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Amorphis ist eine im Jahr 1990 gegründete finnische Metal-Band aus Helsinki.

Der Stil der Band unterlag seit der Gründung einem steten Wechsel. Zu Beginn spielte die Band Death Metal, den sie jedoch bald mit Progressive-Metal-Elementen und Einflüssen aus finnischer und arabischer Musik weiterentwickelte. Mit dem Verzicht auf Growlgesang wandte sich die Band vorübergehend vollständig vom Death Metal ab. Erst auf dem Album Eclipse verband Amorphis wieder Growlgesang mit den progressiven Elementen der Vorgänger. Neben der Musik sind auch die Texte von der finnischen Kultur inspiriert, einige davon entstammen der finnischen Gedichtsammlung Kanteletar oder dem Nationalepos Kalevala.

Amorphis gilt als eine der erfolgreichsten finnischen Metal-Bands. In ihrem Heimatland erreicht sie seit zehn Jahren mit nahezu jeder Veröffentlichung eine Platzierung in den Top 10 der Charts. Im Juni 2009 erschien das neue, insgesamt neunte Album Skyforger.
Bandgründung (1990–1996)

Amorphis wurde im Herbst 1990 von Jan Rechberger, Esa Holopainen, Tomi Koivusaari und Olli-Pekka Laine gegründet. Die drei Erstgenannten hatten Ende der 1980er zusammen in der Speed-Metal-Band Violent Solution gespielt, die sich jedoch im Laufe des Jahres 1990 aufgelöst hatte. Koivusaari war seit 1989 außerdem Mitglied in der Death-Metal-Band Abhorrence gewesen. Nach der Auflösung von Violent Solution wollten Rechberger und Holopainen auch eine Death-Metal-Band gründen. Da Abhorrence sich Ende 1990 bereits weitgehend aufgelöst hatte, fragten sie Koivusaari, ob er sich ihnen als Gitarrist anschließen wolle, Bass sollte Olli-Pekka Laine spielen. Jukka Kolehmainen, der Sänger von Abhorrence, sollte Sänger der neuen Band werden, lehnte aber ab. Schlussendlich übernahm Tomi deshalb auch den Gesang in der neu gegründeten Band Amorphis, während sich Abhorrence auflöste.

Im Januar 1991 nahm Amorphis die Demo Disment of Soul im TTT Studio von Timo Tolkki auf. Die Arbeit an den drei Stücken dauerte zwei Tage, die Band war jedoch recht unzufrieden mit dem Sound der Aufnahmen. Im Sommer 1991 war Disment of Soul jedoch schon ausverkauft. Kurz nach den Aufnahmen wurde Tomi Koivusaari für Abhorrence ein Plattenvertrag vom US-amerikanische Plattenlabel Relapse Records angeboten. Als Ersatz für die aufgelöste Band schickte Koivusaari eine Demo von Amorphis zurück, die das Label davon überzeugte, einen Vertrag über fünf Alben mit der Band abzuschließen. Im Mai 1991 spielte Amorphis weitere sechs Stücke für eine Split-CD mit der US-amerikanischen Death-Metal-Band Incantation ein, die jedoch nie erschien, da beide Bands lieber gleich komplette Alben veröffentlichen wollten. Eines der sechs Stücke war Vulgar Necrolatry, ein Lied von Abhorrence. Hier trat Jukka Kolehmainen, der ehemalige Sänger von Abhorrence, als Gastsänger auf. Zwei Stücke der Session wurden im Juli 1992 auf der 7"-Single Amorphis veröffentlicht. Die gesamten Aufnahmen erschienen im Jahr 1993 auf der CD Privilege of Evil.

Nach einigen Konzerten wurde im Mai 1992 das Debütalbum The Karelian Isthmus im Sunlight Studio in Stockholm produziert. Den Vertrieb in Europa für dieses, wie auch für die vier nachfolgenden Alben, übernahm Nuclear Blast. Im Juli 1994 erschien das zweite Album Tales from the Thousand Lakes. Der Gastmusiker Ville Tuomi übernahm den erstmals eingesetzten, klaren Gesang. Mit Kasper Mårtenson hatte Amorphis den ersten Keyboarder der Bandgeschichte, für das Debütalbum hatte Jan Rechberger noch die wenigen Keyboardspuren eingespielt. Die Single Black Winter Day sollte eigentlich vor dem Album erscheinen, die Veröffentlichung verzögerte sich jedoch, sodass sie schließlich erst einige Zeit nach dem Album erschien. Dafür nahm die Band zu dem Song ihr erstes Video auf. 1995 verließen Jan Rechberger und Kasper Mårtenson die Band. Ersetzt wurden sie durch Kim Rantala und Pekka Kasari. Der Sänger Ville Tuomi spielte nach den Aufnahmen zu Tales from the Thousand Lakes noch einige Konzerte mit Amorphis in Europa, bevor auch er die Band verließ. Als Ersatz für ihn sollte ein namentlich nicht genannter Sänger dienen, der die Band jedoch nach einem Konzert wieder verließ und nach Angaben von Tomi Koivusaari im Power-Metal-Stil der deutschen Band Helloween gesungen hatte. Ende 1994 spielte Amorphis als Vorband von Entombed zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten. Kurz darauf führte eine Tournee mit Tiamat durch Europa.

