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Amanda Rogers wurde am 2. Dezember 1982 geboren. Seit sie 15 ist, macht sie Musik. Amanda Rogers wuchs in Syracuse auf. Als sie sechs war, lernte sie Klavier spielen. Als Teenagerin wuchs sie in die lokale Punk- und Hardcore-Szene rein, nichtsdestotrotz schrieb sie ihre eigenen Lieder weiterhin auf dem Klavier. Mit 15 nahm sie ihr Debütalbum auf und fing an, live zu spielen. Bei Konzerten mit Dashboard Confessional, Onelinedrawing und weiteren wurde das New Yorker Label Immigrant Sun auf sie aufmerksam, bei dem Rogers ihr zweites Album "The Places You Dwell" veröffentlichte. Ihr drittes Album "Daily News" und die darauffolgende EP wurden ebenfalls an das Hamburger Label 2nd rec lizensiert.

Bei der darauffolgenden US-Tour eröffnete Amanda Rogers für Jupiter Sunrise, deren festes Mitglied sie für etwa zwei Jahre wurde. Im Anschluss konzentrierte sie sich wieder auf ihre eigene Musik und spielte "Heartwood" ein. Das Album lizensierte sie für Europa an das Bielefelder Label Expect Candy. Einige Monate nach der Veröffentlichung in Europa hat Amanda Rogers es auf ihrem eigenen Label Do It Together Records für die USA veröffentlicht.

Bands

* Jupiter Sunrise (Klavier/Gesang), 2004-2006

Diskographie

* 1999 Here and Nowhere (Eigenveröffentlichung)
* 2003 The Places You Dwell (Immigrant Sun)
* 2004 Daily News (Immigrant Sun / 2nd rec)
* 2008 Heartwood (DIT Records, Expect Candy)

Singles/EPs

* 2002 The Grant Sessions E.P. (Eigenveröffentlichung)
* 2006 Something Borrowed, Something Blue (Immigrant Sun / 2nd rec)
* 2007 Good Morning Heartwood (Eigenveröffentlichung)

Trivia

* Amanda Rogers ist ebenfalls Name eines Star Trek Charakters.

Referenzbands

If John Lennon and Thom Yorke had a female love child who was possessed by the spirit of Beethoven and spent the whole day drinking tea in her pajamas while philosophizing about the mysteries of life and cats then that child might just have a striking resemblance to one Amanda Rogers.

* wurde beeinflusst von: Radiohead, Explosions in the Sky, Godspeed You Black Emperor, Phillip Glass, At The Drive-In, Emilliana Torrini, Yann Tiersen

Coverversionen

Amanda Rogers covert…

* "198d" von At The Drive-In (auf "Something Borrowed, Something Blue")
* "No Surpises" von Radiohead (auf "Something Borrowed, Something Blue")

Präsentationen

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