddie King die Bluessongs auf, die später zu seinen kommerziellen Erfolgen wurden. Hierzu gehören sowohl Instumentals wie "The Stumble", das Peter Green auf der John-Mayall-Produktion A hard Road eindrucksvoll arrangierte und "San-Ho-Zay", aber auch gesungene Blues-Titel wie "Have you ever loved a woman" und " I'm tore down", das Eric Clapton bei Blues-Perioden ("From the cradle") immer wieder präsentiert. Damit erschloss sich King auch dem Rockpublikum. Zu den Standards Freddie Kings gehört auch das unverkennbare "Hideaway", ein Instrumental, welches von Eric Clapton (zuletzt auf John Mayalls 70-Birthday-Konzert in Liverpool) und Johnny Winter in der Produktion Live in NYC arrangiert wurde.

Nach weiteren Aufnahmen im Jahr 1964 wurde es stiller um ihn. Erst Anfang 1970 spielte er unter der Leitung von Leon Russell Titel wie "Going down slow" und "Me and my guitar" ein.

Auf der Höhe seines internationalen Erfolgs erlitt er während eines Konzerts im Dezember 1976 einen Herzanfall, an dem er kurz darauf verstarb.

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