Kommerzieller Erfolg (1996–2004)

Die Aufnahmen zum dritten Album Elegy verzögerten sich, da sich Esa Holopainen bei einem Sturz den Arm verletzte und zudem noch jenes Studio umzog, in dem die Stücke eingespielt werden sollten. Mit Pasi Koskinen wurde während der Aufnahmen auch ein fester zweiter Sänger gefunden, der den melodischen Gesang übernehmen sollte, während Tomi Koivusaari weiterhin die Growls sang. Im Juni 1996 erschien Elegy, mit dem Amorphis erstmals der Einstieg in die Top 10 der finnischen Charts gelang. Wie schon nach Tales from the Thousand Lakes spielte die Band die nächsten knapp anderthalb Jahre viele Konzerte, unter anderem eine Europatournee mit Therion und Hardware im Herbst 1996 und mit Evereve im Frühjahr 1997. Außerdem erschien die EP My Kantele. Im August 1997 trat Amorphis zum ersten Mal auf dem Wacken Open Air auf. Nach der Tournee legte Amorphis eine Schaffenspause ein, um über die weitere musikalische Entwicklung nachzudenken. Außerdem verließ Kim Rantala die Band wieder.

1999 wurde Tuonela veröffentlicht, auf dem die Gastmusiker Santeri Kallio Keyboard und Sakari Kukko Saxophon und Flöte spielten und so die Instrumentierung der Band erweiterten. Nachdem Tomi Koivusaari bereits auf Elegy weniger Anteil am Gesang hatte, verabschiedete er sich auf Tuonela endgültig davon. Bei Konzerten übernahm Pasi Koskinen neben seinen eigenen Gesangsspuren auch das Growling von Koivusaari. Sowohl das Album, als auch die zugehörige Single Divinity erreichten die Top-10 in Finnland. Zum zehnjährigen Jubiläum erschien im Jahr 2000 die Best-Of-Compilation Story. Zur gleichen Zeit verließ Olli-Pekka Laine die Band und wurde von Niclas Etelävuori ersetzt. Mit Santeri Kallio, der bereits auf dem letzten Album mitgewirkt hatte, kam ein neuer Keyboarder hinzu. Kurz darauf spielte Amorphis zum ersten Mal seit 1994 wieder in den Vereinigten Staaten, diesmal gemeinsam mit Moonspell und The Kovenant.

Mit dem Album Am Universum, zu dem Ende 2000 die Aufnahmen beendet wurden und das von Simon Efemey produziert wurde, konnte Amorphis im Jahr 2001 in den finnischen Charts bis auf Platz 4 aufsteigen. Die Single Alone erreichte Platz 1. 2001 tourte Amorphis mit Opeth als Vorband ein weiteres Mal durch die Vereinigten Staaten. Pekka Kasari verließ die Band nach der Tournee aus familiären Gründen und wurde vom Schlagzeuger Jan Rechberger ersetzt, der damit in die Band zurückkehrte. Ende 2002 veröffentlichte Amorphis Kuusamo, ihr einziges Stück auf Finnisch. Die Coverversion eines Popsongs von Ilkka Lipsanen aus dem Jahr 1976 erschien auf dem Soundtrack des finnischen Roadmovies Menolippu Mombasaan von Hannu Tuomainen. Neben Amorphis waren weitere bekannte finnische Bands wie Nightwish, HIM und Apocalyptica auf dem Soundtrack vertreten. Der Film war 2003 unter anderem für den Jussi Award „Beste Musik“ nominiert. Mit dem Jahr 2002 endete auch die Zusammenarbeit mit Relapse Records, das mit Chapters eine weitere Best-Of-Compilation veröffentlichte.

Das nächste Album hieß Far from the Sun und wurde von Amorphis selbst aufgenommen und produziert. Die Veröffentlichung im März 2003 übernahm das Major-Label Virgin Records. Im Oktober 2003 gab Amorphis einige Konzerte mit Paradise Lost in Finnland, bei denen Atte Sarkima von Ajattara den verhinderten Jan Rechberger vertrat. Im Frühjahr 2004 spielte Amorphis einige Demos für neue Stücke in den CPCC Studios ein. Erst im September 2004, also über ein Jahr nach dem Release in Europa, wurde Far from the Sun auch in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Für den Oktober 2004 war eine USA-Tour mit Type O Negative geplant, die jedoch wegen einer Erkrankung von Peter Steele abgesagt wurde.

