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Es gibt bzw. gab mehrere Bands mit dem Namen Debauchery:

Debauchery ist eine deutsche Death-Metal-Band aus Stuttgart.

Geschichte

Die Band wurde im Jahr 2002 gegründet und brachte ein Jahr später ihr erstes Album Kill Maim Burn heraus. Ende 2003 waren sie gemeinsam mit Napalm Death auf Tour. Nach langer Labelsuche folgte im November 2004 ihr zweites Studioalbum Rage of the Bloodbeast. Mittlerweile spielen sie auf großen Metal-Festivals, wie dem „Bringer of the Death Fest III“ im September 2005 und touren im Herbst des selben Jahres mit Six Feet Under durch Europa. Am 17. November 2005 erschien ihr drittes Album Torture Pit. Im Februar 2006 folgt eine Europatournee mit Dismember. Im Juni 2006 schied unerwartet Dani aus der Band aus, nachdem er während ihres Auftritts beim fränkischen „Queens Of Metal Open Air“ Thomas auf der Bühne geschlagen hatte. 2007 wurden sie von AFM Records unter Vertrag genommen und dort kam es dann zur Veröffentlichung des Albums Back In Blood. Im April 2008 wurde das Album Continue to Kill veröffentlicht. 2008 spielten Debauchery auch auf dem Summer Breeze Open Air. 2009 veröffentlicheten sie ihr jüngstes Album Rockers And War.

Stil

Textlich inspiriert wird die Band von dem Tabletop-Strategiespiel Warhammer 40,000. Gesungen wird fast ausschließlich in Englisch, da sich deutschsprachiger Metal ihrer Meinung nach nur bei Rammstein gut anhört. Als musikalische Vorbilder nennen sie AC/DC, Bolt Thrower, Obituary und Six Feet Under.

Typisch für ihre Live-Shows sind die in Kunstblut getränkten Outfits, in denen sie auch ihr erstes Video mit dem Titel „Kill Maim Burn“ drehten. Im Jahr 2007 folgte das zweite Video „Lords of Battle“ mit Stripeinlagen der Freundin von Sänger Thomas. Im Gegensatz zu vielen anderen Death-Metal-Bands zeigen Debauchery in ihren Shows und Songs einen eigenen Humor. So lautet eine Zeile des Songs „Death Metal Warmachine“ vom Album Torture Pit „Mainstream sucks“ und der Song „Blood For The Bloodgod“ existiert auf dem selben Album in einer so genannten „Pussy Version“ mit Akustikgitarren. Live spielten Debauchery als Antwort auf den Vorwurf, sie seien ein Six-Feet-Under-Verschnitt deren Song „War Is Coming“.

Besetzung

Nach mehreren Besetzungswechseln sind Debauchery derzeit komplett.

* Oliver (Schlagzeug), (Ex-Revenge of Insanity)
* Thomas (Gesang)
* Yoshi (Gitarre), (Seit Dezember 2006 wieder dabei) (Anasarca, Bombsplash)
* Simon (Gitarre), (ab Anfang Dezember 2006) (Noiseconnection)
* Marc (Bass), (Seelenfrieden)

Diskografie

* Kill Maim Burn (2003)
* Rage of the Bloodbeast (2004)
* Torture Pit (2005)
* Kill Maim Burn Re-Release (2006)
* Back in Blood (2007)
* Continue to Kill (2008)
* Rockers and War (2009)

2. Debauchery war eine Band aus England, deren Stil dem Stench-/ frühem Grind-/ Crustcore zuzurechnen ist. Einzige Veröffentlichung war das Album "The Ice" 1988.

3. Debauchery war eine Death Metal-Band aus Frankreich. Sie veröffentlichten nur die Demo "License To Kill" im Jahre 1991.

4. Debauchery war eine Death/Thrash Metal-Band aus den Niederlanden. Auch bei dieser Band wurde lediglich 2002 eine Demo herausgebracht, "Netherworld".

5. Debauchery war eine Black Metal-Band aus Singapur. Eine Demo, "Spirit Of Barbuelis", erblickte 1992 das Licht der Welt.

6. Debauchery war eine Death Metal-Band aus Illinois, USA. 1993 wurde die einzige Demo "Stimulus" veröffentlicht.

7. Debauchery war auch der Name einer anderen Death Metal-Band aus den USA, jedoch aus North Carolina. "Cranial Indulgance" ist der Name der einzigen Demo (Release 1993).

8. Debauchery war ein Nebenprojekt des Drummers Thrawn der Band Secrets Of The Moon sowie von Akhenaten von Judas Iscariot. Gespielt wurde Death/Black Metal. Textlich ging es um SM-Themen, verbunden mit Satanismus. Das einzige Machwerk, die EP "Dead Screams Symphony", erschien 2003 als CD und LP.

9. Debauchery war eine Death Metal-Band aus Atlasville, Südafrika. Es wurden zwei Demos, eine EP und eine Split zusammen mit anderen südafrikanischen Metalbands aufgenommen.

Präsentationen

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