Gegenwart (ab 2005)

Bereits vor der Absage der USA-Tournee kündigte Pasi Koskinen seinen Austritt aus der Band an, nachdem er für neun Jahre als Sänger an Amorphis beteiligt war. Am 21. August 2004 spielte er sein letztes Konzert mit Amorphis auf dem Kontu Rock Festival. In einem Interview sagt Niclas Etelavuori: „Pasi fühlte sich nich mehr motiviert und glücklich, bei ‚Amorphis‘ zu singen, es gab keine Konflikte oder Streit und wir sind immer noch gute Freunde.“ (Niclas Etelavuori in einem Interview mit The-Pit.de) Für die USA-Tour sollte übergangsweise Juha-Pekka Leppäluoto von Charon den Gesang übernehmen. Nachdem die Tour aber abgesagt wurde, machten sich die Mitglieder von Amorphis auf die Suche nach einem dauerhaften Sänger. Die Band hörte sich rund 150 Demos von Sängern an, die jedoch alle nicht überzeugen konnten.

Über Markku Mäkinen, den Gitarristen der Rock-Band Sinisthra, gelangte Tomi Koivusaari zu dem aus Lohja stammenden Sinisthra-Sänger Tomi Joutsen, der auch in Death-Metal-Bands gesungen hatte und ein Fan von Amorphis war. Markku Mäkinen empfahl Tomi Joutsen als neuen Sänger. Über die erste Probe mit Tomi Joutsen sagte Esa Holopainen später: „Wir kamen schnell gut miteinander zurecht, und als er anfing, unsere Stücke zu singen, wussten wir, dass er der Richtige für den Job ist.“ (Esa Holopainen in einem Interview mit dem Musikmagazin Orkus) Bereits im März spielte Amorphis mit ihm eine siebenwöchige Tournee durch die Vereinigten Staaten mit den Vorbands Into Eternity, Beyond The Embrace und Bullet Theory. Im Juli 2005 wurde das Album Eclipse aufgenommen, das am 24. Februar 2006 veröffentlicht wurde. Da Amorphis nicht zufrieden mit Virgin Records war, wechselte die Band zurück zu Nuclear Blast, das bereits früher den Vertrieb in Europa übernommen hatte. Eclipse erreichte in Finnland Platz 1 der Charts, ebenso wie die erste Single House of Sleep. Im Anschluss an die Veröffentlichung von Eclipse spielte die Band einige Konzerte, unter anderem im August 2006 auf dem Summer Breeze.

Der Nachfolger Silent Waters wurde im Januar 2007 in den Sonic Pump Studios aufgenommen, die Produktion übernahm Mikko Karmila in den Finnvox Studios. Am 27. Juni 2007 erschien die gleichnamige Single und stieg auf Platz 2 in den finnischen Charts ein. Im Mai spielte Amorphis auf dem Wave-Gotik-Treffen, im August auf dem Wacken Open Air. Auf die Album-Veröffentlichung Ende des Monats folgte eine Tournee durch Finnland im September, ein Auftritt auf dem Loud-Park-Festival in Japan und eine Tournee mit Swallow the Sun und Insomnium durch den Rest Europas im November. Im Februar 2008 erhielt die Band die ersten goldenen Schallplatten für 15.000 verkaufte Einheiten in Finnland für die Alben Silent Waters und Eclipse. Für 2008 sind weitere Konzerte in Finnland und Festivalauftritte geplant, unter anderem ist Amorphis als zweiter Headliner des ProgPower USA im September 2008 angekündigt.

Rezeption

Obwohl Amorphis sich zwischenzeitlich stark von den Metal-Wurzeln entfernte, wurde die Band weiterhin hauptsächlich in der Metal-Szene wahrgenommen. Die wichtigste deutschsprachige Progressive-Rock-Seite, die Babyblauen Seiten, hat keinen Eintrag zu Amorphis. Dafür wurden alle Alben von Amorphis in großen Metalmagazinen besprochen, auch die Vorbands von Amorphis waren ausnahmslos Metalbands. Auch in der Schwarzen Szene konnte Amorphis einige Bekanntheit erreichen, so spielte die Band 2007 als Hauptband der Metal-Bühne auf dem Wave-Gotik-Treffen und wird regelmäßig in Magazinen wie Sonic Seducer, Orkus und Zillo besprochen.

Da Amorphis im Laufe der Bandgeschichte eine Vielfalt musikalischer Stile abgedeckt hat, wird die Band sehr unterschiedlich bewertet. Manche Death-Metal-Fans gehen sogar soweit, von zwei verschiedenen Bands zu sprechen. Insbesondere Tuonela, Am Universum und Far from the Sun werden häufig von Death-Metal-Fans angegriffen. Demgegenüber gilt das ältere Tales from the Thousand Lakes als Meisterwerk des Death Metal.

Die finnische Melodic-Death-Metal-Band Nuomena wird von Metalnews.de mit Amorphis auf Tales from the Thousand Lakes verglichen. Nachdem Amorphis vom Nuomena-Gitarristen Ville Lamminaho als Negativbeispiel einer Death-Metal-Band, die ihren Stil radikal ändert, genannt wird, nennt er Tales from the Thousand Lakes „bestes finnisches Metalalbum aller Zeiten“ und bezeichnet es als „wahrscheinlich eine der besten Platten aller Zeiten, die ein ganzes Genre definierte.“ (Ville Lamminaho im Interview mit Metalnews.de) Später nennt er den Nachfolger Elegy als weiteres Lieblingsalbum. Tales from the Thousand Lakes wird auch heute noch als wichtigstes Amorphis-Album bezeichnet. Noch im Jahr 2001, nach mehreren Alben, die bis in die finnischen Top-10-Charts kamen, sagte Tomi Koivusaari in einem Interview: „Die Tales… hat sich besser verkauft als jedes andere Amorphis-Album.“ (Tomi Koivusaari in einem Interview zu Am Universum auf Vampster) Die Liste Best of Rock & Metal der Rock-Hard-Redaktion führt das Album auf Platz 248 und schwärmt „jedes Stück auf diesem Album ist eine Perle, ein tiefergehendes musikalisches Abenteuer“ (Wolf-Rüdiger Mühlmann für die Rock-Hard-Redaktion).

Auch das Debütalbum The Karelian Isthmus wird häufig als herausragend beschrieben. Der All Music Guide nennt The Karelian Isthmus „eines der besten europäischen Death-Metal-Debütalben aus den frühen 1990er Jahren“ (Vincent Jeffries im Review zu The Karelian Isthmus).

Auch Markus Toivonen, das letzte verbliebene Gründungsmitglied der finnischen Viking-Metal-Band Ensiferum, sieht sich stark von Amorphis beeinflusst. Nachdem Ensiferum im Jahr 2006 auf der EP Dragonheads den Amorphis-Song Into Hiding vom Album Tales from the Thousand Lakes coverten, sagte er in einem Interview: „Amorphis der Hauptgrund dafür , dass ich mit dem Musizieren angefangen und Ensiferum gegründet habe“ (Markus Toivonen im März 2006 bei Metal1.info) Weiter bezeichnet er Amorphis als „Roots des melodischen Death Metals und Melodic Metals“.

Insomnium ist eine weitere finnische Melodic-Death-Metal-Band, die häufig mit Amorphis aus den Anfangstagen verglichen wird. In einem Review zum Album Since the Day It All Came Down schreibt Erik Thomas: „Insomnium sind im Wesentlichen, was Amorphis heute sein sollte.“ (Erik Thomas im Review zu Since the Day It All Came Down auf DigitalMetal.com) Andere Rezensenten gehen weiter und bezeichnen Amorphis als „Pussies“ („GZ“ im Review zu Since the Day It All Came Down) und das Album Far from the Sun als „god-awful“ (David E. Gehlke im Review zu Since the Day It All Came Down).

Elegy war das erste Amorphis-Album, das in die finnischen Albumcharts einstieg. Auch Tuonela erreichte die finnischen Top-10, enttäuschte aber viele Fans durch den weitgehenden Verzicht auf gutturalen Gesang. Der Band wurde häufig ein musikalischer Ausverkauf vorgeworfen, nur selten wurde Amorphis zugestanden, „mit diesem Album den Weg , den sie mit Tales from the Thousand Lakes und Elegy eingeschlagen haben“ (Andrea Veyhle im Review zu Tuonela auf Vampster.com) Metal.de prophezeit: „Amorphis dürften es geschafft haben, alle alten Fans mit Tuonela zu vergraulen. Wie schon diverse andere Kollegen, die glaubten mit softeren Songs mehr Kohle einzufahren.“ („Necrotos“ im Review zu Tuonela auf Metal.de) Mit Am Universum und Far from the Sun wurde deutlich, dass sich Amorphis vom Death Metal abgewendet haben, gleichzeitig konnten sie mit ihrem neuen Stil neue Fans gewinnen.

Eclipse stellt mit dem Sängerwechsel und einigen Veränderungen bei Musik und Texten einen weiteren deutlichen Einschnitt in der Bandgeschichte dar, wird aber überwiegend positiv bewertet. Der Nachfolger Silent Waters wurde vom Metal Hammer zum Album des Monats für September 2007 gekürt.

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